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Anmeldungsdatum: 20.01.2004
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Titel:
[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Konstrukt – Dojo – Simeon – Lucy]
Simeon kämpfte gut. Lucy machte es sichtlich Spaß, sich mit ihm zu messen. Sie waren sich ebenbürtig, beide kämpften mit viel Hingabe und Fantasie. Es war ein Schlagabtausch zwischen ihnen, keiner war dem anderen wirklich unterlegen. Lucy hatte ein Lächeln auf den Lippen, als sie mal wieder die Oberhand über Simeon hatte. Sie drängte ihn gegen eine der Holzsäulen und war sich ihres Sieges schon fast sicher, als Simeon plötzlich hoch sprang, Lucy hart gegen das Brustbein trat und sie in den Tisch mit den Räucherstäbchen beförderte. Im ersten Moment wusste sie nicht, wie ihr geschehen war. Alles war so schnell gegangen. Sie rappelte sich schwer atmend auf und sah Simeon für einen Moment verdutzt an. Etwas in seinen Augen sagte ihr, dass in ihm etwas passiert war, sein Bewusstsein hatte sich geändert und sein Geist war ein Stück aus der bestehenden Welt ausgebrochen. Ohne dass er etwas sagen musste, begriff Lucy langsam. Sie befanden sich in einem Computerprogramm und auch wenn hier die gleichen Gesetze galten wie in der realen Welt, konnte man diese brechen und umgehen. Hier war nichts wirklich, folglich waren auch die Gesetze nicht echt.
Ein kaum sichtbarer Ruck ging durch ihren Körper und ihre Augen blitzten auf. Simeon bemerkte auch ihre Veränderung und wieder forderte er sie auf, ihn anzugreifen. Lucy überlegte nicht lange, ihre Handlungen waren nicht mehr länger von ihrem Geist gelenkt, sondern sie geschahen instinktiv.
Sie war schnell, ihre Schläge und Tritte waren stärker, hatten mehr Kraft. Ihre Bewegungen waren fließender, weicher und ihr Körper widerstand der Schwerkraft. Simeon erging es genau so, der Kampf der beiden hatte eine andere Ebene erreicht. Beide, Simeon ebenso wie Lucy, genossen dieses Spiel mit wachsender Begeisterung. Mit jedem Angriff wurden sie schneller, mit jedem Schlag sicherer, mit jedem Tritt mutiger, die Grenzen und Gesetze der realen Welt zu durchbrechen.
Lucy hatte sich eben unter einem Tritt Simeons weggeduckt, hatte sich blitzschnell wieder aufgerichtet und wich einem weiteren seiner Tritte aus, indem sie sich nach hinten fallen lies, sich mit den Händen abstützte und dann zwei drei Überschläge rückwärts durch den Raum machte. Als sie wieder zum Stehen kam, lachte sie ihn an und Simeon war sichtlich beeindruckt, von ihren eleganten Bewegungen.
Lucy fühlte sich wie berauscht, ihre Wangen waren gerötet und in ihren Augen lag jetzt ein Glitzern der Freude. Sie hatte keine Ahnung, wie viel Zeit vergangen war und das war ihr auch egal, selbst die Verabredung mit Slypher hatte sie komplett vergessen. Sie wusste nur eins, dieser Abend mit Simeon und was sie heute erlebt hatte, war mit nichts zu vergleichen, was sie bisher in ihrem Leben erfahren hatte.
[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Konstrukt – Dojo – Simeon – Lucy]
Simeon kämpfte gut. Lucy machte es sichtlich Spaß, sich mit ihm zu messen. Sie waren sich ebenbürtig, beide kämpften mit viel Hingabe und Fantasie. Es war ein Schlagabtausch zwischen ihnen, keiner war dem anderen wirklich unterlegen. Lucy hatte ein Lächeln auf den Lippen, als sie mal wieder die Oberhand über Simeon hatte. Sie drängte ihn gegen eine der Holzsäulen und war sich ihres Sieges schon fast sicher, als Simeon plötzlich hoch sprang, Lucy hart gegen das Brustbein trat und sie in den Tisch mit den Räucherstäbchen beförderte. Im ersten Moment wusste sie nicht, wie ihr geschehen war. Alles war so schnell gegangen. Sie rappelte sich schwer atmend auf und sah Simeon für einen Moment verdutzt an. Etwas in seinen Augen sagte ihr, dass in ihm etwas passiert war, sein Bewusstsein hatte sich geändert und sein Geist war ein Stück aus der bestehenden Welt ausgebrochen. Ohne dass er etwas sagen musste, begriff Lucy langsam. Sie befanden sich in einem Computerprogramm und auch wenn hier die gleichen Gesetze galten wie in der realen Welt, konnte man diese brechen und umgehen. Hier war nichts wirklich, folglich waren auch die Gesetze nicht echt.
Ein kaum sichtbarer Ruck ging durch ihren Körper und ihre Augen blitzten auf. Simeon bemerkte auch ihre Veränderung und wieder forderte er sie auf, ihn anzugreifen. Lucy überlegte nicht lange, ihre Handlungen waren nicht mehr länger von ihrem Geist gelenkt, sondern sie geschahen instinktiv.
Sie war schnell, ihre Schläge und Tritte waren stärker, hatten mehr Kraft. Ihre Bewegungen waren fließender, weicher und ihr Körper widerstand der Schwerkraft. Simeon erging es genau so, der Kampf der beiden hatte eine andere Ebene erreicht. Beide, Simeon ebenso wie Lucy, genossen dieses Spiel mit wachsender Begeisterung. Mit jedem Angriff wurden sie schneller, mit jedem Schlag sicherer, mit jedem Tritt mutiger, die Grenzen und Gesetze der realen Welt zu durchbrechen.
Lucy hatte sich eben unter einem Tritt Simeons weggeduckt, hatte sich blitzschnell wieder aufgerichtet und wich einem weiteren seiner Tritte aus, indem sie sich nach hinten fallen lies, sich mit den Händen abstützte und dann zwei drei Überschläge rückwärts durch den Raum machte. Als sie wieder zum Stehen kam, lachte sie ihn an und Simeon war sichtlich beeindruckt, von ihren eleganten Bewegungen.
Lucy fühlte sich wie berauscht, ihre Wangen waren gerötet und in ihren Augen lag jetzt ein Glitzern der Freude. Sie hatte keine Ahnung, wie viel Zeit vergangen war und das war ihr auch egal, selbst die Verabredung mit Slypher hatte sie komplett vergessen. Sie wusste nur eins, dieser Abend mit Simeon und was sie heute erlebt hatte, war mit nichts zu vergleichen, was sie bisher in ihrem Leben erfahren hatte.
[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Konstrukt – Dojo – Simeon – Lucy]
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[Reale Welt - Zion - Trainingshallen - Sid - Zioner -OP]
Sid hat wieder einmal richtig Lust auf hartes Nahkampftraining, denn sie musste ja fit genug sein, um irgendwann einmal auf ein Schiff zu kommen. Als sie in die Trainingshallen kam, fiel ihr Blick auf einige Stühle, die vermeindlich leer aussahen. Doch sie täuschte sich: Auf einem Stuhl saß ein junger Typ, mittellange, braun-blonde Haare, schlank, einfach umwerfend. Plötzlich bemerkte der Operator sie. "Wolltest du trainieren? dann probiers doch mal mit Steve hier. Er hat bestimmt nichts dagegen.
Sid hatte keine Einwände, also lies sie sich in die weichen Stühle sinken. Und schon fand sie sich in einem anderem Raum vor. Steve war natürlich auch da und er schien sich zu freuen. Sie fingen gleich an zu kämpfen. Er versuchte alles, doch er kam nicht an sie heran. Sid aber leider auch nicht. So versuchten sie, den jeweils anderen auszutricksen. Dann gelang es Steve und trat gleich danach kräftig zu. Sid landete etwas unsanft auf dem Boden und rappelte sich wieder auf.
Nachdem sie genug hatten, ließen sie sich wieder "zurückholen".
Noch etwas verwirrt fragte Steve"Wer bist du eigentlich, ich hab dich hier noch nicht gesehen"
"Ich bin Sid, ich bin auch noch nicht sooo lange hier. Und du bist Steve, nicht?"
"Jo, das stimmt. Hast du nicht morgen auch nochmal Lust, das Training zu wiederholen? Mir hats nämlich viel Spaß gemacht"
Sid stimmte zu und so verabredeten sie sich für morgen.
Als Sid die Trainingshallen verließ, war sie überglücklich.
[Reale Welt - Zion - Trainingshallen - Sid - Steve -OP]
Sid hat wieder einmal richtig Lust auf hartes Nahkampftraining, denn sie musste ja fit genug sein, um irgendwann einmal auf ein Schiff zu kommen. Als sie in die Trainingshallen kam, fiel ihr Blick auf einige Stühle, die vermeindlich leer aussahen. Doch sie täuschte sich: Auf einem Stuhl saß ein junger Typ, mittellange, braun-blonde Haare, schlank, einfach umwerfend. Plötzlich bemerkte der Operator sie. "Wolltest du trainieren? dann probiers doch mal mit Steve hier. Er hat bestimmt nichts dagegen.
Sid hatte keine Einwände, also lies sie sich in die weichen Stühle sinken. Und schon fand sie sich in einem anderem Raum vor. Steve war natürlich auch da und er schien sich zu freuen. Sie fingen gleich an zu kämpfen. Er versuchte alles, doch er kam nicht an sie heran. Sid aber leider auch nicht. So versuchten sie, den jeweils anderen auszutricksen. Dann gelang es Steve und trat gleich danach kräftig zu. Sid landete etwas unsanft auf dem Boden und rappelte sich wieder auf.
Nachdem sie genug hatten, ließen sie sich wieder "zurückholen".
Noch etwas verwirrt fragte Steve"Wer bist du eigentlich, ich hab dich hier noch nicht gesehen"
"Ich bin Sid, ich bin auch noch nicht sooo lange hier. Und du bist Steve, nicht?"
"Jo, das stimmt. Hast du nicht morgen auch nochmal Lust, das Training zu wiederholen? Mir hats nämlich viel Spaß gemacht"
Sid stimmte zu und so verabredeten sie sich für morgen.
Als Sid die Trainingshallen verließ, war sie überglücklich.
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[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Cassie – Kiawa]
Sie hatte es nicht weit, bis zu den Trainigshallen und als sie bald darauf dort ankam, saß Cassie schon hinter den Computern und Bildschirmen und tippte wild auf der Tastatur herum.
„Morgen Cassie, schön, dass du schon da bist. Was machst du da?“
Erst jetzt sah Cassie auf. Offenbar hatte sie gar nicht bemerkt, wie Kiawa die Halle betreten hatte, so vertieft war sie in ihre Arbeit.
„Guten Morgen Captain!“ Sie lachte, „na ich dachte mir, ich bereite schon mal die Flugsimulation ein bisschen vor.“
„Ja, gute Idee…ich möchte aber zuerst das Kampftraining machen. Lade bitte schon mal das entsprechende Programm und bring mich rein. Ich werd im Konstrukt auf Spooky warten.“
Cassie nickte, während Kiawa bereits auf einem der Stühle Platz genommen hatte. Cassie steckte ihr den Stecker und für den Bruchteil einer Sekunde kam es Kiawa so vor, als wäre sie schwerelos. Sie öffnete die Augen und für einen kurzen Augenblick verschlug es ihr die Sprache. Sie befand sich in einer Art kleinem Park oder auch einem großen Garten. Asiatische Pflanzen und Blumen waren hier gepflanzt, ein kleiner Bach schlängelte sich hindurch und überall standen japanische Lichter und Laternen. Der gesamte Boden war mit Schnee bedeckt und hie und da überführte eine kleine Brücke das Wasser. Zu Kiawas rechter Seite stand ein hölzerner Ständer, auf dem zwei kunstvoll gearbeitete Samuraischwerter lagen.
Neben diesem Ständer stand ein kleiner Tisch auf dem eine Kanne und zwei Tassen aus japanischem Porzellan standen. Kiawa beugte sich über die Kanne und sofort sog sie den lieblichen Duft von frischem Jasmintee ein. Kiawa schloss kurz die Augen und genoss diesen Geruch. Schon so lange hatte sie darauf verzichten müssen, da es bis jetzt nicht gelungen war in den geheimen Höhlen, Jasmin zu pflanzen.
Mit einem leisen wehmütigen Seufzen öffnete sie ihre Augen wieder und erst jetzt sah sie an sich runter. Cassie hatte sich wahrlich selbst übertroffen, in ihrer Programmierkunst.
Kiawa trug einen grünen Kimono aus japanischer Seide. Dieser Kimono endete knapp über den Knien und war an den Rändern und den Ärmeln schwarz eingefasst. Über die rechte Schulter schlängelte sich ein schwarzer Drache. Obwohl Kiawa barfuss im Schnee stand, war es doch nicht kalt. Auch ihr Atem war nicht zu sehen, der Schnee war, wie alles andere eben auch, künstlich.
Kiawa musste lächeln: „Vielen Dank Cassie, du hast dir wirklich Mühe gegeben!“ sprach sie zum virtuellen Himmel gerichtet. Cassie antwortete nicht, doch Kiawa wusste auch so, dass sie sich darüber freute.
Kiawa ging nun zu einer Stelle im Garten, an der sie vollkommen frei stand. Nichts, kein Baum, keine Laterne sollte ihre Bewegungen einschränken.
Sie spreizte ein wenig die Beine und schloss wieder die Augen. Ihr Atem ging ruhig, ihre Brust hob und senkte sich in einem gleichmäßigen Rhythmus.
Langsam streckte Kiawa ihre Arme zu beiden Seiten ihrer Schultern weit aus und gleichzeitig zog sie ihr rechtes Bein an. Ihre Fingerspitzen zeigten nach oben und ihren rechten Fuß hatte sie gegen ihr linkes Knie gestützt. Sie stand vollkommen still, ihr Körper war im Gleichgewicht. Nach ein paar kurzen Minuten atmete sie lange aus, stellte das Bein wieder ab und legte ihre Handflächen vor ihrer Brust gegeneinander.
Sie war bereit. Ihr Körper war eins mit ihrem Geist, sie hörte jedes Geräusch, konnte jede Bewegung wahrnehmen.
Plötzlich, ein leichter Windhauch in ihrem Rücken, Kiawa spürte, wie sich ihre Nackenhaare aufstellten. Ohne nachzudenken, instinktiv und blitzschnell drehte sie sich um und brachte sich in Kampfposition. Vor ihr stand Spooky.
[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Cassie – Spooky – Kiawa]
Sie hatte es nicht weit, bis zu den Trainigshallen und als sie bald darauf dort ankam, saß Cassie schon hinter den Computern und Bildschirmen und tippte wild auf der Tastatur herum.
„Morgen Cassie, schön, dass du schon da bist. Was machst du da?“
Erst jetzt sah Cassie auf. Offenbar hatte sie gar nicht bemerkt, wie Kiawa die Halle betreten hatte, so vertieft war sie in ihre Arbeit.
„Guten Morgen Captain!“ Sie lachte, „na ich dachte mir, ich bereite schon mal die Flugsimulation ein bisschen vor.“
„Ja, gute Idee…ich möchte aber zuerst das Kampftraining machen. Lade bitte schon mal das entsprechende Programm und bring mich rein. Ich werd im Konstrukt auf Spooky warten.“
Cassie nickte, während Kiawa bereits auf einem der Stühle Platz genommen hatte. Cassie steckte ihr den Stecker und für den Bruchteil einer Sekunde kam es Kiawa so vor, als wäre sie schwerelos. Sie öffnete die Augen und für einen kurzen Augenblick verschlug es ihr die Sprache. Sie befand sich in einer Art kleinem Park oder auch einem großen Garten. Asiatische Pflanzen und Blumen waren hier gepflanzt, ein kleiner Bach schlängelte sich hindurch und überall standen japanische Lichter und Laternen. Der gesamte Boden war mit Schnee bedeckt und hie und da überführte eine kleine Brücke das Wasser. Zu Kiawas rechter Seite stand ein hölzerner Ständer, auf dem zwei kunstvoll gearbeitete Samuraischwerter lagen.
