: Befreite(r) :
Anmeldungsdatum: 08.02.2004
Wohnort: Pepperland
Beiträge: 497
Anmeldungsdatum: 08.02.2004
Wohnort: Pepperland
Beiträge: 497
Titel:
Layout für Zionis:
Name: Imogen Elliot Christie
Nick: Infante
Alter: 28
Aussehen: Infante hat schwarze, weichlockige Haare. In einige Strähnen hat sie weiße eingebundene Bänder, diese Strähnen sind länger als alle anderen. Sie ist 1,80m groß und ziemlich dünn. Besonders fallen ihre dunkelblauen, glänzenden Augen auf. Meisten trägt sie zu große Pullover und versucht ihre Haare, meist ohne Erfolg, mit einem grünen Band aus dem Gesicht halten.
Beschreibung:Wenn ihr etwas nicht passt dann sagt sie es gerade heraus und ist auch sonst ein sehr offener Mensch. Sie legt sich nicht gerne mit den Leuten in ihrem Umfeld an und versucht auch Konflikte zu beschwichtigen, auch wenn sie nicht darin verwickelt ist. Sonst ist sie ehr ruhig und zurückhaltend. Jedoch ist es meistens sie die die Beschützerrolle übernimmt und auch mal Nächtelang sich mit jemandem zusammensetzt und ein Problem bespricht. Infante kann sowohl ruhig und ernst wie auch lustig sein.
Geschichte: Infante wurde mit 15 aus der Matrix befreit. Ihr Vater verwaltete eine große Waffenkammer in CC und ihre Mutter war Managerin für größere Unternehmen oder auch privat Personen. Durch ihre Mutter wusste Infante schon früh wie es im Buissnes zugeht und von ihrem Vater lernte sie den Umgang mit Waffen. Sie kann nahezu jede Waffe auseinander und wieder zusammenbauen, ohne dabei zu denken. Ihre Lieblingswaffen sind Scharfschützengewehre und Waffen die von mit Schalldämpfer kombiniert werden können. Trotz ihrer glücklichen Vergangenheit spürte dass das nicht alles sein konnte, da musste noch mehr sein, und so machte sie sich auf die Suche. Sie wurde fündig und schon sehr bald befreit. Damals war sie zu jung um auf dem Schiff zu bleiben, jedoch trat sie mit 19 das erste Mal den Dienst auf einem Schiff an. Sie war viele Jahre auf dem Schiff und war gut mit dem Rest der Crew gut befreundet. Vor zwei Jahren allerdings hatten sie eine grausame Begegnung mit Wächtern, nach der das Schiff in mehr in oder wenig allen Einzelteilen zurückkehrte. Sie und der damals erste Offizier waren die einzigen Überlebenden und er brachte ihr auf dem Rückweg ein wenig bei ein Schiff zu fliegen. Dieser Unfall war durch ein Crewmitglied zustande gekommen, welches vergessen hatte sein Handy auszuschalten. Danach hätte sie die Gelegenheit gehabt sich einer neuen Crew anzuschließen, aber sie wollte erst einmal die schrecklichen Geschehnisse verkraften und verbrachte seit dem viel Zeit im Tempel von Zion. In Zion hat sie ein paar gut Freunde, die ihr immer sagen wie gefährlich es doch sei wieder auf ein Schiff zugehen, gerade jetzt wo man von so vielen schlimmen Ereignissen gehört hat. Es ist aber wohl gerade das was sie langsam wieder dazu bewegt sich möglicherweise wieder für den Dienst an Bord eines Schiffes zu melden. Jetzt werden Leute gebraucht und wenn sie helfen kann, dann möchte sie das jetzt wieder tun.
Name: Imogen Elliot Christie
Nick: Infante
Alter: 28
Aussehen: Infante hat schwarze, weichlockige Haare. In einige Strähnen hat sie weiße eingebundene Bänder, diese Strähnen sind länger als alle anderen. Sie ist 1,80m groß und ziemlich dünn. Besonders fallen ihre dunkelblauen, glänzenden Augen auf. Meisten trägt sie zu große Pullover und versucht ihre Haare, meist ohne Erfolg, mit einem grünen Band aus dem Gesicht halten.
