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Philosophie » Der Unterschied zwischen denken und selber denken
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Verfasst am: 23.04.2004, 15:44
: Bürger(in) Zions :

Anmeldungsdatum: 06.11.2003
Wohnort: Düsseldorf
Beiträge: 597
Titel:

Hallo Uwe - Du hast Kant entdeckt, ein echter Gewinn!!!

Entschuldigt bitte, aus Zeitmangel zitiere ich mich mal gerade selbst - im Zusammenhang mit unserer Diskussion Ende Januar in Deinem "Ich denke also bin ich - Quatsch"-Thread hatte ich dort nämlich schonmal Kant und seinen kategorischen Imperativ erwähnt - die hier wichtigen Stellen orange markiert:

Palimene hat Folgendes geschrieben:
Uwe hat Folgendes geschrieben:
Es gibt Regeln, an die man sich hält, weil es das Zusammenleben eben regelt. Wenn ich meine eigenen Regeln festlege, dann versuche ich das innerhalb der "Oberregel" zu tun. Die einzige korrekte Regel, die es meiner Meinung nach gibt, ist die Aussage, dass jeder tun und lassen kann, was er will, solange er damit nicht Andere... Ich weiss garnicht, wie es genau heisst Smilie.

Imanuel Kant, "Der kategorische Imperativ": "Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte." So ungefähr ist der korrekte Wortlaut. Oder etwas vereinfacht: "Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg' auch keinem andern zu."
Oder - negativ formuliert: Deine eigene Freiheit endet dort, wo Du die Freiheit eines anderen einschränkst.
[/i]

Uwe hat Folgendes geschrieben:

Ist aber egal, verstanden habe ich den Sinn schon und genau daran halte ich mich auch. Alle anderen Regeln sind meiner Meinung nach nur dadurch entstanden, dass bestimmte Menschen für bestimmte Gruppen die Freiheit einschränken wollen oder sich selbst mehr davon zuteilen wollen oder warum auch immer, ich weiss es nicht. Es kann natürlich auch dadurch entstanden sein, weil viele (alle?) ihren Egoismus über die Regel stellen wollen.

Man könnte es auch anders sehen: alle anderen Regeln präzisieren die "Oberregel", machen sie konkret. Man stelle sich praktisch vor, es gäbe kein Gesetz außer diesem einen, nur der reine kategorische Imperativ. Was meinst Du, wieviel die Gerichte dann zu tun hätten, weil jeder meint, er hätte richtig gehandelt und niemandem die Freiheit genommen, der juristische Gegner ist jedoch der gegenteiligen Meinung?

Der kategorische Imperativ ist eine Handlungsmaxime für das Individuum, ein moralischer Unterbau jenseits der Religion. Er bestimmt Ethik ohne dass ich mich auf ein höheres Wesen beziehen muss. Deswegen war Kant so revolutionär, deswegen war er ein Aufklärer: jeder Mensch ist mündig, aber seinem Gewissen absolut verpflichtet.

Und jetzt mal ganz praktisch: angenommen, Du bist der Ansicht, der durch die Verschmelzung von Ei- und Samenzelle gerade entstandene Zellhaufen ist noch kein menschliches Leben. Ich bin hingegen der Ansicht, es handelt sich unmittelbar ab dem Zeitpunkt der Verschmelzung sehr wohl bereits um menschliches Leben. Wie sollen wir mit dem kategorischen Imperativ allein dieses Dilemma lösen? Das ist schlichtweg nicht möglich, weil wir hier aufgrund einer unterschiedlichen Definition von menschlichem Leben gar nicht von Freiheitsverletzung sprechen können. Du hättest lt. Definition niemandes Freiheit verletzt, wenn Du Dich bspw. für eine Abtreibung aussprächest. Das Objekt, um das es geht, ist für Dich ja noch "niemand". Ich hingegen spräche von einem Subjekt, es wäre für mich menschliches Leben, ein "jemand". Der kategorische Imperativ hilft uns da nicht weiter, und ich stimme gueldenstern zu: es ist ein nahezu unlösbares Problem.

Gruß Palimene

Das besondere an Kant ist es, dass er mit seinen Thesen erstmals ethisches Handeln unabhängig der Religion definierte - über die Vernunft. Damit ist er in der Rückschau quasi der "Mr. Aufklärung" und seine Thesen sind heute so aktuell wie damals - Du solltest mal lesen, was er über die Sinnlosigkeit von Kriegsführung schreibt, da würde Mr. Bush - wenn er je von Kant gehört hätte - mit den Ohren schlackern...