Neben diesem Ständer stand ein kleiner Tisch auf dem eine Kanne und zwei Tassen aus japanischem Porzellan standen. Kiawa beugte sich über die Kanne und sofort sog sie den lieblichen Duft von frischem Jasmintee ein. Kiawa schloss kurz die Augen und genoss diesen Geruch. Schon so lange hatte sie darauf verzichten müssen, da es bis jetzt nicht gelungen war in den geheimen Höhlen, Jasmin zu pflanzen.
Mit einem leisen wehmütigen Seufzen öffnete sie ihre Augen wieder und erst jetzt sah sie an sich runter. Cassie hatte sich wahrlich selbst übertroffen, in ihrer Programmierkunst.
Kiawa trug einen grünen Kimono aus japanischer Seide. Dieser Kimono endete knapp über den Knien und war an den Rändern und den Ärmeln schwarz eingefasst. Über die rechte Schulter schlängelte sich ein schwarzer Drache. Obwohl Kiawa barfuss im Schnee stand, war es doch nicht kalt. Auch ihr Atem war nicht zu sehen, der Schnee war, wie alles andere eben auch, künstlich.
Kiawa musste lächeln: „Vielen Dank Cassie, du hast dir wirklich Mühe gegeben!“ sprach sie zum virtuellen Himmel gerichtet. Cassie antwortete nicht, doch Kiawa wusste auch so, dass sie sich darüber freute.
Kiawa ging nun zu einer Stelle im Garten, an der sie vollkommen frei stand. Nichts, kein Baum, keine Laterne sollte ihre Bewegungen einschränken.
Sie spreizte ein wenig die Beine und schloss wieder die Augen. Ihr Atem ging ruhig, ihre Brust hob und senkte sich in einem gleichmäßigen Rhythmus.
Langsam streckte Kiawa ihre Arme zu beiden Seiten ihrer Schultern weit aus und gleichzeitig zog sie ihr rechtes Bein an. Ihre Fingerspitzen zeigten nach oben und ihren rechten Fuß hatte sie gegen ihr linkes Knie gestützt. Sie stand vollkommen still, ihr Körper war im Gleichgewicht. Nach ein paar kurzen Minuten atmete sie lange aus, stellte das Bein wieder ab und legte ihre Handflächen vor ihrer Brust gegeneinander.
Sie war bereit. Ihr Körper war eins mit ihrem Geist, sie hörte jedes Geräusch, konnte jede Bewegung wahrnehmen.
Plötzlich, ein leichter Windhauch in ihrem Rücken, Kiawa spürte, wie sich ihre Nackenhaare aufstellten. Ohne nachzudenken, instinktiv und blitzschnell drehte sie sich um und brachte sich in Kampfposition. Vor ihr stand Spooky.
[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Cassie – Spooky – Kiawa]
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[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Cassie – Kiawa - Spooky]
Als er in den Raum trat sah er schon, dass Kiawa bereits eingejackt war und Cassie eifrig auf ihrer Console die Sessions vorbereitete. "Ähem, Guten Morgen Cassie! Tut mir leid das ich mich verspätet habe, hoffentlich musstet ihr beiden nicht zu lange auf mich warten!" sagte er in seiner ruhigen Art zu Cassie, die ihn erst jetzt wahrgenommen hatte. "Oh! Hi Spooky! Nein nein, wir sind gerade erst angekommen und haben die Systeme hochgefahren. Kiawa ist schon vorausgegangen um sich für euer ... Kampftraining ... vorzubereiten. Wenn du soweit bist, jacke ich dich ein und ihr könnt gleich loslegen." antwortete Cassie mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen. Spooky erwiderte mit einem kurzen Kopfnicken und nahm in dem Stuhl neben Kiawa Platz. "Dir wird die Szene gefallen!" hörte er noch Cassie sagen bevor sie ihn in das Konstrukt lud. Dann spürte er nur noch, wie sein Geist zu entschweben schien und an einen anderen Ort "gelinkt" würde.
Als er die Augen wieder aufmachte, fand er sich in einem japanisch anmutenden Garten wieder. Ein kleiner Bach schlängelte sich zwischen asiatischen Pflanzen und der Boden war mit Schnee bedeckt. "Wow, der Hammer, Respekt Cassie!" dachte er bei sich. In einigen Metern Entfernung sah er Kiawa stehen. Allen Anschein nach versuchte sie sich gerade geistig zu finden. Da er sie nicht aus ihrer Konzentration reißen wollte, ging Spooky leise und sanft über den weißen Schnee in ihre Richtung. Nur wenige Schritte hinter ihr blieb er stehen. Er wollte warten, bis sie ihre nötige Konzentration erreicht hatte, doch in diesem Augenblick drehte sie sich blitzschnell um und richtete sich in Kampfstellung vor Spooky auf. Mit einem freundschaftlichen Lächeln auf seinen Lippen verneigte er sich kurz vor seiner Trainingspartnerin und sagte dann: "Können wir?
[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Cassie – Kiawa - Spooky]
Als er in den Raum trat sah er schon, dass Kiawa bereits eingejackt war und Cassie eifrig auf ihrer Console die Sessions vorbereitete. "Ähem, Guten Morgen Cassie! Tut mir leid das ich mich verspätet habe, hoffentlich musstet ihr beiden nicht zu lange auf mich warten!" sagte er in seiner ruhigen Art zu Cassie, die ihn erst jetzt wahrgenommen hatte. "Oh! Hi Spooky! Nein nein, wir sind gerade erst angekommen und haben die Systeme hochgefahren. Kiawa ist schon vorausgegangen um sich für euer ... Kampftraining ... vorzubereiten. Wenn du soweit bist, jacke ich dich ein und ihr könnt gleich loslegen." antwortete Cassie mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen. Spooky erwiderte mit einem kurzen Kopfnicken und nahm in dem Stuhl neben Kiawa Platz. "Dir wird die Szene gefallen!" hörte er noch Cassie sagen bevor sie ihn in das Konstrukt lud. Dann spürte er nur noch, wie sein Geist zu entschweben schien und an einen anderen Ort "gelinkt" würde.
Als er die Augen wieder aufmachte, fand er sich in einem japanisch anmutenden Garten wieder. Ein kleiner Bach schlängelte sich zwischen asiatischen Pflanzen und der Boden war mit Schnee bedeckt. "Wow, der Hammer, Respekt Cassie!" dachte er bei sich. In einigen Metern Entfernung sah er Kiawa stehen. Allen Anschein nach versuchte sie sich gerade geistig zu finden. Da er sie nicht aus ihrer Konzentration reißen wollte, ging Spooky leise und sanft über den weißen Schnee in ihre Richtung. Nur wenige Schritte hinter ihr blieb er stehen. Er wollte warten, bis sie ihre nötige Konzentration erreicht hatte, doch in diesem Augenblick drehte sie sich blitzschnell um und richtete sich in Kampfstellung vor Spooky auf. Mit einem freundschaftlichen Lächeln auf seinen Lippen verneigte er sich kurz vor seiner Trainingspartnerin und sagte dann: "Können wir?
[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Cassie – Kiawa - Spooky]
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[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Cassie]
Wie zu erwarten war niemand in der Trainingshalle anzutreffen. Cassie überprüfte die Jack-in, schaltete die Computer ein und sah nach ob die Systeme alle ordnungsgemäß laufen.
Zufrieden setzte sie sich an den Computer und durchstöberte die Datenbanken nach geeigneten Übungsorten.
Ihr fiel dabei eine Parklandschaft im japanischen Stil auf.
Ja, das wird Kiawa freuen. Einmal auf dem richtigen Pfad, war es ein leichtes das Konstrukt zu erweitern.
Was mit einem Baum im Schnee begann ging weiter mit einer Zickzack-Brücke zu einem Kiesstrand und einer weiteren Geländerbrücke.
Da werden sie zu tun bekommen. Aber bevor es in den Kampf geht, sollten sich Spooky und Kiawa ein wenig entspannen.
Das Licht dunkelte sie in dem Konstrukt ab und fügte dafür ein paar Lampen und Laternen ein. Sie stellte noch einen kleinen Tisch in einen Schrein, so dass er vor dem Schnee geschützt war. In einem Holzständer, der ebenfalls unter dem Dach des Schreines stand, legte sie zwei Samuraischwerter.
Kiawas Restselbstbild kleidete sie in einen traditionellen Kimono und auch ihre Haare "steckte" sie zu einer japanischen Frisur hoch. Fehlt nur noch, dass ich sie wie eine Kirschblütenfee schminke. dachte sich Cassie und der zynische Ton in dem sie zu sich selbst sprach erinnerte sie daran, dass es jetzt der Atmosphäre in dem Konstrukt genüge getan wurde.
Sie wendete sich der nächsten Aufgabe mit den Worten "Back to the Reality" zu. Immerhin sollte heute auch noch eine Flugsimulation geübt werden. "Kommst schon ihr kleinen Scheißerchen"
Cassie suchte sich aus der Datenbank die Aufzeichnungen des letzten Trainings mit Fnord. Sie wollte diese Daten wieder verwenden und um ihre Erfahrungen der letzten Tage erweitern. Ob Kiawa Comander Lock dazu bewegen kann die Nec so zu konfigurieren, dass der Strom ohne weiteres nach außen gelenkt werden kann? Es gab vieles was sie Kiawa fragen musste und das beste dachte Cassie, ist wenn Spooky auch gleich davon erfährt.
"Morgen Cassie, schön, dass du schon da bist. Was machst du da?“ fragte Kiawa. Cassie brauchte einen Augenblick bis sie sich von dem Code losreißen konnte. In ihrem Kopf hatte sich das vollständige Bild der Computersimulation aufgebaut. Für einen Augenblick suchte sie nach Worten: "Ähmmmm.....Guten Morgen Captain!“ Sie lachte (etwas verlegen), „na ich dachte mir, ich bereite schon mal die Flugsimulation ein bisschen vor.“
„Ja, gute Idee…ich möchte aber zuerst das Kampftraining machen. Lade bitte schon mal das entsprechende Programm und bring mich rein. Ich werd im Konstrukt auf Spooky warten.“
Cassie loggte Kiawa in das Programm mit dem Japanischen Garten ein und wendete sich wieder der Flugsimulation zu.
"Ähem, Guten Morgen Cassie! Tut mir leid das ich mich verspätet habe, hoffentlich musstet ihr beiden nicht zu lange auf mich warten!" Spooky war gekommen. Cassie selbst war die Zeit nicht lang vorgekommen. Offensichtlich hatte er Kiawa in dem Stuhl schon entdeckt.
"Oh! Hi Spooky! Nein nein, wir sind gerade erst angekommen und haben die Systeme hochgefahren. Kiawa ist schon vorausgegangen um sich für euer ... Kampftraining ... vorzubereiten. Wenn du soweit bist, jacke ich dich ein und ihr könnt gleich loslegen."
Cassie legte dabei viel wert auf die Betonung des Wortes "Kampftraining". Schließlich wusste sie selbst in welch unwirkliche Umgebung sie das Kampftraining verlegt hat. Die Atmosphäre lädt dazu ein sich zu entspannen, doch genau das Gegentail muss der Fall sein. Um diese Verwirrung im Kopf auszulösen hatte sie das Konstrukt auch nicht auf kühle Temperaturen programmiert. In kühlen Temperaturen hat man einen klaren Kopf.
"Dir wird die Szene gefallen!" fügte sie noch in dem gleichen Tonfall hinzu.
Dann setzte sie sich an ihre Konsole die Kopfhörer auf und beobachtete das Konstrukt.
[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Cassie – Kiawa - Spooky]
Wie zu erwarten war niemand in der Trainingshalle anzutreffen. Cassie überprüfte die Jack-in, schaltete die Computer ein und sah nach ob die Systeme alle ordnungsgemäß laufen.
Zufrieden setzte sie sich an den Computer und durchstöberte die Datenbanken nach geeigneten Übungsorten.
Ihr fiel dabei eine Parklandschaft im japanischen Stil auf.
Ja, das wird Kiawa freuen. Einmal auf dem richtigen Pfad, war es ein leichtes das Konstrukt zu erweitern.
Was mit einem Baum im Schnee begann ging weiter mit einer Zickzack-Brücke zu einem Kiesstrand und einer weiteren Geländerbrücke.
Da werden sie zu tun bekommen. Aber bevor es in den Kampf geht, sollten sich Spooky und Kiawa ein wenig entspannen.
Das Licht dunkelte sie in dem Konstrukt ab und fügte dafür ein paar Lampen und Laternen ein. Sie stellte noch einen kleinen Tisch in einen Schrein, so dass er vor dem Schnee geschützt war. In einem Holzständer, der ebenfalls unter dem Dach des Schreines stand, legte sie zwei Samuraischwerter.
Kiawas Restselbstbild kleidete sie in einen traditionellen Kimono und auch ihre Haare "steckte" sie zu einer japanischen Frisur hoch. Fehlt nur noch, dass ich sie wie eine Kirschblütenfee schminke. dachte sich Cassie und der zynische Ton in dem sie zu sich selbst sprach erinnerte sie daran, dass es jetzt der Atmosphäre in dem Konstrukt genüge getan wurde.
Sie wendete sich der nächsten Aufgabe mit den Worten "Back to the Reality" zu. Immerhin sollte heute auch noch eine Flugsimulation geübt werden. "Kommst schon ihr kleinen Scheißerchen"
Cassie suchte sich aus der Datenbank die Aufzeichnungen des letzten Trainings mit Fnord. Sie wollte diese Daten wieder verwenden und um ihre Erfahrungen der letzten Tage erweitern. Ob Kiawa Comander Lock dazu bewegen kann die Nec so zu konfigurieren, dass der Strom ohne weiteres nach außen gelenkt werden kann? Es gab vieles was sie Kiawa fragen musste und das beste dachte Cassie, ist wenn Spooky auch gleich davon erfährt.
"Morgen Cassie, schön, dass du schon da bist. Was machst du da?“ fragte Kiawa. Cassie brauchte einen Augenblick bis sie sich von dem Code losreißen konnte. In ihrem Kopf hatte sich das vollständige Bild der Computersimulation aufgebaut. Für einen Augenblick suchte sie nach Worten: "Ähmmmm.....Guten Morgen Captain!“ Sie lachte (etwas verlegen), „na ich dachte mir, ich bereite schon mal die Flugsimulation ein bisschen vor.“
„Ja, gute Idee…ich möchte aber zuerst das Kampftraining machen. Lade bitte schon mal das entsprechende Programm und bring mich rein. Ich werd im Konstrukt auf Spooky warten.“
Cassie loggte Kiawa in das Programm mit dem Japanischen Garten ein und wendete sich wieder der Flugsimulation zu.
"Ähem, Guten Morgen Cassie! Tut mir leid das ich mich verspätet habe, hoffentlich musstet ihr beiden nicht zu lange auf mich warten!" Spooky war gekommen. Cassie selbst war die Zeit nicht lang vorgekommen. Offensichtlich hatte er Kiawa in dem Stuhl schon entdeckt.
"Oh! Hi Spooky! Nein nein, wir sind gerade erst angekommen und haben die Systeme hochgefahren. Kiawa ist schon vorausgegangen um sich für euer ... Kampftraining ... vorzubereiten. Wenn du soweit bist, jacke ich dich ein und ihr könnt gleich loslegen."
Cassie legte dabei viel wert auf die Betonung des Wortes "Kampftraining". Schließlich wusste sie selbst in welch unwirkliche Umgebung sie das Kampftraining verlegt hat. Die Atmosphäre lädt dazu ein sich zu entspannen, doch genau das Gegentail muss der Fall sein. Um diese Verwirrung im Kopf auszulösen hatte sie das Konstrukt auch nicht auf kühle Temperaturen programmiert. In kühlen Temperaturen hat man einen klaren Kopf.
"Dir wird die Szene gefallen!" fügte sie noch in dem gleichen Tonfall hinzu.