Beschreibung:Wenn ihr etwas nicht passt dann sagt sie es gerade heraus und ist auch sonst ein sehr offener Mensch. Sie legt sich nicht gerne mit den Leuten in ihrem Umfeld an und versucht auch Konflikte zu beschwichtigen, auch wenn sie nicht darin verwickelt ist. Sonst ist sie ehr ruhig und zurückhaltend. Jedoch ist es meistens sie die die Beschützerrolle übernimmt und auch mal Nächtelang sich mit jemandem zusammensetzt und ein Problem bespricht. Infante kann sowohl ruhig und ernst wie auch lustig sein.
Geschichte: Infante wurde mit 15 aus der Matrix befreit. Ihr Vater verwaltete eine große Waffenkammer in CC und ihre Mutter war Managerin für größere Unternehmen oder auch privat Personen. Durch ihre Mutter wusste Infante schon früh wie es im Buissnes zugeht und von ihrem Vater lernte sie den Umgang mit Waffen. Sie kann nahezu jede Waffe auseinander und wieder zusammenbauen, ohne dabei zu denken. Ihre Lieblingswaffen sind Scharfschützengewehre und Waffen die von mit Schalldämpfer kombiniert werden können. Trotz ihrer glücklichen Vergangenheit spürte dass das nicht alles sein konnte, da musste noch mehr sein, und so machte sie sich auf die Suche. Sie wurde fündig und schon sehr bald befreit. Damals war sie zu jung um auf dem Schiff zu bleiben, jedoch trat sie mit 19 das erste Mal den Dienst auf einem Schiff an. Sie war viele Jahre auf dem Schiff und war gut mit dem Rest der Crew gut befreundet. Vor zwei Jahren allerdings hatten sie eine grausame Begegnung mit Wächtern, nach der das Schiff in mehr in oder wenig allen Einzelteilen zurückkehrte. Sie und der damals erste Offizier waren die einzigen Überlebenden und er brachte ihr auf dem Rückweg ein wenig bei ein Schiff zu fliegen. Dieser Unfall war durch ein Crewmitglied zustande gekommen, welches vergessen hatte sein Handy auszuschalten. Danach hätte sie die Gelegenheit gehabt sich einer neuen Crew anzuschließen, aber sie wollte erst einmal die schrecklichen Geschehnisse verkraften und verbrachte seit dem viel Zeit im Tempel von Zion. In Zion hat sie ein paar gut Freunde, die ihr immer sagen wie gefährlich es doch sei wieder auf ein Schiff zugehen, gerade jetzt wo man von so vielen schlimmen Ereignissen gehört hat. Es ist aber wohl gerade das was sie langsam wieder dazu bewegt sich möglicherweise wieder für den Dienst an Bord eines Schiffes zu melden. Jetzt werden Leute gebraucht und wenn sie helfen kann, dann möchte sie das jetzt wieder tun.
Zuletzt bearbeitet von Pique am 15.12.2004, 19:03, insgesamt einmal bearbeitet
: Unwissende(r) :
Anmeldungsdatum: 10.12.2004
Beiträge: 37
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Beiträge: 37
Titel:
Name: Aleksandra Connor
Nick: Tinnu
Alter: 33
Aussehen: Tinnu ist undgefähr 1,75 groß, schlank gebaut und relativ gutaussehend. Sie trägt gern modische Kleidung bzw. schneidert ihre Sachen selbst zurecht, wobei es in Zion nicht viele Möglichkeiten gibt. Sie hat eine nette Aura und ein warmes Lächeln.
