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Verfasst am: 28.12.2003, 16:39
: Programm-Dealer(in) :

Anmeldungsdatum: 06.11.2003
Wohnort: wixhausen
Beiträge: 164
Titel: Eigene Geschichte

Ist ne geschichte von mir, hab mich extra bemüht nicht wie dhdr aussehn zu lassen! fortsetzung kommt!

Lorun`s Jugend war sehr unbeschwert. Er ist der Sohn des Königs Luron. Er tollte oft mit seinem Freund Gloern, der ein Elb ist, in den nahe gelegenen Wäldern herum. Er wuchs zu einem großen Mann heran, der von allen aus seinem Volk respektiert wurde.
Als er 18 war, geschah etwas, was sein Leben verändern sollte: Ulfgrim, ein böser Zauberer, der Herrschaft über ein paar Drachen, viele Turkios und Vampire hatte, griff alle friedliebenden Völker an. Zu dieser Zeit starb auch sein Vater, der König, am Alter. Er wurde immerhin 96 Jahre alt. Da Lorun der einzige Nachfahre war, würde er die Aufgabe, die jedem neuem König auferlegt wird, bestehen müssen: Das Legendäre Volk der Drachenreiter suchen und finden, sowie die schlimmste Bedrohung, die es in diesem Moment gibt, zu vernichten. Die schlimmste Bedrohung war Ulfgrim der böse Zauberer. Lorun ist groß, dunkelhaarig und hat blaue Augen. Gloern ist ebenfalls groß, hat aber blondes haar und braune Augen.

Also machten sich Lorun und Gloern auf den Weg, die Drachenreiter zu suchen und gegen Ulfgrim zu kämpfen. Es war ein wunderschöner Frühlingstag als Sie die Königstadt Palis verließen. Als Lorun über auf die in der Sonne schimmernden Dächer seiner Heimatstadt und die Türme des Schlosses zurückblickte wurde ihm schwer ums Herz. Denn zum ersten Mal seit er die Reise geplant hatte dachte er daran, dass er möglicherweise nie mehr zurückkehren würde. Aber Gloern der seine Gedanken erraten hatte munterte ihn auf. ,,Na wenigstens kann dich Mr. Frod jetzt nicht mehr jeden morgen abfragen." Er äffte Loruns verhassten Lehrer nach und Lorun musste lachen. ,,Ja", sagte Lorun, ,,er wird mir schon sehr fehlen." Gegen Mittag erreichten Sie die Stadt Zwyck und da sie großen Hunger hatten beschlossen Sie in ein Gasthaus einzukehren. Im "Goldenen Stier", ein großes Wirtshaus, mit Tischen nur so voll gestopft, sahen Sie sehr viele Leute die aufgeregt miteinander sprechen. ,,Was ist denn passiert?“, fragte Lorun. ,,Die Drachnreiter waren heute Nacht da und haben unsere Felder verwüstet die wir gerade frisch eingesät haben“, sagte ein ziemlich ungemütlich aussehender Bauer. Er war etwa 50 Jahre alt und hatte dreckige Klamotten an. Das glaube ich nicht, meinte Gloem. Willst du damit etwa behaupten, ich würde lügen entgegnete der Bauer. ,,Nein", meinte Gloern ,,ich glaube nur nicht das es die Drachenreiter waren, die euere Felder verwüsstet haben. Warum sollten Sie das tun? Habt ihr sie gesehen?" ,,Natürlich nicht, aber wir wissen doch dass sie es waren. Wer würde sonst so etwas fertig bringen?" ,,Ulfgrim", dachte Lorun. Dann faste er einen Entschluss: ,,Leute! Hört her! Ich werde mich darum kümmern!“ Es trat gespannt eine Pause ein. ,,Es war Ulfgrim!“, fuhr Lorun fort. Es gab kurzes Gemurmel, das aber sofort wieder erstarb. Er fuhr weiter fort: ,,Wie ihr wisst, ist mein Vater, Luron, im alter von 96 Jahren gestorben. Meine Aufgabe ist es nun, die Drachenreiter zu finden und sie um Hilfe gegen Ulfgrim zu bitten!“

Dann ging er schnell und wortlos aus dem Gasthaus. Gloern folgte ihm. ,,Wir müssen schleunigst die Drachenreiter finden. Aber wie sollen wir das anstellen?“ Lorun war verzweifelt. ,,In der Burg hab ich in der Bibliothek nach Informationen gesucht“, sagte Gloern, ,,Sie sollen sich in der Gebirgskette Bharr-de Lhum aufhalten. Das ist zwar nur eine Vermutung, aber besser als nichts. Allerdings sollten wir heute noch weiter. Es ist noch ein langer Weg! Wenn wir den schnellsten Weg nehmen wollen, müssen wir durch Turkios besetztes Gebiet!“ ,,Die Zeit drängt, wir werden den Weg nehmen müssen. Wenn wir Glück haben entdecken sie uns nicht.“ Entgegnete Lorun. ,,Danach sollten wir nach Zuram gehen. Die Fischer dort wehren sich noch gegen bumda khaa, wo wir durch müssen. Dort sollten wir kurz rasten und nach Linon zugehen, die Zwerge wissen Angeblich, wo die Drachenreiter sind. Den Rest des Weges sollten wir erst später planen.“ Daraufhin stand Lorun auf und folgte Gloern, der schon ein Stück vorausgegangen war. Sie verließen das Dorf und wanderten in Richtung Süd Westen. Der Weg wurde langsam holpriger und viele Steine lagen herum. Nachdem sie mehrere Stunden gewandert waren, fiel die Straße ab und zu ihrer rechten konnten sie eine Klippe sehen. ,,Bis Bumda khaa sind es noch zwei Tagesmärsche“, sagte Gloern. Langsam wurde es dämmrig. ,,Wir sollten ein Nachtlager suchen.“, erwiderte Lorun. Sie übernachteten dann in einer Kuhle, vor dem Wind geschützt, der sie mit seinem Pfeifen wach hielt. Als sich die ersten Sonnenstrahlen sehen ließen, standen sie auf und aßen jeder ein Brot. Dann packten sie ihre Sachen zusammen. Sie wanderten ungefähr 60 Meilen, als vor ihnen ein kleiner Sumpf auftauchte. Danach wurde der Weg wieder Steinig. Allerdings gab es eine Mauer mit Türmen, die von Turkios besetzt waren. Hier fing das Reich der Turkios, bum khaa, an. ,,Jetzt wird es ernst“ sagte Gloern und guckte grimmig. ,,Am besten folgen wir dem Sumpf, nach einer Weile mündet er an die Hügel dort“, er zeigte auf eine Hügelkette im Süd Osten, ,,Da können wir hinüber, dort befinden sich, wenn wir Glück haben, keinen Turkios.“
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Verfasst am: 28.12.2003, 19:27
: Senator(in) :

Anmeldungsdatum: 06.11.2003
Wohnort: Linz
Beiträge: 1743
Titel:

Da gibt es einen thread, der heißt Eigenes , dort kannst du reinschreiben.
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