Dann setzte sie sich an ihre Konsole die Kopfhörer auf und beobachtete das Konstrukt.
[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Cassie – Kiawa - Spooky]
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[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Cassie – Kiawa - Spooky]
Mit einem freundschaftlichen Lächeln auf seinen Lippen verneigte sich Spooky kurz vor seiner Trainingspartnerin und sagte dann: "Können wir?" Kiawa antwortete ohne zu zögern: "Gerne, womit willst du beginnen?" Daraufhin sah sich Spooky einmal genau in der Trainingssimulation um. Sofort fielen ihm die Katana auf. Obwohl er von dem Glanz der Klingen sichtlich beeindruckt war, schlug er Kiawa vor, zuerst mit einem waffenlosen Kampf zu beginnen. "Soll mir recht sein!" sagte sie daraufhin bestimmt zu Spooky und verneigte sich vor ihrem Sparringpartner.
Nun gab es kein Zurück, kein Kneifen mehr. Beide standen sich in ihrer Ausgangsstellung gegenüber und man konnte ihnen ihre absolute Konzentration ansehen. Spooky musterte Kiawa genau und achtete auf jede noch so winzige Bewegung ihres Körpers. Die wunderschöne Ruhe des Parkes hatte sich nun in eine fast bedrohlich wirkende Stille gewandelt. Plötzlich attackierte Spooky Kiawa mit einer schnellen Kombination aus Handkantenschlägen und Geraden. Kiawa konnte seine Schläge mühelos abwehren und konterte ihrerseits mit einem linken Haken, den Spooky allerdings mit seiner rechten Hand blocken konnte. Sofort setzte sie einen Fußschlag nach, der knapp über seinem Kopf vorbeizog. In diesem Augenblick erkannte Spooky eine Chance: er attackierte Kiawa mit einem gezielten Fußstoss, doch sie hatte bereits wieder instinktiv ihre Deckung nach oben gezogen und so traf Spooky's Fuss mit voller Wucht auf ihre Unterarme. Obwohl sie für einen Moment lang aus ihrer Konzentration gerissen war, griff Kiawa sofort wieder an.
Cassie saß an ihrer Console und beobachtete die beiden. Sie konnte sehen, wie sich die beiden im Konstrukt wirklich nichts schenkten. Spooky hatte doch mehr Kampferfahrung als sie es sich nach ihrem ersten Treffen noch gedacht hatte. Die Bewegungen der beiden wirkten auf Cassie präzise und formvollendet. Und obwohl sie eine extra kühlere Simulation ausgewählt hatte, glaubte sie Schweißperlen auf der Stirn von Spooky und auch Kiawa zu erkennen.
Kiawa und Spooky kämpften mit der Kraft und Ausdauer eines Tigers und der List einer Schlange. Jede Unachtsamkeit wurde wahrgenommen und als Auslöser für einen Gegenangriff verwendet. Für Durchatmen blieb keinem von beiden Zeit, zu groß war die Gefahr, die Konzentration zu verlieren und in eine bedrohliche Situation zu gelangen. Nach rund drei Minuten schienen die beiden sich ausruhen zu wollen. Immer länger wurden die Abstände zwischen den blitzschnellen Attacken.
Soweit Cassie das beurteilen konnte, kämpften die beiden ziemlich ausgeglichen. Keiner schien den Kampf wirklich zu dominieren. Stattdessen hatte es den Anschein, das beide eher defensiv kämpften. Dieser Kampf wirkte eher mehr wie ein "Herantasten", als ein Eignungstest.
Kiawa und Spooky blieben die ganze Zeit über in Bewegung. Keiner durfte es sich erlauben stehen zu bleiben, denn das hätte dem Gegenüber eine zu große Gelegenheit eröffnet. Spooky fixierte Kiawa mit seinem Blick. Plötzlich machte er einen Satz auf sie zu und begann sofort mit einer Reihe von harten, präzisen Schlägen und Fußtechniken. Kiawa konnte jedoch beinahe alle Angriffe sauber blocken und nachdem Spooky wieder in Ausgangsstellung war, rief sie ihm zu: "Stop!"
Sofort blieb Spooky stehen und lächelte Kiawa erwartungsvoll an. Er hatte ein gutes Gefühl über den Kampf der letzten Minuten und war gespannt was Kiawa nun von ihm wollte...
[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Cassie – Kiawa - Spooky]
Mit einem freundschaftlichen Lächeln auf seinen Lippen verneigte sich Spooky kurz vor seiner Trainingspartnerin und sagte dann: "Können wir?" Kiawa antwortete ohne zu zögern: "Gerne, womit willst du beginnen?" Daraufhin sah sich Spooky einmal genau in der Trainingssimulation um. Sofort fielen ihm die Katana auf. Obwohl er von dem Glanz der Klingen sichtlich beeindruckt war, schlug er Kiawa vor, zuerst mit einem waffenlosen Kampf zu beginnen. "Soll mir recht sein!" sagte sie daraufhin bestimmt zu Spooky und verneigte sich vor ihrem Sparringpartner.
Nun gab es kein Zurück, kein Kneifen mehr. Beide standen sich in ihrer Ausgangsstellung gegenüber und man konnte ihnen ihre absolute Konzentration ansehen. Spooky musterte Kiawa genau und achtete auf jede noch so winzige Bewegung ihres Körpers. Die wunderschöne Ruhe des Parkes hatte sich nun in eine fast bedrohlich wirkende Stille gewandelt. Plötzlich attackierte Spooky Kiawa mit einer schnellen Kombination aus Handkantenschlägen und Geraden. Kiawa konnte seine Schläge mühelos abwehren und konterte ihrerseits mit einem linken Haken, den Spooky allerdings mit seiner rechten Hand blocken konnte. Sofort setzte sie einen Fußschlag nach, der knapp über seinem Kopf vorbeizog. In diesem Augenblick erkannte Spooky eine Chance: er attackierte Kiawa mit einem gezielten Fußstoss, doch sie hatte bereits wieder instinktiv ihre Deckung nach oben gezogen und so traf Spooky's Fuss mit voller Wucht auf ihre Unterarme. Obwohl sie für einen Moment lang aus ihrer Konzentration gerissen war, griff Kiawa sofort wieder an.
Cassie saß an ihrer Console und beobachtete die beiden. Sie konnte sehen, wie sich die beiden im Konstrukt wirklich nichts schenkten. Spooky hatte doch mehr Kampferfahrung als sie es sich nach ihrem ersten Treffen noch gedacht hatte. Die Bewegungen der beiden wirkten auf Cassie präzise und formvollendet. Und obwohl sie eine extra kühlere Simulation ausgewählt hatte, glaubte sie Schweißperlen auf der Stirn von Spooky und auch Kiawa zu erkennen.
Kiawa und Spooky kämpften mit der Kraft und Ausdauer eines Tigers und der List einer Schlange. Jede Unachtsamkeit wurde wahrgenommen und als Auslöser für einen Gegenangriff verwendet. Für Durchatmen blieb keinem von beiden Zeit, zu groß war die Gefahr, die Konzentration zu verlieren und in eine bedrohliche Situation zu gelangen. Nach rund drei Minuten schienen die beiden sich ausruhen zu wollen. Immer länger wurden die Abstände zwischen den blitzschnellen Attacken.
Soweit Cassie das beurteilen konnte, kämpften die beiden ziemlich ausgeglichen. Keiner schien den Kampf wirklich zu dominieren. Stattdessen hatte es den Anschein, das beide eher defensiv kämpften. Dieser Kampf wirkte eher mehr wie ein "Herantasten", als ein Eignungstest.
Kiawa und Spooky blieben die ganze Zeit über in Bewegung. Keiner durfte es sich erlauben stehen zu bleiben, denn das hätte dem Gegenüber eine zu große Gelegenheit eröffnet. Spooky fixierte Kiawa mit seinem Blick. Plötzlich machte er einen Satz auf sie zu und begann sofort mit einer Reihe von harten, präzisen Schlägen und Fußtechniken. Kiawa konnte jedoch beinahe alle Angriffe sauber blocken und nachdem Spooky wieder in Ausgangsstellung war, rief sie ihm zu: "Stop!"
Sofort blieb Spooky stehen und lächelte Kiawa erwartungsvoll an. Er hatte ein gutes Gefühl über den Kampf der letzten Minuten und war gespannt was Kiawa nun von ihm wollte...
[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Cassie – Kiawa - Spooky]
Zuletzt bearbeitet von insomniac am 20.02.2004, 02:12, insgesamt einmal bearbeitet
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Titel:
[Reale Welt - Zion - Trainingshallen - Cassie - Spooky - Kiawa]
„Stop!“ Kiawa hatte gerade einige harte Schläge und Angriffe von Spooky abgewehrt. Dieser war bereits wieder in Ausgangsstellung gegangen, doch Kiawa war der Meinung, für den Anfang war es genug. Sie wollte zu den Schwertern übergehen. Die Schwertkampfkunst liebte Kiawa ganz besonders. Sie mochte die edlen Waffen und die lautlose Gefahr, die von ihnen ausging. Spooky war ein guter Kämpfer. Seine Techniken waren präzise und durchdacht. Er war schnell und immer konzentriert gewesen. Kiawa hatte seine Deckung nicht durchbrechen können, sie war sehr zufrieden mit ihm. Doch davon wollte sie ihm noch nichts sagen. Noch hatte er seine Prüfung nicht bestanden.
„Ich möchte nun zu den Schwertern übergehen. Such dir eine Waffe aus.“ Kiawa deutete auf den Ständer, der die Katana trug. Spooky nickte und lies sich Zeit bei seiner Wahl. Schließlich entschied er sich. Das Schwert, das er nun in seinen Händen hielt, hatte einen kunstvoll gearbeiteten Griff aus dunklem Holz, das schwarz schimmerte. Die scharfe Klinge glitzerte silbern im Licht der Laternen und spiegelte gleißend den weißen Schnee.
In Spookys Augen konnte Kiawa sehen, dass auch er ein Liebhaber dieser wunderschönen Waffen war.
Kiawa griff nach dem anderen Katana. Auch ihres war mit einem malerisch wirkenden Holzgriff versehen. Er war hell und mit einer dunkelroten Seidenkordel umwickelt. Sie hielt die Klinge hoch und Spooky, der hinter Kiawa stand konnte in ihr ihre grünen Augen wie Jadesteine aufblitzen sehen. Langsam drehte sich Kiawa zu ihm um. Sie sah ihn an und er verstand. Ohne ein weiteres Wort zu wechseln, nahmen beide ihre Grundstellungen ein.
Kein Laut war zu hören, nur ein leises Knistern lag in der Luft.
Spooky griff zuerst an. Er trat auf Kiawa zu und schwang das Schwert seitlich, sie fing seinen Hieb mit dem ihren auf. Ihre Klingen sangen hell als sie aufeinander trafen. Schnell entzog Kiawa ihm ihr Schwert und holte zu einem erneuten Schlag aus. Wieder traf Metall auf Metall und ein klares Klirren erfüllte die Luft. Spooky und Kiawa standen sich gegenüber, die Waffen erhoben und gegeneinander gepresst. Sie sahen sich in die Augen, keiner von beiden würde nachgeben. Dann, mit einer schnellen Bewegung, drehte Kiawa sich unter ihm weg, drückte sich geschmeidig wie eine Katze vom Boden ab, überschlug sich rückwärts und kam einige Meter von Spooky wieder sicher zum Stehen. Sie lächelte ihn an und er kam auf sie zu. Wieder holte er aus, doch sie lehnte sich nach hinten. Seine Klinge sauste geräuschvoll über ihren Oberkörper. Nur Millimeter trennten das edle Metall von ihrem seidenen Kimono. Kiawa schnellte hoch und griff an. Ein schneller Schlagabtausch folgte. Es war ein Rausch, in den sich die Beiden begaben. Ihre Bewegungen wurden immer schneller, immer präziser. Die Schwerter schlugen hart aufeinander, doch in den Gesichtern der Kämpfenden war keinerlei Anstrengung zu erkennen. Dann eine Sekunde der Unachtsamkeit und Kiawas Klinge ritzte Spookys Arm. Der Schnitt konnte nicht tief sein, doch rotes Blut tropfte in den weißen Schnee und in seinem Ärmel klaffte ein riesiges Loch. Er griff sich an die Wunde und sah Kiawa an. Sie hatte nicht aufgepasst, war für einen kurzen Augenblick unkonzentriert. Das hätte nicht passieren sollen und das hatte sie auch nicht gewollt. Spooky konnte in ihren Augen lesen, was sie dachte. Mit einem Lächeln zog er sich sein kaputtes Oberteil über den Kopf und wischte sich die blutige Hand an seiner schwarzen Hose ab. Dann brachte er sich wieder in Ausgangsposition.
Kiawa spürte wie sich ihre Wangen rot färbten. Sie senkte kurz den Blick um sich wieder voll und ganz konzentrieren zu können. Sie atmete tief durch und griff an.
Wieder surrten ihre Klingen in schneller Reinfolge.
Die beiden kämpften in vollkommener Harmonie. Kiawa konnte bereits erahnen, was Spooky als nächstes vorhatte und ihm ging es genau so. Plötzlich (und damit hatte Kiawa nicht gerechnet), schlug Spooky Kiawas Waffe zur Seite, griff mit der linken Hand nach ihrem Arm, drehte sie blitzschnell mit dem Rücken zu sich rum und hielt ihr von hinten seine Klinge an den Hals.
Kiawa war total überrumpelt. Sie wagte nicht zu atmen. Sie spürte seinen Körper in ihrem Rücken und sein fester Griff hielt sie umklammert. Mit dem Schwert an ihrer Kehle, konnte sie nichts mehr machen. Sie war machtlos, sie war besiegt. Sie ließ die Spannung in ihren Muskeln abfallen um ihm zu signalisieren, dass sie sich geschlagen gab.
Er senkte das Schwert und lockerte seinen Griff. Für den Bruchteil einer Sekunde verharrte Kiawa, für einen kurzen Augenblick wollte sie sich nicht von ihm lösen, doch dann, so als wäre sie aus einem Traum erwacht, drehte sie sich ruckartig aus seiner „Umarmung“ und funkelte ihn an. Im ersten Moment wollte sie ihm einen Vorwurf machen doch im Grunde war sie mehr als zufrieden mit ihm. Er hatte ihre Verteidigung durchbrochen, also musste er gut sein, sehr gut sogar.
Erwartungsvoll sah er sie an.
„Du bist gut, Spooky. Es ist bis jetzt noch niemandem gelungen, mich so zu besiegen…“, wieder huschte ein Lächeln über ihr Gesicht. „Ich bin sehr zufrieden mit dir!“
Ein leichtes Strahlen leuchtete in seinen Augen auf.
„Gut, wollen wir sehen, wie es mit deinen Flugkünsten steht…Cassie, lade das Programm!“
Ein kurzes Ziehen im Nacken, das Gefühl der Schwerelosigkeit und Kiawa saß neben Spooky im Cockpit der Necessitas.
[Reale Welt - Zion - Trainingshallen - Cassie - Spooky - Kiawa]
„Stop!“ Kiawa hatte gerade einige harte Schläge und Angriffe von Spooky abgewehrt. Dieser war bereits wieder in Ausgangsstellung gegangen, doch Kiawa war der Meinung, für den Anfang war es genug. Sie wollte zu den Schwertern übergehen. Die Schwertkampfkunst liebte Kiawa ganz besonders. Sie mochte die edlen Waffen und die lautlose Gefahr, die von ihnen ausging. Spooky war ein guter Kämpfer. Seine Techniken waren präzise und durchdacht. Er war schnell und immer konzentriert gewesen. Kiawa hatte seine Deckung nicht durchbrechen können, sie war sehr zufrieden mit ihm. Doch davon wollte sie ihm noch nichts sagen. Noch hatte er seine Prüfung nicht bestanden.