Beschreibung: Tinnu ist eine Person, die stark und emotionsreich ist. Sie lebt schon einige Jahre in Zion und hat sich gut eingelebt. Als sie noch in der Matrix gelebt hat, ist ihr Leben so ziemlich an ihr vorüber gezogen, deshalb versucht sie jetzt so gut es geht etwas aus ihrem Leben zu machen. Sie ist auch ziemlich herzlich, was andere Leute angeht, steht aber Fremden auch skeptisch gegenüber. Sie hat eine sehr gute Menschenkenntnis. Außerdem kann sie auch mal zupacken und scheut keine Arbeit.
Geschichte: Tinnu wurde als Aleks Connor in Capitol City geboren.
Ihr Leben war ziemlich uninteressant. Ihre Eltern lebten in Scheidung, sie lebte bei ihrer Mutter, die sich dauernd mit ihren neuen Lovern stritt und kaum Geld hatte. Mit 17 zog sie aus - Grund: Schwangerschaft. Sie ließ sich in einem anderen Viertel der Stadt in einer winzigen Wohnung nieder. Nun hatte sie bald eine Tochter zu versorgen und ging in einem heruntergekommenen Restaurant arbeiten. Mit 23 fand sie einen Mann, der sie liebte. Er war reich. Sie heirateten. Doch auch er entpuppte sich nicht als der Prinz, von dem sie immer geträumt hatte. Sie kümmerte sich nur noch um den Haushalt, ging kaum noch vor die Tür. Somit verbrachte sie immer mehr Zeit vor dem Internet.
So kam sie in Kreise, die ihr von der Matrix erzählten.
Als sie 29 war, wurde sie schließlich befreit....
ihre tochter miranda ist noch immer in der matrix, bei ihrerm vater.
Nick: Tinnu
Alter: 33
Aussehen: Tinnu ist undgefähr 1,75 groß, schlank gebaut und relativ gutaussehend. Sie trägt gern modische Kleidung bzw. schneidert ihre Sachen selbst zurecht, wobei es in Zion nicht viele Möglichkeiten gibt. Sie hat eine nette Aura und ein warmes Lächeln.
Beschreibung: Tinnu ist eine Person, die stark und emotionsreich ist. Sie lebt schon einige Jahre in Zion und hat sich gut eingelebt. Als sie noch in der Matrix gelebt hat, ist ihr Leben so ziemlich an ihr vorüber gezogen, deshalb versucht sie jetzt so gut es geht etwas aus ihrem Leben zu machen. Sie ist auch ziemlich herzlich, was andere Leute angeht, steht aber Fremden auch skeptisch gegenüber. Sie hat eine sehr gute Menschenkenntnis. Außerdem kann sie auch mal zupacken und scheut keine Arbeit.
Geschichte: Tinnu wurde als Aleks Connor in Capitol City geboren.
Ihr Leben war ziemlich uninteressant. Ihre Eltern lebten in Scheidung, sie lebte bei ihrer Mutter, die sich dauernd mit ihren neuen Lovern stritt und kaum Geld hatte. Mit 17 zog sie aus - Grund: Schwangerschaft. Sie ließ sich in einem anderen Viertel der Stadt in einer winzigen Wohnung nieder. Nun hatte sie bald eine Tochter zu versorgen und ging in einem heruntergekommenen Restaurant arbeiten. Mit 23 fand sie einen Mann, der sie liebte. Er war reich. Sie heirateten. Doch auch er entpuppte sich nicht als der Prinz, von dem sie immer geträumt hatte. Sie kümmerte sich nur noch um den Haushalt, ging kaum noch vor die Tür. Somit verbrachte sie immer mehr Zeit vor dem Internet.
So kam sie in Kreise, die ihr von der Matrix erzählten.
Als sie 29 war, wurde sie schließlich befreit....
ihre tochter miranda ist noch immer in der matrix, bei ihrerm vater.
: Unwissende(r) :
Anmeldungsdatum: 10.12.2004
Beiträge: 7
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Titel:
Name:
Janine M. Hunter
Alter:
27
Aussehen:
Sie ist ca. 1.72m groß und hat einen zierlichen Körperbau. Sie trägt eher dunkele Kleidung.