Aber auch er gerät an seine Grenzen, denn mit der reinen und praktischen Vernunft sind nicht alle ethischen Probleme in den Griff zu bekommen, siehe das Beispiel, das ich damals gebracht hatte...

Kleine Lektüre-Empfehlung zum Thema Kant:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3498024914/qid=1082727645/sr=2-1/ref=sr_aps_prod_1_1/302-2311687-9646410
Bringt einem Leben und Werk anschaulich nahe!

Liebe Grüße
Palimene
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Beitrag CtV
Verfasst am: 09.06.2004, 03:52
: Bürger(in) Zions :

Anmeldungsdatum: 06.11.2003
Wohnort: PB somewhere
Beiträge: 678
Titel:

Hallo

Ich wollte eigentlich schon ins Bett, als ich über diesen Thread gestolpert bin und muss zugeben, dass ich ihn nicht komplett gelesen habe, sonder nur "überflog".

Dennoch hoffe ich einen Aspekt einbringen zu können, der noch nicht genannt wurde und zwar den des "zwischenmenschlichen Denkens".

Zitat:
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.


Kant hat mit dem was er schreibt zwar "theoretisch" absolut recht, jedoch ist es nicht verifizierbar und widerspricht insofern in gewisser Weiser seiner kompletten "Kritik der reinen Vernunft". So ist zum Beispiel in gewisser Weise "nachweisbar", dass das, was uns von Tieren unterscheidet nicht unwesentlich in der Erfindung und vorallem dem Er- und Behalten von Artefakten besteht. Somit könnte man sagen, dass ein Grossteil unseres Intellekts in der toten Materie steckt, die unsere Vorfahren erschaffen haben. Die Schrift bildet in dem Zusammenhang einen regelrechten Quantensprung im Aufbewahren von "Wissen". Was sich nun direkt daraus ergibt ist die Tatsache, dass kein Mensch wohl je ohne die Interaktion mit dem "Wissen" anderer Menschen "selber denken" kann. Denn "selber denken" fängt ja gerade erst bei realen "Reibungspunkten" der Anschauungen an. Die Frage, die ich mir also stelle ist nicht die, wann hört "nachdenken" auf und wo fängt "selbst denken" an, sonder viel eher: Kann man diese Unterscheidung überhaupt treffen oder ist nicht das eine Vorraussetzung für das andere und die Leute, die man als "nicht denkend" bezeichnet "verschwenden" einfach nur ihre Kapazitäten an das "nachdenken" über "unsinnige" Dinge. In dem Fall muss man eine Wertung zu Grunde legen was als "unsinnig" gilt. Ist es "unsinnger", wenn ein Teeni den ganzen Tag damit verträumt über sein Pop-Idol nachzudenken und weniger unsinnig sich Gedanken über das aktuelle Polit-Geschehen zu machen? Ist es "unsinnger" sich nachts um 3:30Uhr Gedanken über diesen Krams zu machen als im Bett zu liegen und zu Träumen, wobei das Träumen ja definitiv keinen "direkten" Effekt auf "die Realität" hat. Ich hoffe ihr versteht, was ich sagen will...
Anders: Affen denken STÄNDIG selbst, sobald sie einen Stock aufhegen und ihn als Werkzeug einsetzen o.ä., denn sie können nirgendwo nachlesen, wie man solche für sie "abstrakten" Probleme löst. Sind sie deshalb intelligenter als wir!?!

Es lässt sich IMHO nicht auf einen so einfachen Nenner bringen, wie Yaso das mit seiner Schulaufgabe versucht. Es ist immer eine Sache des Herangehens und das setzt eine Wertung vorraus und wer kann diese Treffen, wenn schon die Frage nach der Demokratie (welche de facto nicht funktioniert) als brisant markiert wird.

nur so als kleinen Reibungspunkt in den Raum geworfen Winken

ich geh jetzt Träumen, denn das ist eines meiner Lieblingshobbies Smilie
mfg
CtV

p.S. Ich geb ne virtuelle Runde auf mein 250. Posting
c(_) c(_) c(_) c(_) c(_) auf den nonsense... Winken
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Verfasst am: 17.12.2004, 22:15
: Orakel-Schüler(in) :

Anmeldungsdatum: 06.11.2003

Beiträge: 2058
Titel:

Zitat:
So ist zum Beispiel in gewisser Weise "nachweisbar", dass das, was uns von Tieren unterscheidet nicht unwesentlich in der Erfindung und vorallem dem Er- und Behalten von Artefakten besteht. Somit könnte man sagen, dass ein Grossteil unseres Intellekts in der toten Materie steckt, die unsere Vorfahren erschaffen haben.