„Ich möchte nun zu den Schwertern übergehen. Such dir eine Waffe aus.“ Kiawa deutete auf den Ständer, der die Katana trug. Spooky nickte und lies sich Zeit bei seiner Wahl. Schließlich entschied er sich. Das Schwert, das er nun in seinen Händen hielt, hatte einen kunstvoll gearbeiteten Griff aus dunklem Holz, das schwarz schimmerte. Die scharfe Klinge glitzerte silbern im Licht der Laternen und spiegelte gleißend den weißen Schnee.
In Spookys Augen konnte Kiawa sehen, dass auch er ein Liebhaber dieser wunderschönen Waffen war.
Kiawa griff nach dem anderen Katana. Auch ihres war mit einem malerisch wirkenden Holzgriff versehen. Er war hell und mit einer dunkelroten Seidenkordel umwickelt. Sie hielt die Klinge hoch und Spooky, der hinter Kiawa stand konnte in ihr ihre grünen Augen wie Jadesteine aufblitzen sehen. Langsam drehte sich Kiawa zu ihm um. Sie sah ihn an und er verstand. Ohne ein weiteres Wort zu wechseln, nahmen beide ihre Grundstellungen ein.
Kein Laut war zu hören, nur ein leises Knistern lag in der Luft.
Spooky griff zuerst an. Er trat auf Kiawa zu und schwang das Schwert seitlich, sie fing seinen Hieb mit dem ihren auf. Ihre Klingen sangen hell als sie aufeinander trafen. Schnell entzog Kiawa ihm ihr Schwert und holte zu einem erneuten Schlag aus. Wieder traf Metall auf Metall und ein klares Klirren erfüllte die Luft. Spooky und Kiawa standen sich gegenüber, die Waffen erhoben und gegeneinander gepresst. Sie sahen sich in die Augen, keiner von beiden würde nachgeben. Dann, mit einer schnellen Bewegung, drehte Kiawa sich unter ihm weg, drückte sich geschmeidig wie eine Katze vom Boden ab, überschlug sich rückwärts und kam einige Meter von Spooky wieder sicher zum Stehen. Sie lächelte ihn an und er kam auf sie zu. Wieder holte er aus, doch sie lehnte sich nach hinten. Seine Klinge sauste geräuschvoll über ihren Oberkörper. Nur Millimeter trennten das edle Metall von ihrem seidenen Kimono. Kiawa schnellte hoch und griff an. Ein schneller Schlagabtausch folgte. Es war ein Rausch, in den sich die Beiden begaben. Ihre Bewegungen wurden immer schneller, immer präziser. Die Schwerter schlugen hart aufeinander, doch in den Gesichtern der Kämpfenden war keinerlei Anstrengung zu erkennen. Dann eine Sekunde der Unachtsamkeit und Kiawas Klinge ritzte Spookys Arm. Der Schnitt konnte nicht tief sein, doch rotes Blut tropfte in den weißen Schnee und in seinem Ärmel klaffte ein riesiges Loch. Er griff sich an die Wunde und sah Kiawa an. Sie hatte nicht aufgepasst, war für einen kurzen Augenblick unkonzentriert. Das hätte nicht passieren sollen und das hatte sie auch nicht gewollt. Spooky konnte in ihren Augen lesen, was sie dachte. Mit einem Lächeln zog er sich sein kaputtes Oberteil über den Kopf und wischte sich die blutige Hand an seiner schwarzen Hose ab. Dann brachte er sich wieder in Ausgangsposition.
Kiawa spürte wie sich ihre Wangen rot färbten. Sie senkte kurz den Blick um sich wieder voll und ganz konzentrieren zu können. Sie atmete tief durch und griff an.
Wieder surrten ihre Klingen in schneller Reinfolge.
Die beiden kämpften in vollkommener Harmonie. Kiawa konnte bereits erahnen, was Spooky als nächstes vorhatte und ihm ging es genau so. Plötzlich (und damit hatte Kiawa nicht gerechnet), schlug Spooky Kiawas Waffe zur Seite, griff mit der linken Hand nach ihrem Arm, drehte sie blitzschnell mit dem Rücken zu sich rum und hielt ihr von hinten seine Klinge an den Hals.
Kiawa war total überrumpelt. Sie wagte nicht zu atmen. Sie spürte seinen Körper in ihrem Rücken und sein fester Griff hielt sie umklammert. Mit dem Schwert an ihrer Kehle, konnte sie nichts mehr machen. Sie war machtlos, sie war besiegt. Sie ließ die Spannung in ihren Muskeln abfallen um ihm zu signalisieren, dass sie sich geschlagen gab.
Er senkte das Schwert und lockerte seinen Griff. Für den Bruchteil einer Sekunde verharrte Kiawa, für einen kurzen Augenblick wollte sie sich nicht von ihm lösen, doch dann, so als wäre sie aus einem Traum erwacht, drehte sie sich ruckartig aus seiner „Umarmung“ und funkelte ihn an. Im ersten Moment wollte sie ihm einen Vorwurf machen doch im Grunde war sie mehr als zufrieden mit ihm. Er hatte ihre Verteidigung durchbrochen, also musste er gut sein, sehr gut sogar.
Erwartungsvoll sah er sie an.
„Du bist gut, Spooky. Es ist bis jetzt noch niemandem gelungen, mich so zu besiegen…“, wieder huschte ein Lächeln über ihr Gesicht. „Ich bin sehr zufrieden mit dir!“
Ein leichtes Strahlen leuchtete in seinen Augen auf.
„Gut, wollen wir sehen, wie es mit deinen Flugkünsten steht…Cassie, lade das Programm!“
Ein kurzes Ziehen im Nacken, das Gefühl der Schwerelosigkeit und Kiawa saß neben Spooky im Cockpit der Necessitas.
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Titel:
[Reale Welt - Zion - Trainingshallen - Cassie - Spooky - Kiawa]
„Gut, wollen wir sehen, wie es mit deinen Flugkünsten steht…Cassie, lade das Programm!“ war das letzte, das Spooky in der japanischen Parksimulation hörte. Wenige Sekunden später fand er sich im Cockpit eines Schiffes wieder. Er blickte sich im Cockpit kurz um und sah, wie er schon erwartet hatte, Kiawa auf dem Copilotsessel sitzen. Er warf einen Blick auf seine Kleidung und stellte fest, dass Cassie seine leichte Verletzung am Oberarm verbunden und ihn neu eingekleidet hatte. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, bevor er sich seinem Arbeitsplatz zuwendete. "Ich vermute mal, dass das hier die Nec ist, oder?" fragte er Kiawa ohne seinen Blick von dem Schaltpult wegzurichten. Kiawa drehte sich zu ihm um und nach einem kurzen Augenblick bejahte sie seine Frage. Spooky hatte noch nie eine Simulation mit der Nec absolviert, und wollte sich aus diesem Grund noch bevor sie zur Tat schritten und in die von Cassie programmierte Tunnelwelt abtauchten, die Steuereinheiten einprägen, obwohl er von Cassie bereits das Schiffmanual eingespeist bekommen hatte. Kiawa sah, dass sich Spooky auf die Steuerung der Nec[b] konzentrierte und beschloss noch einen Moment zu warten, bevor sie ihn ansprach. Nachdem [b]Spooky glaubte, die Nec überall hin manövrieren zu können, atmete er noch einmal tief durch und wendete seinen Kopf anschließend zu Kiawa, die ihn schon längere Zeit beobachtet hatte.
Außerhalb des Konstruktes rutschte Cassie nervös auf ihrem Sessel hin und her. Sie war beeindruckt von dem Kampf im Garten und war nun gespannt auf Spooky's ersten Flug mit der Nec. Anfangs wollte sie ihm einige Minuten Zeit lassen, damit er mit der Nec eins werden konnte. Doch dann hatte sie einen "Ritt durch die Hölle" mit ihm vor.
Spooky sah Kiawa mit erwartungsvollen, großen Augen an. Sie gab mit einem kurzen aber dennoch deutlichen Nicken ihres Kopfes die Starterlaubnis. Spooky's Augen funkelten. Er zog den Steuerhebel gefühlvoll in seine Richtung und spürte, wie sich das Schiff aus der Andockvorrichtung löste. Cassie hatte schon alles für diesen Moment vorbereitet und öffnete ihnen das Tor. Die Nec schwebte aus dem Hangar in die Abwasserkanäle der realen Welt. Spooky folgte dem größten Tunnel, da er sich zuerst mit der Nec anfreunden wollte. Er probierte sämtliche Steuerbefehle aus und bekam langsam ein Gefühl dafür, wie die Nec auf sein Kommando reagierte. Kiawa war, obwohl man es ihr nicht ansehen konnte, mindestens genauso nervös wie Spooky der die Nec kontrolliert durch die düsteren Abwässersysteme steuerte. Sie hoffte, dass Spooky eine so glanzvolle Leistung zeigen würde, wie bei ihrem Trainingskampf, denn dann könnte sie ihn ohne schlechtes Gewissen und langwierige Ausbildungssimulationen zu ihrem neuen Ersten Offizier ernennen.
"Ich für meinen Teil bin soweit." sagte er mit ruhiger Stimme zu Kiawa. Diese sah ihn an und gab ihm die Order, in den nächsten Verbindungstunnel einzufliegen. "Bereit für den nächsten Level?" zwinkerte Kiawa ihm zu. Auf Spooky's Kopfnicken hin erhöhte sie die Leistung der Pads auf rund vierzig Prozent. Beide konnten fühlen, wie die Nec an Geschwindigkeit zulegte. Spooky konnte dennoch die Nec problemlos an den herunterhängenden Rohrstücken vorbeisteuern, die Cassie als Aufwärmübung dort deponiert hatte. Kiawa hatte schon eine ungefähre Ahnung was auf die beiden zukam, doch sie verriet ihrem Offizier kein einziges Detail. Mittlerweile wurde der Verbindungskanal immer kurviger und teilweise musste sich Spooky anstrengen um nicht durch ein herabhängendes Rohr die Außenhaut der Nec zu verletzen. "In etwa 1500 Meter Entfernung ist ein Notfalltunnel,... ziemlich eng, ich möchte, dass du in ihn einfliegst! befahl Kiawa ihm mit einer ernsten Stimme. "Aye aye, Oh Captain, my Captain!" lächelte Spooky zurück. Nach einem Blick auf den Oberflächenanalysator wurde ihm bewusst, dass er nicht ohne weiteres in den Nottunnel eintauchen konnte. Er musste den Neigungswinkel der Nec im richtigen Moment korrigieren, wollte er nicht mit Heckruder die Tunnelwand entlang schleifen. Es kam nur auf das richtige Timing an. Immer näher kam der Kreuzungspunkt und mit jedem Meter, den die Nec hinter sich gebracht hatte, schien Spooky's Puls anzusteigen. "Wenn ich jetzt nur keinen Fehler mache. Damn, Kiawa wird mich nie in ihre Crew aufnehmen, wenn ich ihr Schiff beschädige..." dachte er bei sich selbst. "64 Meter vor dem Eintritt in den engeren Ausweichtunnel" konnte Spooky auf dem Display des Umgebungsabtasters erkennen. Er wartete noch für den Bruchteil einer Sekunde und tippte den neuen Neigungswinkel der Nec ein. Er konnte fühlen, wie sich die Schnauze des zierlichen Schiffes nach unten kippte und er steuerte die Nec auf das dunkle Loch zu, ohne seinen Blick auch nur für einen Augenblick von den Steuereinheiten wegzuschweifen. Er war höchst konzentriert und konnte mit ansehen, wie sich die Displaywerte so veränderten, wie er es sich erhofft hatte. Der Turnaround war schon fast vollbracht als Kiawa plötzlich und ohne Vorwahnung die Padleistung um 20 Prozent steigerte. Dies bewirkte ein Vorwärtsschnellen der Nec in Richtung Tunnelwand, doch Spooky konnte mit einer schnellen Reaktion das Schiff wieder auf Kurs bringen. Er war geschockt und rief zu Kiawa: "Würdest du das bitte unterlassen? Wir sind zu schnell für diesen unbefahrbaren Tunnel! Wenn du mir nicht weniger Leistung gibst, wird die Nec gefährlich beschädigt!" Doch sie hatte die Leistung schon wieder zurückgestellt, da sie nur Spooky's Reaktion auf ungewöhnliche und gefährliche Situationen testen wollte.
Sie war zufrieden mit seinen gezeigten Leistungen und wollte ihm schon den Befehl zur Rückkehr zum Hangar geben, als plötzlich die roten Warnlichter ansprachen. Auf seinem Monitor konnte Spooky lesen, dass eine Patrouille von Wächtern in ihrem Tunnelbereich eingedrungen waren. Sie schienen sich zielsicher auf die Nec zuzubewegen und waren nur noch 6 Minuten von ihrem Schiff entfernt. "Damn! Gib mir 20 Prozent mehr Leistung auf die vorderen und 10 Prozent mehr auf die hinteren Pads! Wir müssen hier raus! Wo ist der nächste größere Tunnel?" rief er Kiawa zu, die nicht damit gerechnet hatte, das Cassie ihnen die Wächter in diesen Tunnel nachschickt. "In 200 Metern kommst du in einen mittleren Verbindungstunnel, den können wir dann bis zu dessen Ende entlang fliegen!" antwortete sie ihm leicht nervös. Die Nec wurde durch die hohe Geschwindigkeit immer unruhiger, doch Spooky gelang es, das Schiff von der Tunnelwand fernzuhalten. Bis jetzt hatte er noch nirgends angeschlagen und das gab ihm mehr Selbstvertrauen. Selbstsicher befahl er Kiawa die Gesamtleistung um weitere 10 Prozent zu erhöhen. Kiawa befolgte seine Order ohne Widerrede. Spooky war in seinem Element. Es schien als hätte er die Nec sein ganzes Leben lang durch solche Nottunnel gesteuert und diese Fahrsicherheit gefiel auch Kiawa.
Cassie lächelte verschmitzt, während sie Spooky's Flug durch den Ausweichtunnel beobachtete. Er hatte wirklich Talent und sie hätte sich sicher sehr gefreut, wenn Kiawa ihn als Ersten Offizier aufnahm.
In der Zwischenzeit hatten die beiden mit der Nec bereits den Verbindungskanal erreicht und Kiawa stellte die Pads auf volle Leistung. Spooky hielt das Steuerruder verkrampft mit beiden Armen ein, und ließ seinen Griff erst wieder locker, als er bemerkte, dass sich die Sentinels ihnen nicht weiter nähern konnten. Erleichtert atmete er auf und wartete auf Kiawa's Reaktion...
[Reale Welt - Zion - Trainingshallen - Cassie - Spooky - Kiawa]
„Gut, wollen wir sehen, wie es mit deinen Flugkünsten steht…Cassie, lade das Programm!“ war das letzte, das Spooky in der japanischen Parksimulation hörte. Wenige Sekunden später fand er sich im Cockpit eines Schiffes wieder. Er blickte sich im Cockpit kurz um und sah, wie er schon erwartet hatte, Kiawa auf dem Copilotsessel sitzen. Er warf einen Blick auf seine Kleidung und stellte fest, dass Cassie seine leichte Verletzung am Oberarm verbunden und ihn neu eingekleidet hatte. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, bevor er sich seinem Arbeitsplatz zuwendete. "Ich vermute mal, dass das hier die Nec ist, oder?" fragte er Kiawa ohne seinen Blick von dem Schaltpult wegzurichten. Kiawa drehte sich zu ihm um und nach einem kurzen Augenblick bejahte sie seine Frage. Spooky hatte noch nie eine Simulation mit der Nec absolviert, und wollte sich aus diesem Grund noch bevor sie zur Tat schritten und in die von Cassie programmierte Tunnelwelt abtauchten, die Steuereinheiten einprägen, obwohl er von Cassie bereits das Schiffmanual eingespeist bekommen hatte. Kiawa sah, dass sich Spooky auf die Steuerung der Nec[b] konzentrierte und beschloss noch einen Moment zu warten, bevor sie ihn ansprach. Nachdem [b]Spooky glaubte, die Nec überall hin manövrieren zu können, atmete er noch einmal tief durch und wendete seinen Kopf anschließend zu Kiawa, die ihn schon längere Zeit beobachtet hatte.