Beschreibung:
Janines Auftreten ist meißt zurückhaltend und gelassen. Sie ist nicht sehr redseelig und erscheint so ihren Mitmenschen oft unhöflich. Sie hält es nicht oft an ein und dem selben Ort aus und ist deswegen oft unterwegs. Die Leidenschaft zum Reisen musste sie in letzter Zeit jedoch zurückstellen, da sie erst vor kurzen eine Galerie eröffnet hat. Ihre Interesse für Kunst hat für diese Berufsrichtung gesorgt. Die Galerie läuft gut, so dass sie sich einen gehobenen Lebensstandart durchaus leisten kann.
Sie hat keinen festen Partner und sieht in naher Zukunft auch keine Möglichkeit eine Beziehung in ihrem Leben unterzubringen.
Geschichte:
Janine wurde in eine eher Mittelständige Familie geboren. Ihre Kindheit verlief zu großen Teilen sehr unspektakulär. Als sie 15 war starb ihre Mutter. Zu ihrem Vater hat Janine auch heute noch guten Kontakt. Sie war immer eine eher mittelmäßige bis schlechte Schülerin. Durch ihre Vorlieben an sprachlichen und künstlerischen Fächern schaffte sie jedoch einen Abschluss und kam sogar aufs College in Capitol City. Nach ihrem Abschluss jobbte sie für Zeitungen als Fotografin. Ein befreundeter Künstler, den sie während ihrer Collegezeit kennengelernt hat, half ihr finanziell beim Eröffnen einer eigenen Galerie.
Janine M. Hunter
Alter:
27
Aussehen:
Sie ist ca. 1.72m groß und hat einen zierlichen Körperbau. Sie trägt eher dunkele Kleidung.
Beschreibung:
Janines Auftreten ist meißt zurückhaltend und gelassen. Sie ist nicht sehr redseelig und erscheint so ihren Mitmenschen oft unhöflich. Sie hält es nicht oft an ein und dem selben Ort aus und ist deswegen oft unterwegs. Die Leidenschaft zum Reisen musste sie in letzter Zeit jedoch zurückstellen, da sie erst vor kurzen eine Galerie eröffnet hat. Ihre Interesse für Kunst hat für diese Berufsrichtung gesorgt. Die Galerie läuft gut, so dass sie sich einen gehobenen Lebensstandart durchaus leisten kann.
Sie hat keinen festen Partner und sieht in naher Zukunft auch keine Möglichkeit eine Beziehung in ihrem Leben unterzubringen.
Geschichte:
Janine wurde in eine eher Mittelständige Familie geboren. Ihre Kindheit verlief zu großen Teilen sehr unspektakulär. Als sie 15 war starb ihre Mutter. Zu ihrem Vater hat Janine auch heute noch guten Kontakt. Sie war immer eine eher mittelmäßige bis schlechte Schülerin. Durch ihre Vorlieben an sprachlichen und künstlerischen Fächern schaffte sie jedoch einen Abschluss und kam sogar aufs College in Capitol City. Nach ihrem Abschluss jobbte sie für Zeitungen als Fotografin. Ein befreundeter Künstler, den sie während ihrer Collegezeit kennengelernt hat, half ihr finanziell beim Eröffnen einer eigenen Galerie.