So wie ich das sehe, zeichnet den Menschen eher die Herstellung bestimmter Dinge aus, wie Werkzeuge und Waffen, nicht unbedingt das Behalten solcher. Natürlicherweise werden sie gebaut, damit man sie behalten kann, aber das ist nicht der Punkt.

Zitat:
Die Schrift bildet in dem Zusammenhang einen regelrechten Quantensprung im Aufbewahren von "Wissen". Was sich nun direkt daraus ergibt ist die Tatsache, dass kein Mensch wohl je ohne die Interaktion mit dem "Wissen" anderer Menschen "selber denken" kann. Denn "selber denken" fängt ja gerade erst bei realen "Reibungspunkten" der Anschauungen an. Die Frage, die ich mir also stelle ist nicht die, wann hört "nachdenken" auf und wo fängt "selbst denken" an, sonder viel eher: Kann man diese Unterscheidung überhaupt treffen oder ist nicht das eine Vorraussetzung für das andere und die Leute, die man als "nicht denkend" bezeichnet "verschwenden" einfach nur ihre Kapazitäten an das "nachdenken" über "unsinnige" Dinge.


Denke nie gedacht zu haben! Schrift dient in erster Linie zur Kommunikation, also dazu sich anderen mitzuteilen. Die Entwicklung der Sprache haben die Intellelligenz des Menschen stark vorangetrieben. Denken und Schreiben sind Assoziationsvorgänge im Gehirn. Wörter werden miteinander verbunden. Das merke ich bei mir besonders im Bezug auf Englisch, was nicht meine Muttersprache ist. Trotzdem spüre ich nämlich (in vielen Fällen), welche Wörter sich gut zusammen anhören und welche nicht, weil ich sie in bestimmten Zusammenhänge schon einmal gehört oder gelesen habe.

Denken ist aber viel mehr als das Kombinieren verschiedener Wörter. Es ist die Umsetzung der Gedanken und Gefühle in Worte.
Darum ist Denken in den meisten Fällen etwas Eigenständiges und mehr nur als das reine Wiederholen von Wissen, was in der Schule doch so oft geübt wird. Sollte anstatt dem Auswendiglernen nicht selbstständiges Schaffen im Vordergrund stehen? Ein Hoch auf unser Bildungswesen.

PS: An das Beispiel mit der Schulaufgabe kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern ... o___Ô
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Verfasst am: 18.12.2004, 03:56
: Senator(in) :

Anmeldungsdatum: 14.01.2004
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Beiträge: 914
Titel:

es passt zwar nicht ganz auf eure posts, sorry, aber zur überschrift.

also wenn ich so die letzten 3monate zurück blicke stelle ich fest, dass ich nicht mehr weis was ich selberdanke und was man zwangsweise denken muss.

wie soll ich es ausdrücken? es sind in den letzten monaten einiges passiert bei mir und nun denke ich mal hin und wieder über bestimmte dinge nach und ich komme immer wieder auf die gleichen antworten, egal wie herum ich alles drehe, ab einen bestimmten punkt kommt man dem ersten ziel näher.

nun stelle ich mir die frage ob ich das nur so denke, und es auf den gedanken beruht, sowie dem wissen. oder ob ich es selber mir zurecht denke.

welches der beiden möglichkeiten kann man den wirklich glauben?
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Beitrag CtV
Verfasst am: 18.12.2004, 05:01
: Bürger(in) Zions :

Anmeldungsdatum: 06.11.2003
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Beiträge: 678
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Was denkst du denn? Winken
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Verfasst am: 18.12.2004, 19:05
: Senator(in) :

Anmeldungsdatum: 14.01.2004
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Beiträge: 914
Titel:

vieles Sehr glücklich also zb weltbild, politik, leben, aber auch kleinere ding wie freude, spass.

aber eigendlich geht es mir im allgemeinen.
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Beitrag CtV
Verfasst am: 19.12.2004, 04:24
: Bürger(in) Zions :

Anmeldungsdatum: 06.11.2003
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Titel:

Stellst du den Sinn deines eigenen Denkens in Frage oder hast du Probleme mit den Schlüssen zu denen du kommst?