Außerhalb des Konstruktes rutschte Cassie nervös auf ihrem Sessel hin und her. Sie war beeindruckt von dem Kampf im Garten und war nun gespannt auf Spooky's ersten Flug mit der Nec. Anfangs wollte sie ihm einige Minuten Zeit lassen, damit er mit der Nec eins werden konnte. Doch dann hatte sie einen "Ritt durch die Hölle" mit ihm vor.
Spooky sah Kiawa mit erwartungsvollen, großen Augen an. Sie gab mit einem kurzen aber dennoch deutlichen Nicken ihres Kopfes die Starterlaubnis. Spooky's Augen funkelten. Er zog den Steuerhebel gefühlvoll in seine Richtung und spürte, wie sich das Schiff aus der Andockvorrichtung löste. Cassie hatte schon alles für diesen Moment vorbereitet und öffnete ihnen das Tor. Die Nec schwebte aus dem Hangar in die Abwasserkanäle der realen Welt. Spooky folgte dem größten Tunnel, da er sich zuerst mit der Nec anfreunden wollte. Er probierte sämtliche Steuerbefehle aus und bekam langsam ein Gefühl dafür, wie die Nec auf sein Kommando reagierte. Kiawa war, obwohl man es ihr nicht ansehen konnte, mindestens genauso nervös wie Spooky der die Nec kontrolliert durch die düsteren Abwässersysteme steuerte. Sie hoffte, dass Spooky eine so glanzvolle Leistung zeigen würde, wie bei ihrem Trainingskampf, denn dann könnte sie ihn ohne schlechtes Gewissen und langwierige Ausbildungssimulationen zu ihrem neuen Ersten Offizier ernennen.
"Ich für meinen Teil bin soweit." sagte er mit ruhiger Stimme zu Kiawa. Diese sah ihn an und gab ihm die Order, in den nächsten Verbindungstunnel einzufliegen. "Bereit für den nächsten Level?" zwinkerte Kiawa ihm zu. Auf Spooky's Kopfnicken hin erhöhte sie die Leistung der Pads auf rund vierzig Prozent. Beide konnten fühlen, wie die Nec an Geschwindigkeit zulegte. Spooky konnte dennoch die Nec problemlos an den herunterhängenden Rohrstücken vorbeisteuern, die Cassie als Aufwärmübung dort deponiert hatte. Kiawa hatte schon eine ungefähre Ahnung was auf die beiden zukam, doch sie verriet ihrem Offizier kein einziges Detail. Mittlerweile wurde der Verbindungskanal immer kurviger und teilweise musste sich Spooky anstrengen um nicht durch ein herabhängendes Rohr die Außenhaut der Nec zu verletzen. "In etwa 1500 Meter Entfernung ist ein Notfalltunnel,... ziemlich eng, ich möchte, dass du in ihn einfliegst! befahl Kiawa ihm mit einer ernsten Stimme. "Aye aye, Oh Captain, my Captain!" lächelte Spooky zurück. Nach einem Blick auf den Oberflächenanalysator wurde ihm bewusst, dass er nicht ohne weiteres in den Nottunnel eintauchen konnte. Er musste den Neigungswinkel der Nec im richtigen Moment korrigieren, wollte er nicht mit Heckruder die Tunnelwand entlang schleifen. Es kam nur auf das richtige Timing an. Immer näher kam der Kreuzungspunkt und mit jedem Meter, den die Nec hinter sich gebracht hatte, schien Spooky's Puls anzusteigen. "Wenn ich jetzt nur keinen Fehler mache. Damn, Kiawa wird mich nie in ihre Crew aufnehmen, wenn ich ihr Schiff beschädige..." dachte er bei sich selbst. "64 Meter vor dem Eintritt in den engeren Ausweichtunnel" konnte Spooky auf dem Display des Umgebungsabtasters erkennen. Er wartete noch für den Bruchteil einer Sekunde und tippte den neuen Neigungswinkel der Nec ein. Er konnte fühlen, wie sich die Schnauze des zierlichen Schiffes nach unten kippte und er steuerte die Nec auf das dunkle Loch zu, ohne seinen Blick auch nur für einen Augenblick von den Steuereinheiten wegzuschweifen. Er war höchst konzentriert und konnte mit ansehen, wie sich die Displaywerte so veränderten, wie er es sich erhofft hatte. Der Turnaround war schon fast vollbracht als Kiawa plötzlich und ohne Vorwahnung die Padleistung um 20 Prozent steigerte. Dies bewirkte ein Vorwärtsschnellen der Nec in Richtung Tunnelwand, doch Spooky konnte mit einer schnellen Reaktion das Schiff wieder auf Kurs bringen. Er war geschockt und rief zu Kiawa: "Würdest du das bitte unterlassen? Wir sind zu schnell für diesen unbefahrbaren Tunnel! Wenn du mir nicht weniger Leistung gibst, wird die Nec gefährlich beschädigt!" Doch sie hatte die Leistung schon wieder zurückgestellt, da sie nur Spooky's Reaktion auf ungewöhnliche und gefährliche Situationen testen wollte.
Sie war zufrieden mit seinen gezeigten Leistungen und wollte ihm schon den Befehl zur Rückkehr zum Hangar geben, als plötzlich die roten Warnlichter ansprachen. Auf seinem Monitor konnte Spooky lesen, dass eine Patrouille von Wächtern in ihrem Tunnelbereich eingedrungen waren. Sie schienen sich zielsicher auf die Nec zuzubewegen und waren nur noch 6 Minuten von ihrem Schiff entfernt. "Damn! Gib mir 20 Prozent mehr Leistung auf die vorderen und 10 Prozent mehr auf die hinteren Pads! Wir müssen hier raus! Wo ist der nächste größere Tunnel?" rief er Kiawa zu, die nicht damit gerechnet hatte, das Cassie ihnen die Wächter in diesen Tunnel nachschickt. "In 200 Metern kommst du in einen mittleren Verbindungstunnel, den können wir dann bis zu dessen Ende entlang fliegen!" antwortete sie ihm leicht nervös. Die Nec wurde durch die hohe Geschwindigkeit immer unruhiger, doch Spooky gelang es, das Schiff von der Tunnelwand fernzuhalten. Bis jetzt hatte er noch nirgends angeschlagen und das gab ihm mehr Selbstvertrauen. Selbstsicher befahl er Kiawa die Gesamtleistung um weitere 10 Prozent zu erhöhen. Kiawa befolgte seine Order ohne Widerrede. Spooky war in seinem Element. Es schien als hätte er die Nec sein ganzes Leben lang durch solche Nottunnel gesteuert und diese Fahrsicherheit gefiel auch Kiawa.
Cassie lächelte verschmitzt, während sie Spooky's Flug durch den Ausweichtunnel beobachtete. Er hatte wirklich Talent und sie hätte sich sicher sehr gefreut, wenn Kiawa ihn als Ersten Offizier aufnahm.
In der Zwischenzeit hatten die beiden mit der Nec bereits den Verbindungskanal erreicht und Kiawa stellte die Pads auf volle Leistung. Spooky hielt das Steuerruder verkrampft mit beiden Armen ein, und ließ seinen Griff erst wieder locker, als er bemerkte, dass sich die Sentinels ihnen nicht weiter nähern konnten. Erleichtert atmete er auf und wartete auf Kiawa's Reaktion...
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[Reale Welt – Zion – Trainingshalle – Kiawa – Cassie – Spooky]
„Setz die Nec da vorn ab, Spooky.“ Kiawa sah ihn nicht an, deutete nur auf eine relativ große Bucht, in der die Nec gut landen konnte. Obwohl sie sein Gesicht nicht sah, wusste Kiawa doch, dass Spooky bemüht war, sich seine Enttäuschung nicht zu sehr ansehen zu lassen. Seine Gedanken überschlugen sich: „Hab ich was falsch gemacht? Ich hab’s vergeigt, sie nimmt mich sicher nicht…“. Kiawa konnte sich ein innerliches Grinsen nicht verkneifen.
Die Landung verlief ohne Probleme, Spooky setzte das Schiff mit absolut ruhiger Hand sicher auf den Boden der Bucht. Er schaltete die Systeme aus und wieder sah er Kiawa erwartungsvoll an.
„Cassie, hol uns raus…“, gab diese den Befehl und Sekunden später saßen Beide wieder auf ihren Stühlen und schlugen die Augen auf. Cassie stand schon bei ihnen und zog die Stecker. Es herrschte gespannt Stille, nun waren nicht nur Spookys erwartungsvolle Augen auf Kiawa gerichtet, auch Cassie sah sie an. Kiawa erhob sich langsam, stand auf und war schon im Begriff die Trainigshallen zu verlassen, als sie sich noch mal zu den Beiden umdrehte:
„Spooky, du bist dabei! Herzlichen Glückwunsch! Ich bin sehr zufrieden mit deiner Leistung und ich bin mir sicher, du wirst dich gut in unser Team einfügen. Ich werde Commander Lock meine Entscheidung gleich mitteilen und auch an den Senat eine dem entsprechende Nachricht schicken. Ich hoffe, dass die Nec in zwei Tagen wieder voll einsatzbereit ist. Wir werden Zion dann sofort verlassen, halte dich also bereit. Cassie kann dir noch alle organisatorischen Notwendigkeiten sagen, solltest du dennoch irgendwelche Fragen haben, schick mir einfach eine Nachricht. Alle klar?“
Spooky sah deutlich überrascht und sehr erleichtert aus. Seine Augen strahlten, wie die eines kleinen Kindes und er nickte glücklich:
„Ja Captain, alles klar! Vielen Dank für dein Vertrauen …“.
„Enttäusch es nicht…“, sagte sie lächelnd. „Cassie, ich werde jetzt Liv besuchen gehen. Ich möchte wissen, wie es ihr geht und wann sie wieder ihren Dienst antreten kann. Ich würde später gern noch mal mit dir reden, komm in zwei Stunden bitte in mein Quartier.“
„Ja Captain, gerne!“
„Danke…“, sie nickte Beiden zu und verließ dann ohne ein weiteres Wort den Raum.
[Reale Welt – Zion – Trainingshalle – Kiawa – Cassie – Spooky]
„Setz die Nec da vorn ab, Spooky.“ Kiawa sah ihn nicht an, deutete nur auf eine relativ große Bucht, in der die Nec gut landen konnte. Obwohl sie sein Gesicht nicht sah, wusste Kiawa doch, dass Spooky bemüht war, sich seine Enttäuschung nicht zu sehr ansehen zu lassen. Seine Gedanken überschlugen sich: „Hab ich was falsch gemacht? Ich hab’s vergeigt, sie nimmt mich sicher nicht…“. Kiawa konnte sich ein innerliches Grinsen nicht verkneifen.
Die Landung verlief ohne Probleme, Spooky setzte das Schiff mit absolut ruhiger Hand sicher auf den Boden der Bucht. Er schaltete die Systeme aus und wieder sah er Kiawa erwartungsvoll an.
„Cassie, hol uns raus…“, gab diese den Befehl und Sekunden später saßen Beide wieder auf ihren Stühlen und schlugen die Augen auf. Cassie stand schon bei ihnen und zog die Stecker. Es herrschte gespannt Stille, nun waren nicht nur Spookys erwartungsvolle Augen auf Kiawa gerichtet, auch Cassie sah sie an. Kiawa erhob sich langsam, stand auf und war schon im Begriff die Trainigshallen zu verlassen, als sie sich noch mal zu den Beiden umdrehte:
„Spooky, du bist dabei! Herzlichen Glückwunsch! Ich bin sehr zufrieden mit deiner Leistung und ich bin mir sicher, du wirst dich gut in unser Team einfügen. Ich werde Commander Lock meine Entscheidung gleich mitteilen und auch an den Senat eine dem entsprechende Nachricht schicken. Ich hoffe, dass die Nec in zwei Tagen wieder voll einsatzbereit ist. Wir werden Zion dann sofort verlassen, halte dich also bereit. Cassie kann dir noch alle organisatorischen Notwendigkeiten sagen, solltest du dennoch irgendwelche Fragen haben, schick mir einfach eine Nachricht. Alle klar?“
Spooky sah deutlich überrascht und sehr erleichtert aus. Seine Augen strahlten, wie die eines kleinen Kindes und er nickte glücklich:
„Ja Captain, alles klar! Vielen Dank für dein Vertrauen …“.
„Enttäusch es nicht…“, sagte sie lächelnd. „Cassie, ich werde jetzt Liv besuchen gehen. Ich möchte wissen, wie es ihr geht und wann sie wieder ihren Dienst antreten kann. Ich würde später gern noch mal mit dir reden, komm in zwei Stunden bitte in mein Quartier.“
„Ja Captain, gerne!“
„Danke…“, sie nickte Beiden zu und verließ dann ohne ein weiteres Wort den Raum.
[Reale Welt – Zion – Trainingshalle – Kiawa – Cassie – Spooky]
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[Reale Welt – Zion – Trainingshalle – Sid - OP - Zionis]
Sid machte sich auf den Weg. Heute wollten sie sich mit Steve in den Trainingshallen zum trainieren treffen. Als sie ankam, sperrte sie gleich ihre Augen auf, um ihn möglichst schnell zu finden. Doch sie konnte ihn nirgends entdecken. Sie dachte sich nix besonderes dabei und eigentlich wollte sie auch mal das Sprungtraining absolvieren. Sie sprach ein paar Wörtchen mit dem Operator und machte sich auch schon ans Training. Plötzlich stand sie auf einem Dach eines Hochhauses. Es war alles wie in einer normal Stadt. Straßen, Häuser, Menschen... Sie versuchte, sich zu konzentrieren, so wie der Operatot es ihr gesagt hatte. Dann nahm Sid all ihren Mut zusammen und lief los, so schnell sie konnte. Es war ein wundervolles Gefühl, doch nun musste sie abspringen. Nur tat sie es nicht. Sie lief weiter, stollperte am Rand und fiel hinunter. Schweißtropfen perllten von ihrer Stirn. Wieso bin ich nicht gesprungen, fragte sie sich im Fluge. Dann klatschte sie auf, der Boden ließ komischer Weise nach, sodass ihr Aufprall nicht so hart war, aber es tat trotzdem weh. Der Operator holte sie zurück.
Mach dir keinen Druck, tröstete er sie, Das passiert den meisten beim erstem Mal Sid gab aber nicht auf. Sie wollte es unbedingt nocheinmal probieren. Sofort fand sie sich wieder in der Stadt auf dem Hochhaus wieder. Bevor sie es wagen würde, atmete sie ein paar mal ein und aus. Ganz ruhig, sagte sie zu sich. dann nahm sie Anlauf, und sprang diesmal. Sie sprang weit, leider nicht weit genug. Unten prallte sie wieder auf.
Sie trainierte verbissen weiter, bis sie es nach einer Zeit endlich schaffte. Erschöpft vom Training ging sie in ihre Wohnung zurück.
[Reale Welt – Zion – Trainingshalle – Sid - OP - Zionis]
Sid machte sich auf den Weg. Heute wollten sie sich mit Steve in den Trainingshallen zum trainieren treffen. Als sie ankam, sperrte sie gleich ihre Augen auf, um ihn möglichst schnell zu finden. Doch sie konnte ihn nirgends entdecken. Sie dachte sich nix besonderes dabei und eigentlich wollte sie auch mal das Sprungtraining absolvieren. Sie sprach ein paar Wörtchen mit dem Operator und machte sich auch schon ans Training. Plötzlich stand sie auf einem Dach eines Hochhauses. Es war alles wie in einer normal Stadt. Straßen, Häuser, Menschen... Sie versuchte, sich zu konzentrieren, so wie der Operatot es ihr gesagt hatte. Dann nahm Sid all ihren Mut zusammen und lief los, so schnell sie konnte. Es war ein wundervolles Gefühl, doch nun musste sie abspringen. Nur tat sie es nicht. Sie lief weiter, stollperte am Rand und fiel hinunter. Schweißtropfen perllten von ihrer Stirn. Wieso bin ich nicht gesprungen, fragte sie sich im Fluge. Dann klatschte sie auf, der Boden ließ komischer Weise nach, sodass ihr Aufprall nicht so hart war, aber es tat trotzdem weh. Der Operator holte sie zurück.