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Anmeldungsdatum: 25.04.2004
Wohnort: Köln
Beiträge: 113
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Titel:
Name: Berit Lundgren
Nick: Latisha
Alter: 19
Aussehen: hellblondes, langes, glattes Haar; blaue Augen; 1,65 m groß; zierlich; schmales Gesicht; wirkt schüchtern, ist aber eigentlich das genaue Gegenteil
Eigenschaften: fröhlich, aufbrausend, temperamentvoll, überschwänglich, allerdings etwas vernünftiger und viel ruhiger als ihre 2 Stunden jüngere Schwester Aithra (die sie oft bremsen muss, da sie sich sonst oft in schwierigkeiten bringt), für die sich Latisha verantwortlich fühlt, ehrgeizig
Geschichte: Aithra und Latisha sind Waisen. Als ihre Mutter starb, waren sie erst 5 Jahre alt. Ihr Vater hatte sie vor ihrer Geburt verlassen. Als sie zwei Jahre alt waren Bekamen sie eine Nachricht, dass er gestorben war. Er hatte sich vor einen Zug geworfen, weil seine Freundin spurlos verschwand. Latisha hat das nicht weiter berührt, denn sie hatte ihn ja niemals kennengelernt. Aber ihre Mutter war tagelang am heulen, sie hat immer gehofft dass er wiederkommt. Ihre Mutter hat sie nie gewollt, sie sagte oft Dinge wie 'ich sollte euch in ein Heim geben'. Einmal waren wir drei Tage allein in der Wohnung eingesperrt, bis eine Nachbarin auf unser Geschrei aufmerksam wurde. Latisha war eigentlich nicht traurig, als ihre Mutter starb, das einzige was sie daran nicht gut fand war dass sie nun in einem Heim leben musste. Aithra und Latisha waren Außenseiter, weder die Erzieher noch die anderen Kinder konnten sie gut leiden. Sie schotteten sich immer mehr von den anderen ab, und wurden immer verhasster. Kinder können sehr grausam sein, ohne es zu merken, sie nahmen ihnen von den ohnehin spärlichen Essensrationen und tuschelten über sie. Latisha hat seitdem ein Misstrauen gegen die Erziehung von Kindern in Heimen. Um den Kindern zu entfliehen, schufen sie sich ihre Fantasiewelten. Sie wollten nicht glauben dass das die Realität ist. Als die beiden 8 waren, nannten sie sich untereinander nur noch Aithra und Latisha. Ihre Namen haben sie nie wirklich gemocht, Britta und Berit, dass klingt irgendwie so brav, und außerdem war es ihnen zu schwedisch. Latisha ist sich sicher, dass ihre Mutter sie nur so nannte weil sie dachte damit könnte sie ihren Vater zurückholen. Sie brachte ihren Kindern auch alle schwedischen Traditionen bei die sie kannte. Und Lundgren war eben der Name des Vaters, den die beiden schon lange dafür hassten dass er sie im Stich ließ. Auf Aithra und Latisha sind sie gekommen, weil sie sich oft in der Bibliothek vergruben um den anderen Kindern zu entkommen. Da sind sie auf ein Paar bücher über das alte griechenland gestoßen. In Zion kennt niemand ihre wahren Namen.
Als sie älter wurden, wuchs aus ihren Fantasiewelten heraus die überzeugung, dass ihre Welt nicht die wirkliche war. Sie verbreiteten ihre Ideen im Internet. So wurde ein Mann auf sie aufmerksam, er befreite die eineiigen Zwillinge als sie 12 waren. In Zion lebten wir sie schnell ein. Latisha glaubt, dass das an der Einigkeit unter den Menschen dort liegt, sie alle haben das gleiche Ziel, und jeder mit diesem Ziel wird von ihnen aufgenommen. Außerdem hatten sie sowieso nie Freunde in der Matrix gehabt, und ihre Familie hatte sie auch nicht gerne gesehen. trotz allem wurden die beiden Kinder nicht Menschenscheu wie viele andere, die von den Menschen nicht gemocht wurden, denn sie hatten ja einander.
Seit der Trauerfeier von Captain Espore sind sie entschlossen, ihren Beitrag im Krieg gegen die Maschinen zu leisten.