Sicherlich sind unsere Gednaken nur in soweit frei, als dass sie bewusst neue Ansichten zu einem Thema bringen. Den "grossen Kontext" dessen was wir an Input bekommen können sie wohl nicht verlassen. Müssen sie aber auch nicht.

Wenn man nun über etwas nachdenkt und nachdenkt und versuch viele Seiten zu beleuchten und immer wieder zu ein und dem selben Schluss kommt der einem "missfällt", dann liegt das entweder daran, dass man seine Betrachtung nicht soweit öffnet/öffnen kann als dass man zu einem anderen Schluss kommt oder aber das der Schluss tatsächlich die "Wahrheit" ist. Um ersteres auszuschliessen sollen Diskussionen und "Reibungen" durch die Ansichten anderer schon kleine Wunder bewirkt haben Winken

mfg
CtV
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Verfasst am: 19.12.2004, 07:00
: Senator(in) :

Anmeldungsdatum: 14.01.2004
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Titel:

naja,
das problem ist nur das ich beides mache also den sinn meiner gedanken in frage stelle und bei der danach folgenden runde die schlüsse und dann wieder eins von beiden.


ansonsten hast du recht,
nur ich habe nicht die macht dieses zu beweisen, also ich meine ob es wahrheit oder nur fehlerhaftes ist.

was mir angst macht, ist, sollte sich eines der beiden möglichenkeiten als wahr herausstellen und ich weis nicht womit ich leben kann.
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Beitrag CtV
Verfasst am: 21.12.2004, 02:37
: Bürger(in) Zions :

Anmeldungsdatum: 06.11.2003
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Beiträge: 678
Titel:

Mit der Wahrheit ist das ohnehin so eine Sache...
Wahrheit ist eigentlich, solange man nicht die Gesetzte der Logik zugrunde legt bzw. zu Grunde legen kann, immer subjektiv und ist somit nur Glaube. Wenn man nun subjektiv stark genug glaubt, dann ist es subjektive Wahrheit. Wenn man die Gesetze der Logik oder "Gemeinwahrheit" hinter seine subjektive Wahrheit zurücktreten lässt, dann wird man i.A. als verrückt tituliert.

z.B. der Verrückte, der meint er könnte fliegen wenn er mit den Armen wedelt, aber nach jedem Flugversuch halbtot im Krankenhaus landet oder ein "verrückter Despot", der aus Überzeugung seines Glaubens Massenmord begeht etc.

mfg
CtV
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Verfasst am: 21.12.2004, 02:59
: Senator(in) :

Anmeldungsdatum: 14.01.2004
Wohnort: Planet Erde
Beiträge: 914
Titel:

dann hoffe ich mal das ich nicht in die falsche richtung wandere.
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Beitrag CtV
Verfasst am: 21.12.2004, 03:17
: Bürger(in) Zions :

Anmeldungsdatum: 06.11.2003
Wohnort: PB somewhere
Beiträge: 678
Titel:

naja, ne falsche Richtung gibt es dabei eigentlich nicht, solange man seinen Kopf insoweit für neues offen hält als dass die die eigene Meinung (Wahrheit) noch beeinflusst werden kann, denke ich...
ist ehh alles ständig im Fluss.
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Verfasst am: 19.07.2006, 14:23
: Senator(in) :

Anmeldungsdatum: 14.01.2004
Wohnort: Planet Erde
Beiträge: 914
Titel: Re: Der Unterschied zwischen denken und selber denken

So wie es aussieht bin ich nicht, auf die falsche Richtung gewandert. Smilie
Aber ich gebe dir nun recht, es kann keine falsche Richtung geben. Sondern wenn man selbst denkt, dann ist dieses immer Richtig. Aber es gab in der Vergangenheit immer wieder Beispiele in denen ein Mensch nicht für alles offen ist. Ich will mich jetzt auch nicht da raus reden, mir sind solche Sachen ab öfters passiert.

"Und wie bekomme ich den Bogen zum eigentlichen Thema?"
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