Mach dir keinen Druck, tröstete er sie, Das passiert den meisten beim erstem Mal Sid gab aber nicht auf. Sie wollte es unbedingt nocheinmal probieren. Sofort fand sie sich wieder in der Stadt auf dem Hochhaus wieder. Bevor sie es wagen würde, atmete sie ein paar mal ein und aus. Ganz ruhig, sagte sie zu sich. dann nahm sie Anlauf, und sprang diesmal. Sie sprang weit, leider nicht weit genug. Unten prallte sie wieder auf.
Sie trainierte verbissen weiter, bis sie es nach einer Zeit endlich schaffte. Erschöpft vom Training ging sie in ihre Wohnung zurück.
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[Reale Welt – Zion – Trainingshalle – Kiawa – Cassie – Spooky]
Nachdem Spooky die Nec präzise dort gelandet hatte, wo Kiawa es ihm gedeutet hatte, wurde er nervös. Er fuhr die Systeme wieder herunter und nachdem auch das letzte Kontrolllämpchen erloschen war wendete er seinen Blick wieder Kiawa zu und sah sie erwartungsvoll an. Spooky hoffte, dass Kiawa von seiner gezeigten Leistung heute beeindruckt wäre und ihn in ihrem Team willkommen heißen würde. Aber Kiawa's Antwort auf seinen fragenden Blick war nur: „Cassie, hol uns raus…“.
Cassie befolgte diesen Befehl und jackte die beiden aus. Es ging relativ schnell. Spooky spürte wieder für einen Augenblick das Gefühl der Schwerelosigkeit und schon Sekunden später war er wieder zurück in Zion. Weder Cassie noch Spooky wagten es, Kiawa anzusprechen. Spooky's nervöser Blick fiel auf Cassie, die vor den Stühlen der beiden stand. Sie bemerkte es und zwinkerte ihm vielversprechend und aufmunternd zu. Dann wendeten beide ihre Blicke auf Kiawa, die nun aus ihrem Sessel aufgestanden war und im Begriff war, die Trainingshallen zu verlassen. Spooky's Herz raste in dem Augenblick, als sie sich endlich umdrehte und sagte: „Spooky, du bist dabei! Herzlichen Glückwunsch!" Spooky fiel ein Stein vom Herzen und seine Nervosität wich schlagartig einem Gefühl überschwenglicher Freude. Kiawa versprach ihm, Commander Lock von ihrer Entscheidung zu unterrichten und befahl ihm, sich in den nächsten Tagen bereit zu halten, da sie Zion möglichst schnell mit der reparierten Nec verlassen wolle. Spooky war überglücklich, seine Augen versprühten funkelnde Lebensfreude und er antwortete: „Ja Captain, alles klar! Vielen Dank für dein Vertrauen …“ - „Enttäusch es nicht…“, sagte sie lächelnd. Danach wendete sie sich zu Cassie und teilte ihr mit, dass sie noch Liv auf der Krankenstation besuchen wolle und dass Cassie in ihrem Quartier vorbeischauen sollte.
Kiawa lächelte noch ein letztes Mal in die Runde und ging ohne ein weiteres Kommentar aus dem Trainingsraum.
Wenige Augenblicke nachdem Kiawa die beiden verlassen hatte, sagte Cassie zu Spooky, der sein Glück noch immer nicht fassen konnte: "Herzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft! Kiawa wirkte wirklich beeindruckt und mir hat deine Vorstellung auch ziemlich zugesagt!" Spooky drehte sich zu Cassie und lächelte sie an. "Danke ... Wow ... ich hab mir auch Mühe ge...geben! Ich kann es noch nicht fassen. Ein Traum ist in Erfüllung gegangen!! Endlich darf ich wieder in den Kampf ziehen!" antwortete er Cassie. Für einen Moment lang blieben die beiden regungslos stehen und ihre Blicke trafen sich. Spooky wendete nach wenigen Sekunden verlegen seinen Blick von Cassie ab. Er wusste nicht, was er sie zuerst fragen sollte, er hatte 1000 neue Fragen seit Kiawa ihre Zustimmung gegeben hatte und wollte sie alle beantwortet wissen.
Schließlich fragte er sie, wer Liv sei. Cassie antwortete ihm, dass sie die Technikerin auf der Nec sei.Als Cassie das Wort "Technik" erwähnte, horchte Spooky auf. Plötzlich hatte er das Bedürfnis, Cassie um eine Führung durch die Nec zu bitten, da er das Schiff vor ihrem Abflug nicht nur über Computersimulationen kennenlernen wollte. "Hättest du heute noch Zeit für mich? ... Ich meine, könnten wir uns heute noch treffen ... ähm ... könntest du mir heute noch die Nec näher zeigen? Ich würd sie gern noch mal sehen, bevor wir übermorgen aufbrechen!" brachte Spooky verunsichert über seine Lippen. "Ja klar! Gerne! Wir können sofort nach meiner Unterredung mit Kiawa damit anfangen. Treffen wir uns in ungefähr vier Stunden am Hafen?" antwortete sie ihm mit einem Lächeln auf den Lippen. Spooky nickte nur und die beiden machten sich nun ihrerseits auf dem Weg in ihre Quartiere.
[Reale Welt – Zion – Trainingshalle – Kiawa – Cassie – Spooky]
Nachdem Spooky die Nec präzise dort gelandet hatte, wo Kiawa es ihm gedeutet hatte, wurde er nervös. Er fuhr die Systeme wieder herunter und nachdem auch das letzte Kontrolllämpchen erloschen war wendete er seinen Blick wieder Kiawa zu und sah sie erwartungsvoll an. Spooky hoffte, dass Kiawa von seiner gezeigten Leistung heute beeindruckt wäre und ihn in ihrem Team willkommen heißen würde. Aber Kiawa's Antwort auf seinen fragenden Blick war nur: „Cassie, hol uns raus…“.
Cassie befolgte diesen Befehl und jackte die beiden aus. Es ging relativ schnell. Spooky spürte wieder für einen Augenblick das Gefühl der Schwerelosigkeit und schon Sekunden später war er wieder zurück in Zion. Weder Cassie noch Spooky wagten es, Kiawa anzusprechen. Spooky's nervöser Blick fiel auf Cassie, die vor den Stühlen der beiden stand. Sie bemerkte es und zwinkerte ihm vielversprechend und aufmunternd zu. Dann wendeten beide ihre Blicke auf Kiawa, die nun aus ihrem Sessel aufgestanden war und im Begriff war, die Trainingshallen zu verlassen. Spooky's Herz raste in dem Augenblick, als sie sich endlich umdrehte und sagte: „Spooky, du bist dabei! Herzlichen Glückwunsch!" Spooky fiel ein Stein vom Herzen und seine Nervosität wich schlagartig einem Gefühl überschwenglicher Freude. Kiawa versprach ihm, Commander Lock von ihrer Entscheidung zu unterrichten und befahl ihm, sich in den nächsten Tagen bereit zu halten, da sie Zion möglichst schnell mit der reparierten Nec verlassen wolle. Spooky war überglücklich, seine Augen versprühten funkelnde Lebensfreude und er antwortete: „Ja Captain, alles klar! Vielen Dank für dein Vertrauen …“ - „Enttäusch es nicht…“, sagte sie lächelnd. Danach wendete sie sich zu Cassie und teilte ihr mit, dass sie noch Liv auf der Krankenstation besuchen wolle und dass Cassie in ihrem Quartier vorbeischauen sollte.
Kiawa lächelte noch ein letztes Mal in die Runde und ging ohne ein weiteres Kommentar aus dem Trainingsraum.
Wenige Augenblicke nachdem Kiawa die beiden verlassen hatte, sagte Cassie zu Spooky, der sein Glück noch immer nicht fassen konnte: "Herzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft! Kiawa wirkte wirklich beeindruckt und mir hat deine Vorstellung auch ziemlich zugesagt!" Spooky drehte sich zu Cassie und lächelte sie an. "Danke ... Wow ... ich hab mir auch Mühe ge...geben! Ich kann es noch nicht fassen. Ein Traum ist in Erfüllung gegangen!! Endlich darf ich wieder in den Kampf ziehen!" antwortete er Cassie. Für einen Moment lang blieben die beiden regungslos stehen und ihre Blicke trafen sich. Spooky wendete nach wenigen Sekunden verlegen seinen Blick von Cassie ab. Er wusste nicht, was er sie zuerst fragen sollte, er hatte 1000 neue Fragen seit Kiawa ihre Zustimmung gegeben hatte und wollte sie alle beantwortet wissen.
Schließlich fragte er sie, wer Liv sei. Cassie antwortete ihm, dass sie die Technikerin auf der Nec sei.Als Cassie das Wort "Technik" erwähnte, horchte Spooky auf. Plötzlich hatte er das Bedürfnis, Cassie um eine Führung durch die Nec zu bitten, da er das Schiff vor ihrem Abflug nicht nur über Computersimulationen kennenlernen wollte. "Hättest du heute noch Zeit für mich? ... Ich meine, könnten wir uns heute noch treffen ... ähm ... könntest du mir heute noch die Nec näher zeigen? Ich würd sie gern noch mal sehen, bevor wir übermorgen aufbrechen!" brachte Spooky verunsichert über seine Lippen. "Ja klar! Gerne! Wir können sofort nach meiner Unterredung mit Kiawa damit anfangen. Treffen wir uns in ungefähr vier Stunden am Hafen?" antwortete sie ihm mit einem Lächeln auf den Lippen. Spooky nickte nur und die beiden machten sich nun ihrerseits auf dem Weg in ihre Quartiere.
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Titel:
[Reale Welt – Zion – Trainingshalle – Sid - OP - Zionis]
Sid hatte einen der grundlegenden Skills, die man benötigt, um Rebell zu werden, ein wenig vernachlässigt: Waffentraining. Eigentlich hasste sie solche Waffengewalt, aber es nützte ja nichts. Wieder macht sie sich auf in die Trainingshallen. Kurz nachdem sie sich in die weichen Stühle legte, began sie. Der OP hatte ihr kurz zuvor eingespeist, sie müsse das Gebäude, das im Programm vor ihr liegt, stürmen. Es war ein großes Haus, vielleicht 10 Stockwerke, und bis in den 10. ganz oben musste sie vorstoßen. Für Sid war das eine nahezu unlösbare Aufgabe, aber sie war ja hier, um das zu lernen. Doch woher sollte sie Waffen bekommen? Ein Griff in ihre Jackentasche genügte und sie hatte 2 UZIs in der Hand. Dann lief sie in das Gebäude.
Dort war ein Fahrstuhl. Sollte sie ihn nehmen? Nachher ist das ein Trick, dachte sie. Also rannte sie die Treppe hoch, bis in den neunten Stock, da ging es nicht weiter. Was nun? , dachte sie. Musste sie einen anderen Weg finden? Zuerst müsste sie sich ein wenig umschauen. Doch das wäre auch gefährlich. Aber es bringt ja nix, deshalb ging sie weiter. Was wenn gleich ein Agent oder so vor ihr stünde? Absurte und beängstigende Gedanken gingen ihr durch den Kopf. Doch schon bald fand sie noch eine weitere Treppe, die sie schweißtropfend hochlief. Und plötzlich, in ihrer Hast hatte sie nämlich vergessen, vorsichtig zu sein, plötzlich stand ein Polizist vor ihr. Zwar nur ein Polizist, den die anderen erfahrenen Rebellen sicher leicht umlegen hätte können, aber Sid hatte große Angst. Die Zeit schien stehengeblieben zu sein, denn die beiden guckten sich schon seit Minuten, so kam es vor, an. Dann überwand Sid sich und drückte ab. Der Polizist flog an die Wand, und zugleich tat es ihr schon wieder Lied. Das ist alles nicht real, befahl sie sich und rannte weiter. Da sah sie schon die Tür, in der das rettende Telefon in die reale Welt wartete, doch auch eine Menge andere Leute waren da. SWAT-Einheiten und noch einige Polizisten. Auweia, dachte Sid. Das ist alles nicht real. Das ist alles nicht real. Dann rannte sie los und im Rennen schoß sie die anderen nieder. Es war so anstrengend, dass sie ersteinmal eine Pause machen wollte, aber sie war ja umzingelt von der ganzen SWAT. Kurz verschnaufte sie dann hinter einer Säule, die sie noch rechtzeitig fand. Dann lief sie der Wand entgegen und sprang daran hoch und kickte ein paar SWAT-Männer um. Die anderen waren schon außer Reichweite, deshalb sprintete sie zur Tür, so schnell sie konnte. Noch 4 Meter. Noch 3. 2. Ein Schuß traf sie ins Bein, woraufhin sie seitlich wegkippte. Sid versuchte noch zur Tür zu robben, doch die SWAT-Einheiten waren schon fast bei ihr. Sie nahm allen ihren Mut zusammen, krallte sich ihre UZIs und knallte sie alle nieder. Und bis zur Tür schaffte sie es auch noch, nahm den Hörer und lag dann wieder auf ihrem Stuhl in den Trainingshallen.
"Hey, das war gar nicht schlecht, lobte sie der Operator. Wenn du willst, können wir morgen weitermachen.
Aber als erstes schleppte sich Sid nach Hause in ihr Quartier. So erschöpft war sie noch nie gewesen...
[Reale Welt – Zion – Trainingshalle – Sid - OP - Zionis]
Sid hatte einen der grundlegenden Skills, die man benötigt, um Rebell zu werden, ein wenig vernachlässigt: Waffentraining. Eigentlich hasste sie solche Waffengewalt, aber es nützte ja nichts. Wieder macht sie sich auf in die Trainingshallen. Kurz nachdem sie sich in die weichen Stühle legte, began sie. Der OP hatte ihr kurz zuvor eingespeist, sie müsse das Gebäude, das im Programm vor ihr liegt, stürmen. Es war ein großes Haus, vielleicht 10 Stockwerke, und bis in den 10. ganz oben musste sie vorstoßen. Für Sid war das eine nahezu unlösbare Aufgabe, aber sie war ja hier, um das zu lernen. Doch woher sollte sie Waffen bekommen? Ein Griff in ihre Jackentasche genügte und sie hatte 2 UZIs in der Hand. Dann lief sie in das Gebäude.
Dort war ein Fahrstuhl. Sollte sie ihn nehmen? Nachher ist das ein Trick, dachte sie. Also rannte sie die Treppe hoch, bis in den neunten Stock, da ging es nicht weiter. Was nun? , dachte sie. Musste sie einen anderen Weg finden? Zuerst müsste sie sich ein wenig umschauen. Doch das wäre auch gefährlich. Aber es bringt ja nix, deshalb ging sie weiter. Was wenn gleich ein Agent oder so vor ihr stünde? Absurte und beängstigende Gedanken gingen ihr durch den Kopf. Doch schon bald fand sie noch eine weitere Treppe, die sie schweißtropfend hochlief. Und plötzlich, in ihrer Hast hatte sie nämlich vergessen, vorsichtig zu sein, plötzlich stand ein Polizist vor ihr. Zwar nur ein Polizist, den die anderen erfahrenen Rebellen sicher leicht umlegen hätte können, aber Sid hatte große Angst. Die Zeit schien stehengeblieben zu sein, denn die beiden guckten sich schon seit Minuten, so kam es vor, an. Dann überwand Sid sich und drückte ab. Der Polizist flog an die Wand, und zugleich tat es ihr schon wieder Lied. Das ist alles nicht real, befahl sie sich und rannte weiter. Da sah sie schon die Tür, in der das rettende Telefon in die reale Welt wartete, doch auch eine Menge andere Leute waren da. SWAT-Einheiten und noch einige Polizisten. Auweia, dachte Sid. Das ist alles nicht real. Das ist alles nicht real. Dann rannte sie los und im Rennen schoß sie die anderen nieder. Es war so anstrengend, dass sie ersteinmal eine Pause machen wollte, aber sie war ja umzingelt von der ganzen SWAT. Kurz verschnaufte sie dann hinter einer Säule, die sie noch rechtzeitig fand. Dann lief sie der Wand entgegen und sprang daran hoch und kickte ein paar SWAT-Männer um. Die anderen waren schon außer Reichweite, deshalb sprintete sie zur Tür, so schnell sie konnte. Noch 4 Meter. Noch 3. 2. Ein Schuß traf sie ins Bein, woraufhin sie seitlich wegkippte. Sid versuchte noch zur Tür zu robben, doch die SWAT-Einheiten waren schon fast bei ihr. Sie nahm allen ihren Mut zusammen, krallte sich ihre UZIs und knallte sie alle nieder. Und bis zur Tür schaffte sie es auch noch, nahm den Hörer und lag dann wieder auf ihrem Stuhl in den Trainingshallen.