Nick: Latisha
Alter: 19
Aussehen: hellblondes, langes, glattes Haar; blaue Augen; 1,65 m groß; zierlich; schmales Gesicht; wirkt schüchtern, ist aber eigentlich das genaue Gegenteil
Eigenschaften: fröhlich, aufbrausend, temperamentvoll, überschwänglich, allerdings etwas vernünftiger und viel ruhiger als ihre 2 Stunden jüngere Schwester Aithra (die sie oft bremsen muss, da sie sich sonst oft in schwierigkeiten bringt), für die sich Latisha verantwortlich fühlt, ehrgeizig
Geschichte: Aithra und Latisha sind Waisen. Als ihre Mutter starb, waren sie erst 5 Jahre alt. Ihr Vater hatte sie vor ihrer Geburt verlassen. Als sie zwei Jahre alt waren Bekamen sie eine Nachricht, dass er gestorben war. Er hatte sich vor einen Zug geworfen, weil seine Freundin spurlos verschwand. Latisha hat das nicht weiter berührt, denn sie hatte ihn ja niemals kennengelernt. Aber ihre Mutter war tagelang am heulen, sie hat immer gehofft dass er wiederkommt. Ihre Mutter hat sie nie gewollt, sie sagte oft Dinge wie 'ich sollte euch in ein Heim geben'. Einmal waren wir drei Tage allein in der Wohnung eingesperrt, bis eine Nachbarin auf unser Geschrei aufmerksam wurde. Latisha war eigentlich nicht traurig, als ihre Mutter starb, das einzige was sie daran nicht gut fand war dass sie nun in einem Heim leben musste. Aithra und Latisha waren Außenseiter, weder die Erzieher noch die anderen Kinder konnten sie gut leiden. Sie schotteten sich immer mehr von den anderen ab, und wurden immer verhasster. Kinder können sehr grausam sein, ohne es zu merken, sie nahmen ihnen von den ohnehin spärlichen Essensrationen und tuschelten über sie. Latisha hat seitdem ein Misstrauen gegen die Erziehung von Kindern in Heimen. Um den Kindern zu entfliehen, schufen sie sich ihre Fantasiewelten. Sie wollten nicht glauben dass das die Realität ist. Als die beiden 8 waren, nannten sie sich untereinander nur noch Aithra und Latisha. Ihre Namen haben sie nie wirklich gemocht, Britta und Berit, dass klingt irgendwie so brav, und außerdem war es ihnen zu schwedisch. Latisha ist sich sicher, dass ihre Mutter sie nur so nannte weil sie dachte damit könnte sie ihren Vater zurückholen. Sie brachte ihren Kindern auch alle schwedischen Traditionen bei die sie kannte. Und Lundgren war eben der Name des Vaters, den die beiden schon lange dafür hassten dass er sie im Stich ließ. Auf Aithra und Latisha sind sie gekommen, weil sie sich oft in der Bibliothek vergruben um den anderen Kindern zu entkommen. Da sind sie auf ein Paar bücher über das alte griechenland gestoßen. In Zion kennt niemand ihre wahren Namen.
Als sie älter wurden, wuchs aus ihren Fantasiewelten heraus die überzeugung, dass ihre Welt nicht die wirkliche war. Sie verbreiteten ihre Ideen im Internet. So wurde ein Mann auf sie aufmerksam, er befreite die eineiigen Zwillinge als sie 12 waren. In Zion lebten wir sie schnell ein. Latisha glaubt, dass das an der Einigkeit unter den Menschen dort liegt, sie alle haben das gleiche Ziel, und jeder mit diesem Ziel wird von ihnen aufgenommen. Außerdem hatten sie sowieso nie Freunde in der Matrix gehabt, und ihre Familie hatte sie auch nicht gerne gesehen. trotz allem wurden die beiden Kinder nicht Menschenscheu wie viele andere, die von den Menschen nicht gemocht wurden, denn sie hatten ja einander.
Seit der Trauerfeier von Captain Espore sind sie entschlossen, ihren Beitrag im Krieg gegen die Maschinen zu leisten.