"Hey, das war gar nicht schlecht, lobte sie der Operator. Wenn du willst, können wir morgen weitermachen.
Aber als erstes schleppte sich Sid nach Hause in ihr Quartier. So erschöpft war sie noch nie gewesen...
[Reale Welt – Zion – Trainingshalle – Sid - OP - Zionis]
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Titel:
[Reale Welt - Zion - Trainingshallen - Simeon]
Und schon betrat Simeon die Trainingshallen ein weiteres Mal. Der dienstahbende Operator war immernoch der selbe und er nickte Simeon freundlich zu.
"Was darfs denn diesmal sein?"
"ICh hätte gerne die Grundausbildung für ein Crewmitglied auf einem Hovercraft, alles drum und dran." sagte Simeon lächelnd.
"Oho, also daher weht der Wind. Kein Problem, aber das wir ein paar Stunden in Anspruch nehmen."
"Kein problem, ich habe Zeit."
Während seines letzten Satzes setzte sich Simeon bereits auf einen Sessel und ließ sich anschließen.
Der Operator tippte schnell einige BEfehle ein und schon begannen tausende Informationen vom Computer direkt in Simeons Hirn zu strömen und sich dort zu manifestieren.
[Reale Welt - Zion - Trainingshallen - Simeon]
Und schon betrat Simeon die Trainingshallen ein weiteres Mal. Der dienstahbende Operator war immernoch der selbe und er nickte Simeon freundlich zu.
"Was darfs denn diesmal sein?"
"ICh hätte gerne die Grundausbildung für ein Crewmitglied auf einem Hovercraft, alles drum und dran." sagte Simeon lächelnd.
"Oho, also daher weht der Wind. Kein Problem, aber das wir ein paar Stunden in Anspruch nehmen."
"Kein problem, ich habe Zeit."
Während seines letzten Satzes setzte sich Simeon bereits auf einen Sessel und ließ sich anschließen.
Der Operator tippte schnell einige BEfehle ein und schon begannen tausende Informationen vom Computer direkt in Simeons Hirn zu strömen und sich dort zu manifestieren.
[Reale Welt - Zion - Trainingshallen - Simeon]
: Angestellte(r) bei Metacortechs :

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Titel:
[Reale Welt – Zion – Gänge – Lucy]
So, der erste Schritt war getan. Lucy war sehr zufrieden mit sich selbst. Endlich war ihr Traum, Mitglied einer Crew eins der Schiffe von Zion zu werden, in greifbare Nähe gerückt.
Lucy rieb sich die Hände, sie war voller Tatendrang.
Zielstrebig schlug sie den Weg zu den Trainingshallen ein. Wenn es losginge, wollte sie vorbereitet sein. Das Kampftraining hatte sie bereits hinter sich und auch wenn sie noch lange nicht perfekt und sicher auch lange nicht so erfahren war, wie einige von den älteren Rebellen, so fühlte sie sich doch ziemlich sicher in der Ausübung asiatischer Kampftechniken.
[Reale Welt – Zion – Gänge – Lucy]
[Reale Welt – Zion – Traininghallen – Simeon – OP – Lucy ]
Lucy war bei den Trainingshallen angekommen und betrat diese. Sie sah sich kurz um und blieb dann abrupt stehen. In einem der Stühle saß Simeon.
„Das gibt es doch nicht…“, dachte Lucy. „Das kann nicht Zufall sein, dass wir uns an einem Tag so oft über den Weg laufen.“
Sie ging zu ihm herüber und blickte auf seine Monitore. Er war gerade dabei, das Sprungtraining zu absolvieren und wie Lucy feststellen musste, war er anscheinend ein echtes Naturtalent. Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, für einen kurzen Moment schaute sie Simeon an. Sein Gesicht war entspannt, nur ab und zu bildeten sich auf seiner Stirn ein paar kleine Falten und seine Mundwinkel zuckten ein wenig.
Wie von allein und ohne dass Lucy es wirklich merkte, hob sich ihre rechte Hand und behutsam strich sie ihm eine blonde Strähne seiner langen Haare aus dem Gesicht. Dann, so als ob ihr jetzt erst bewusst wurde, was sie da tat, zuckte ihre Hand wieder zurück und mit roten Wangen setzte sie sich schnell auf den Stuhl neben dem Simeons und gab dem Operator einen Wink, sie anzuschließen.
„Sprungprogramm, bitte“, sagte sie und schloss die Augen.
Wenige Sekunden später stand sie auf einem riesigen Hochhaus.
[Reale Welt – Zion – Traininghallen – Simeon – OP – Lucy ]
So, der erste Schritt war getan. Lucy war sehr zufrieden mit sich selbst. Endlich war ihr Traum, Mitglied einer Crew eins der Schiffe von Zion zu werden, in greifbare Nähe gerückt.
Lucy rieb sich die Hände, sie war voller Tatendrang.
Zielstrebig schlug sie den Weg zu den Trainingshallen ein. Wenn es losginge, wollte sie vorbereitet sein. Das Kampftraining hatte sie bereits hinter sich und auch wenn sie noch lange nicht perfekt und sicher auch lange nicht so erfahren war, wie einige von den älteren Rebellen, so fühlte sie sich doch ziemlich sicher in der Ausübung asiatischer Kampftechniken.
[Reale Welt – Zion – Gänge – Lucy]
[Reale Welt – Zion – Traininghallen – Simeon – OP – Lucy ]
Lucy war bei den Trainingshallen angekommen und betrat diese. Sie sah sich kurz um und blieb dann abrupt stehen. In einem der Stühle saß Simeon.
„Das gibt es doch nicht…“, dachte Lucy. „Das kann nicht Zufall sein, dass wir uns an einem Tag so oft über den Weg laufen.“
Sie ging zu ihm herüber und blickte auf seine Monitore. Er war gerade dabei, das Sprungtraining zu absolvieren und wie Lucy feststellen musste, war er anscheinend ein echtes Naturtalent. Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, für einen kurzen Moment schaute sie Simeon an. Sein Gesicht war entspannt, nur ab und zu bildeten sich auf seiner Stirn ein paar kleine Falten und seine Mundwinkel zuckten ein wenig.
Wie von allein und ohne dass Lucy es wirklich merkte, hob sich ihre rechte Hand und behutsam strich sie ihm eine blonde Strähne seiner langen Haare aus dem Gesicht. Dann, so als ob ihr jetzt erst bewusst wurde, was sie da tat, zuckte ihre Hand wieder zurück und mit roten Wangen setzte sie sich schnell auf den Stuhl neben dem Simeons und gab dem Operator einen Wink, sie anzuschließen.
„Sprungprogramm, bitte“, sagte sie und schloss die Augen.
Wenige Sekunden später stand sie auf einem riesigen Hochhaus.
[Reale Welt – Zion – Traininghallen – Simeon – OP – Lucy ]
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[Reale Welt – Zion – Traininghallen – Rouge - Siemeon - Lucy]
Als Rouge in den Trainings hallen ankam lage zwei schon auf den Stühlen, eine junge Frau und ein junger Mann. Sie ging zu den Consolen für OP und began mit einigen übungen im entschlüsseln und wiederherstellen von zerstörten oder beschädigten Informationen. Was gar nicht so leicht war.
[Reale Welt – Zion – Traininghallen – Rouge - Siemeon - Lucy]
Als Rouge in den Trainings hallen ankam lage zwei schon auf den Stühlen, eine junge Frau und ein junger Mann. Sie ging zu den Consolen für OP und began mit einigen übungen im entschlüsseln und wiederherstellen von zerstörten oder beschädigten Informationen. Was gar nicht so leicht war.
[Reale Welt – Zion – Traininghallen – Rouge - Siemeon - Lucy]
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[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Lucy – Simeon – Rouge – OP]
Das Sprungprogramm war eine interessante Erfahrung für Lucy gewesen. Sie hatte es nicht gleich beim ersten Mal geschafft, von einem der Häuser zum anderen zu springen. Doch nach einigen, wenigen Versuchen, gelang es ihr. Es war das gleiche atemberaubende Gefühl, dass sie schon während ihres Kampfes mit Simeon erlebt hatte. Dieses Gefühl der Freiheit und Grenzenlosigkeit, es faszinierte sie.
Lucy saß noch immer auf ihrem Stuhl in den Trainingshallen und auch der Stecker steckte noch immer in ihrem Nacken. Sie wollte gleich mit dem Waffenprogramm weiter machen. Simeon war auch noch da. Er lag, genau wie sie auf seinem Stuhl und sein Gehirn wurde mit Wissen gespeist.
Hoffentlich würde er nicht vor ihr fertig werden. Schnell gab sie dem Operator erneut ein Zeichen, schloss ihre Augen wieder und schon lernte sie sämtliche Schusswaffen kennen und wie man sie zu benutzen hatte.
[Reale Welt – Zion – Trainingshallen – Lucy – Simeon – Rouge – OP]
Das Sprungprogramm war eine interessante Erfahrung für Lucy gewesen. Sie hatte es nicht gleich beim ersten Mal geschafft, von einem der Häuser zum anderen zu springen. Doch nach einigen, wenigen Versuchen, gelang es ihr. Es war das gleiche atemberaubende Gefühl, dass sie schon während ihres Kampfes mit Simeon erlebt hatte. Dieses Gefühl der Freiheit und Grenzenlosigkeit, es faszinierte sie.
Lucy saß noch immer auf ihrem Stuhl in den Trainingshallen und auch der Stecker steckte noch immer in ihrem Nacken. Sie wollte gleich mit dem Waffenprogramm weiter machen. Simeon war auch noch da. Er lag, genau wie sie auf seinem Stuhl und sein Gehirn wurde mit Wissen gespeist.
Hoffentlich würde er nicht vor ihr fertig werden. Schnell gab sie dem Operator erneut ein Zeichen, schloss ihre Augen wieder und schon lernte sie sämtliche Schusswaffen kennen und wie man sie zu benutzen hatte.
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[Reale Welt – Zion – Traininghallen – Rouge - Siemeon - Lucy]
Als sie damit fertig war zu lernen wie man beschadigte Dateien wiederherstellt begann sie mit dem Training für das schreiben von Programen. Sie sah kurz auf und sah das die junge Frau die schon länger dort war, kurz aufsah und dem zuständigen OP anweisungen für ein neues Program gab das er laden sollte. Dann sah sie auch schon wieder auf die Tastatur und die Bildschirme.
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Als sie damit fertig war zu lernen wie man beschadigte Dateien wiederherstellt begann sie mit dem Training für das schreiben von Programen. Sie sah kurz auf und sah das die junge Frau die schon länger dort war, kurz aufsah und dem zuständigen OP anweisungen für ein neues Program gab das er laden sollte. Dann sah sie auch schon wieder auf die Tastatur und die Bildschirme.
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[Reale Welt – Zion – Traininghallen – Sid - OP]
Sid hielt es für richtig, wie ihr Espore schon gesagt hatte, noch einmal ein wenig in den Trainingshallen zu trainieren.
Doch als sie in die Trainingshallen eibog, erschrak sie. Fast alle Trainingsstühle waren besetzt. Um dieser seltenen Begebenheit auf den Grund zu gehen, fragte sie einen Zioni, der grad so nutzlos herumstand.
"Hmm, sag mal, warum ist es hier heute so voll?", erkundigte sich Sid.
"Ja, großer Andrang", er blickte ein wenig verträumt herum. "Ich hab ehrlich keine Ahnung. Ich schätze, da steckt nichts Besonderes hinter..."
Also ging sie weiter, und erhaschte einen freien Stuhl. Daneben lag auch grad jemand, der trainierte. Er wachte soeben auf.
"Hey, du!", sprach er sie an. "Hast du Lust, ne Runde zu kämpfen"
Da Sid eigentlich nichts anderes vorhatte, sagte sie zu.
Nun befanden sie sich in einem anderen Raum. Er war recht groß, teils hingen einige Bilder an den Wänden. Doch nun musste sie sich konzentrieren, da sie den Mann ja überhaupt nicht kannte, also auch nicht seine Schwächen und Stärken und seine Art zu kämpfen.
Langsam kam er auf sie zu, in Lauerstellung. Doch Sid ließ ihn nicht näher kommen, dahinter steckte sicher eine Tücke. Sie griff frontal an, schlug ihn in die Magendgegend und setzte zum Tritt mit dem Fuß an. Dazu kam sie nicht, denn ihr Gegner hielt ihr Bein rechtzeitig fest und drehte es herum. Sid landete auf dem Bauch. Schmerz durchfuhr ihren Kopf mit dem sie nicht gerade leicht aufgestoßen war. Aber sie ließ sich nicht unterkriegen. Schnell stand sie auf. Plötzlich kam er auf sie zu, versuchte, sie mit einem Schlag in der oberen Gegend zu treffen. Doch Sid duckte sich flink, wie ein Wiesel und rieß ihn von seinen Füßen. Da lag er nun auch und Sid sah tückisch zu ihm runter. Einen kleinen Moment dachte sie an Steve, den sie länger nicht gesehen hatte. Das war ihr zum Verhängnis geworden, denn der junge Mann hatte sie mit einem sauberen Judo-Wurf umgeworfen.
Da sie jetzt nicht mehr konnte und auch keine große Lust mehr hatte, beendeten sie das Training.
Sobald erwachten Sie und der Mann auf den Stühlen.
"Hey, das war gar nicht schlecht.", er lächelte. "Ich bin übrigens Userivan"
"Hi, ich bin Sid."
Dann verabschiedeten sie sich und Sid ging ersteinmal nach "Hause" in ihr Quartier und legte sich auf ihr Bett. Das Training hatte trotzallem viel Spaß gemacht. Wegen der Anstregungen schlief sie aber bald ein...
[Reale Welt – Zion – Sid's Quartier – Sid]
Sid hielt es für richtig, wie ihr Espore schon gesagt hatte, noch einmal ein wenig in den Trainingshallen zu trainieren.
Doch als sie in die Trainingshallen eibog, erschrak sie. Fast alle Trainingsstühle waren besetzt. Um dieser seltenen Begebenheit auf den Grund zu gehen, fragte sie einen Zioni, der grad so nutzlos herumstand.
"Hmm, sag mal, warum ist es hier heute so voll?", erkundigte sich Sid.
"Ja, großer Andrang", er blickte ein wenig verträumt herum. "Ich hab ehrlich keine Ahnung. Ich schätze, da steckt nichts Besonderes hinter..."
Also ging sie weiter, und erhaschte einen freien Stuhl. Daneben lag auch grad jemand, der trainierte. Er wachte soeben auf.
"Hey, du!", sprach er sie an. "Hast du Lust, ne Runde zu kämpfen"
Da Sid eigentlich nichts anderes vorhatte, sagte sie zu.
Nun befanden sie sich in einem anderen Raum. Er war recht groß, teils hingen einige Bilder an den Wänden. Doch nun musste sie sich konzentrieren, da sie den Mann ja überhaupt nicht kannte, also auch nicht seine Schwächen und Stärken und seine Art zu kämpfen.
Langsam kam er auf sie zu, in Lauerstellung. Doch Sid ließ ihn nicht näher kommen, dahinter steckte sicher eine Tücke. Sie griff frontal an, schlug ihn in die Magendgegend und setzte zum Tritt mit dem Fuß an. Dazu kam sie nicht, denn ihr Gegner hielt ihr Bein rechtzeitig fest und drehte es herum. Sid landete auf dem Bauch. Schmerz durchfuhr ihren Kopf mit dem sie nicht gerade leicht aufgestoßen war. Aber sie ließ sich nicht unterkriegen. Schnell stand sie auf. Plötzlich kam er auf sie zu, versuchte, sie mit einem Schlag in der oberen Gegend zu treffen. Doch Sid duckte sich flink, wie ein Wiesel und rieß ihn von seinen Füßen. Da lag er nun auch und Sid sah tückisch zu ihm runter. Einen kleinen Moment dachte sie an Steve, den sie länger nicht gesehen hatte. Das war ihr zum Verhängnis geworden, denn der junge Mann hatte sie mit einem sauberen Judo-Wurf umgeworfen.
Da sie jetzt nicht mehr konnte und auch keine große Lust mehr hatte, beendeten sie das Training.
Sobald erwachten Sie und der Mann auf den Stühlen.
"Hey, das war gar nicht schlecht.", er lächelte. "Ich bin übrigens Userivan"
"Hi, ich bin Sid."
Dann verabschiedeten sie sich und Sid ging ersteinmal nach "Hause" in ihr Quartier und legte sich auf ihr Bett. Das Training hatte trotzallem viel Spaß gemacht. Wegen der Anstregungen schlief sie aber bald ein...
[Reale Welt – Zion – Sid's Quartier – Sid]
: Bürger(in) Zions :
Anmeldungsdatum: 13.11.2003
Beiträge: 724
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Titel:
[Reale Welt - Zion - Trainingshallen - Zak - Slypher]
Slpyher und Zak schüttelten sich die Hände.
"Und, wie war's" fragte Zak mit freudigem Gesicht.
"Der Captain ist tot!" sagte Slypher mit nüchterner Stimme. Bei all der Freude, die er über Zaks Erscheinen hatte konnte er doch nicht vergessen was geschehen war.
"Komm, gehn wir rein."
Drinnen war es ziemlich leer. Ein paar Zioni trainierten. Aber es waren noch viele Plätze frei.
Slypher ging zielstrebig zu einem PC und startete ihn. Er suchte kurz nach einem Programm und kurz darauf aktivierte er die Stühle und stellte die Rückholzeit ein.
Die beiden setzten sich in die Ectho-Chairs. Slypher spürte, wie sich die Nadel in seinen Kopf rammte.
Als er die Augen wioeder öffnete fand er sich in einer furchtbar dreckigen und verwarlosten Gegend wieder.
[Konstrukt - China Backstreets - Zak - Slypher]
Slypher trug einen schwarzen Mantel mit kleinem stehenden Kragen. Bei den Beinen lugte bei jedem Schritt das dunkelblaue Innenfutter hervor.
Ihm gegenüber stand Zak. Wie immer in einem Weinroten grob gestricken Mantel.
"Zuerst machen wir Kampftraining!"
Er sah Zak herübernicken.
Slypher atmete tief durch. Langsam ging er in Angriffsposition.
Zak tat es ihm gleich.
Slypher sah zu ihm hoch.
"Greif an"
Zak rannte mit schnellen Schritten vorwärts, sprang in die Luft und trat mit seinem rechten Fuß nach Slpyher. Slypher hielt seine Hände überkreuzt, presste sie gegen Zaks Bein und wehrte den Angriff ab. Er sprang drei Salti zurück und startete einen Gegeangriff. Eine schnelle Schlag- und Trittfolge. Zak hatte es schwer den Angriffen auszuweichen. So trafen ihn immer wieder Tritte und Schläge au Gesicht und Oberkörper.
Slypher sprang ein klein wenig in die Höhe und schlug waagrecht mit seinem linken Bein aus. Zak stieß ließ sich extrem nach hinten fallen und fing sich mit seinen Händen auf. Er stieß sich mit voller Kraft weg. Slypher allerdings drehte seinen Körper, sodass er mit dem Kopf beim Boden war, stieß sich ebenfalls mit den Händen ab und traf Zak mit den Beinen direkt am Rücken. Zak flog einige Meter und kam unbequem am Boden wieder zu liegen.
Er sprang auf elegante Art und Weise wieder auf und ging in Kampfstellung. Diesesmal allerdings lief er wenige Meter vor Slypher nach links, sprang an die Wand, lief noch einige Schritte, stieß sich ab und rammte Slypher seine rechte Faust in den Oberkörper.
Slypher schleuderte es an die naheliegende Mauer. Einige Ziegelsplitter brachen ab.
Slypher stand langsam auf und blickte freundlich zu Zak rüber. Er war an der Zeit, richtig anzufangen. Slypher blickte zu hinüber zu einer kleinen Tür.
"In jedem Szenario gibt es Verstecke." Er öffnete das Türchen und holte zwei Kampfstäbe heraus.
Ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er winkte Zak und bog in eine Gasse ein, durchquerte sie und gelangte auf eine größeren Platz. Genau so freckig wie der alles andere hier.
Slypher warf Zak eine Stab zu.
Slypher nahm seinen Stab in beide Hände und konzentrierte sich. Er versuchte seinen Geist und seine Kraft zu fokusieren. Er suchte die Ruhe, die Ruhe die er brauchte um ordentlich zu ämpfen. Er öffnete die Augen. Öffnete sie und sah Zak vollkommen ausdruckslos an.
Zak stand nur einige Schritte vor ihm. Er fing an anzugreifen und versuchte mit einigen Attacken Slypher zu treffen, doch Slypher war beinahe eins mit dem Stab. Er wehrte Zaks angriffe immer wieder ab und wurde dabei immer schneller. Nur war er der Führende. Er griff Zak rasant und schnell an. Zak hatte Probleme sich zu schützen. Er sah nur einen Ausweg. Nach oben. Er ließ sich von Slypher immer weiter zurücktreiben. Bis er bei der Wand angekommen war. Zak wehrte eine starken Angriff ab und stieß sich sofort und schnell mit dem Stab vom Boden ab und sprang hinauf auf das Dach. Slypher sprang an die Wand an und flog zurück in die Mitte des kleinen Platzes. Zak nahm Anlauf, sprang ab und hielt dabei den Stab waagrecht mit beiden Händen. Er flog hinunter, direkt auf Slypher zu.
Slypher stand ganz ruhig da und ließ in kommen.
Als Zak na genug da war nahm Slypher seinen Stab senkrecht, fädelte zwischen Zak und seinem Stab ein und schleuderte den Stab weg. Dann rammte er Zak das zweiten Ende des Staben in die Magengegend, sodass Zak zurückflog und an die Dachkante stieß. Mit einem Krachen fiel er zu Boden. Inzwischen aber war Slypher mit einigen Saltos nach hinten gesprungen und zerschlug mit seinem den immer noch fliegenden Stab Zak's mitten in der Luft.
Slpyher kam zum stehen und ging langsam zu Zak hinüber.
"Wow, du hast ordentlich was dazugelernt. Respekt" sagte Zak.
"Danke mein Freund." antwiortete ihm Slypher. Er wollte ihm gerade die Hand reichen und ihn hochziehen, da wurden sie auch schon von dem Systhem zurück in die Realität geholt.
Slypher öffnete die Augen und sah hinüber zu Zak.
Die beiden standen auf. Deaktivierten den Computer und verließen die Trainingshallen wieder.
Draußen fragte Zak Slypher noch
"Wie war euer Captain eigentlich so?"
"Er war der beste" antwortete ihm Slypher und ging müde und traurig nach Hause.
[Reale Welt - Zion - Trainingshallen - Zak - Slypher
Slpyher und Zak schüttelten sich die Hände.
"Und, wie war's" fragte Zak mit freudigem Gesicht.
"Der Captain ist tot!" sagte Slypher mit nüchterner Stimme. Bei all der Freude, die er über Zaks Erscheinen hatte konnte er doch nicht vergessen was geschehen war.
"Komm, gehn wir rein."
Drinnen war es ziemlich leer. Ein paar Zioni trainierten. Aber es waren noch viele Plätze frei.
Slypher ging zielstrebig zu einem PC und startete ihn. Er suchte kurz nach einem Programm und kurz darauf aktivierte er die Stühle und stellte die Rückholzeit ein.
Die beiden setzten sich in die Ectho-Chairs. Slypher spürte, wie sich die Nadel in seinen Kopf rammte.
Als er die Augen wioeder öffnete fand er sich in einer furchtbar dreckigen und verwarlosten Gegend wieder.
[Konstrukt - China Backstreets - Zak - Slypher]
Slypher trug einen schwarzen Mantel mit kleinem stehenden Kragen. Bei den Beinen lugte bei jedem Schritt das dunkelblaue Innenfutter hervor.
Ihm gegenüber stand Zak. Wie immer in einem Weinroten grob gestricken Mantel.
"Zuerst machen wir Kampftraining!"
Er sah Zak herübernicken.
Slypher atmete tief durch. Langsam ging er in Angriffsposition.
Zak tat es ihm gleich.
Slypher sah zu ihm hoch.
"Greif an"
Zak rannte mit schnellen Schritten vorwärts, sprang in die Luft und trat mit seinem rechten Fuß nach Slpyher. Slypher hielt seine Hände überkreuzt, presste sie gegen Zaks Bein und wehrte den Angriff ab. Er sprang drei Salti zurück und startete einen Gegeangriff. Eine schnelle Schlag- und Trittfolge. Zak hatte es schwer den Angriffen auszuweichen. So trafen ihn immer wieder Tritte und Schläge au Gesicht und Oberkörper.
Slypher sprang ein klein wenig in die Höhe und schlug waagrecht mit seinem linken Bein aus. Zak stieß ließ sich extrem nach hinten fallen und fing sich mit seinen Händen auf. Er stieß sich mit voller Kraft weg. Slypher allerdings drehte seinen Körper, sodass er mit dem Kopf beim Boden war, stieß sich ebenfalls mit den Händen ab und traf Zak mit den Beinen direkt am Rücken. Zak flog einige Meter und kam unbequem am Boden wieder zu liegen.
Er sprang auf elegante Art und Weise wieder auf und ging in Kampfstellung. Diesesmal allerdings lief er wenige Meter vor Slypher nach links, sprang an die Wand, lief noch einige Schritte, stieß sich ab und rammte Slypher seine rechte Faust in den Oberkörper.
Slypher schleuderte es an die naheliegende Mauer. Einige Ziegelsplitter brachen ab.
Slypher stand langsam auf und blickte freundlich zu Zak rüber. Er war an der Zeit, richtig anzufangen. Slypher blickte zu hinüber zu einer kleinen Tür.
"In jedem Szenario gibt es Verstecke." Er öffnete das Türchen und holte zwei Kampfstäbe heraus.
Ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er winkte Zak und bog in eine Gasse ein, durchquerte sie und gelangte auf eine größeren Platz. Genau so freckig wie der alles andere hier.
Slypher warf Zak eine Stab zu.
Slypher nahm seinen Stab in beide Hände und konzentrierte sich. Er versuchte seinen Geist und seine Kraft zu fokusieren. Er suchte die Ruhe, die Ruhe die er brauchte um ordentlich zu ämpfen. Er öffnete die Augen. Öffnete sie und sah Zak vollkommen ausdruckslos an.
Zak stand nur einige Schritte vor ihm. Er fing an anzugreifen und versuchte mit einigen Attacken Slypher zu treffen, doch Slypher war beinahe eins mit dem Stab. Er wehrte Zaks angriffe immer wieder ab und wurde dabei immer schneller. Nur war er der Führende. Er griff Zak rasant und schnell an. Zak hatte Probleme sich zu schützen. Er sah nur einen Ausweg. Nach oben. Er ließ sich von Slypher immer weiter zurücktreiben. Bis er bei der Wand angekommen war. Zak wehrte eine starken Angriff ab und stieß sich sofort und schnell mit dem Stab vom Boden ab und sprang hinauf auf das Dach. Slypher sprang an die Wand an und flog zurück in die Mitte des kleinen Platzes. Zak nahm Anlauf, sprang ab und hielt dabei den Stab waagrecht mit beiden Händen. Er flog hinunter, direkt auf Slypher zu.
Slypher stand ganz ruhig da und ließ in kommen.
Als Zak na genug da war nahm Slypher seinen Stab senkrecht, fädelte zwischen Zak und seinem Stab ein und schleuderte den Stab weg. Dann rammte er Zak das zweiten Ende des Staben in die Magengegend, sodass Zak zurückflog und an die Dachkante stieß. Mit einem Krachen fiel er zu Boden. Inzwischen aber war Slypher mit einigen Saltos nach hinten gesprungen und zerschlug mit seinem den immer noch fliegenden Stab Zak's mitten in der Luft.
Slpyher kam zum stehen und ging langsam zu Zak hinüber.
"Wow, du hast ordentlich was dazugelernt. Respekt" sagte Zak.
"Danke mein Freund." antwiortete ihm Slypher. Er wollte ihm gerade die Hand reichen und ihn hochziehen, da wurden sie auch schon von dem Systhem zurück in die Realität geholt.
Slypher öffnete die Augen und sah hinüber zu Zak.
Die beiden standen auf. Deaktivierten den Computer und verließen die Trainingshallen wieder.
Draußen fragte Zak Slypher noch
"Wie war euer Captain eigentlich so?"
"Er war der beste" antwortete ihm Slypher und ging müde und traurig nach Hause.
[Reale Welt - Zion - Trainingshallen - Zak - Slypher
: Befreite(r) :
Anmeldungsdatum: 08.02.2004
Wohnort: Pepperland
Beiträge: 497
Anmeldungsdatum: 08.02.2004
Wohnort: Pepperland
Beiträge: 497
Titel:
[Reale Welt-Zion-Trainigshallen-Infante-andere Zionis]
Als Infante die Trainingshallen betrat lagen einige Leute auf den Echtochairs und trainierten, andere standen da und unterhielten sich und andere saßen an den Operatorconsolen und übten da offensichtlich für den Job als OP an Bord eines Schiffes. Infante suchte sich an einer der Operatorconsolen ein Programm raus, welches Scharschützenübungen beinhaltete. Sie gab eine Zeitbegrenzung ein, um wieder aufzuwachen und legte sich auf einen der Stühle. Und schon spürte sie einen stechenden Schmerz und schon fand sie sich auf einem Hochhaus wieder. Sie begann mit dem Training und fand sich schnell wieder zurecht. Es schien ihr keine Schwierigkeiten zubereiten wieder angeschlossen zu sein. Ungefähr 20min trainierte sie weiter und suchte sich dann ein normales Kampfprogramm raus. Irgendwie genoss sie es wieder im Konstrukt zu kämpfen, es reaktivierte ihren Kampfgeist, und plötzlich war sie sich sicher das sie wieder an Bord eines Schiffes zu gehen.
[Reale Welt-Zion-Trainigshallen-Infante-andere Zionis]
Als Infante die Trainingshallen betrat lagen einige Leute auf den Echtochairs und trainierten, andere standen da und unterhielten sich und andere saßen an den Operatorconsolen und übten da offensichtlich für den Job als OP an Bord eines Schiffes. Infante suchte sich an einer der Operatorconsolen ein Programm raus, welches Scharschützenübungen beinhaltete. Sie gab eine Zeitbegrenzung ein, um wieder aufzuwachen und legte sich auf einen der Stühle. Und schon spürte sie einen stechenden Schmerz und schon fand sie sich auf einem Hochhaus wieder. Sie begann mit dem Training und fand sich schnell wieder zurecht. Es schien ihr keine Schwierigkeiten zubereiten wieder angeschlossen zu sein. Ungefähr 20min trainierte sie weiter und suchte sich dann ein normales Kampfprogramm raus. Irgendwie genoss sie es wieder im Konstrukt zu kämpfen, es reaktivierte ihren Kampfgeist, und plötzlich war sie sich sicher das sie wieder an Bord eines Schiffes zu gehen.
[Reale Welt-Zion-Trainigshallen-Infante-andere Zionis]
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