: Befreite(r) :
Anmeldungsdatum: 27.01.2004
Wohnort: Köln
Beiträge: 251
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Wohnort: Köln
Beiträge: 251
Titel:
Name: Britta Lundgren
Nick: Aithra
Alter: 19
Aussehen: hellblondes, langes, glattes Haar; blaue Augen; 1,64 m groß; zierlich, und da sie oft zu große Pullover trägt wird der zerbrechliche und schüchterne Eindruck noch verstärkt, doch eigentlich ist das genaue Gegenteil der Fall; schmales Gesicht mit klaren Gesichtszügen
Eigenschaften: fröhlich, hitzig, temperamentvoll, überschwänglich, ehrgeizig, ehrlich, hängt sehr an ihrer um 2 Stunden älteren Schwester Latisha (wird gespielt von mcp)
Geschichte: Aithra und Latisha sind Waisen. Ihre Mutter starb, als die beiden 5 Jahre alt waren und der Vater hatte sich schon vor der Geburt der eineiigen Zwillinge aus dem Staub gemacht. Aithra hat kaum noch Erinnerungen an ihre Mutter, die nie Kinder wollte und Zeit ihres Lebens nur ihrem Ex-Mann nachtrauerte. Aithra und Latisha verlebten eine schwere Zeit im Kinderheim. Sie waren immer Außenseiter und mussten die Feindseligkeiten der anderen Kinder über sich ergehen lassen. Ihre Namen legten die Schwestern schon im Alter von 8 Jahren ab. Für Aithra war der Name Britta Lundgren nur eine Erinnerung an das verhasste Elternhaus. In der Bibliothek stießen die geschichtsinteressierten Zwillinge auf die altgriechischen Namen Aithra und Latisha. In Zion sind sie nur unter diesen Namen bekannt.
Aithra und Latisha schufen sich eigene Fantasiewelten, um der grausamen und, nach ihrem Empfinden, unwirklichen Welt um sich herum zu entfliehen. Als sie älter wurden, wurde aus diesen Kinderfantasien die feste Überzeugung, dass die Welt nicht real ist. Sie verbreiteten diese Ideen übers Internet und so wurde ein Mann auf sie aufmerksam, der die Schwestern im Alter von 12 Jahren befreite. In Zion lebten die beiden sich schnell ein. Die freundlichen und hilfsbereiten Leute wurden für sie zu der Familie, die sie nie hatten. Für Aithra war es außerdem faszinierend zu erleben, wie Menschen zusammen leben und kämpfen können, wenn sie ein gemeinsames Ziel haben. Seit der Trauerfeier von Captain Espore ist Aithra mehr denn je dazu entschlossen, ihren Beitrag im Kampf gegen die Maschinen zu leisten um Zion gerecht zu werden und die Gemeinschaft, die sie aufnahm, zu beschützen
Nick: Aithra
Alter: 19
Aussehen: hellblondes, langes, glattes Haar; blaue Augen; 1,64 m groß; zierlich, und da sie oft zu große Pullover trägt wird der zerbrechliche und schüchterne Eindruck noch verstärkt, doch eigentlich ist das genaue Gegenteil der Fall; schmales Gesicht mit klaren Gesichtszügen
Eigenschaften: fröhlich, hitzig, temperamentvoll, überschwänglich, ehrgeizig, ehrlich, hängt sehr an ihrer um 2 Stunden älteren Schwester Latisha (wird gespielt von mcp)
Geschichte: Aithra und Latisha sind Waisen. Ihre Mutter starb, als die beiden 5 Jahre alt waren und der Vater hatte sich schon vor der Geburt der eineiigen Zwillinge aus dem Staub gemacht. Aithra hat kaum noch Erinnerungen an ihre Mutter, die nie Kinder wollte und Zeit ihres Lebens nur ihrem Ex-Mann nachtrauerte. Aithra und Latisha verlebten eine schwere Zeit im Kinderheim. Sie waren immer Außenseiter und mussten die Feindseligkeiten der anderen Kinder über sich ergehen lassen. Ihre Namen legten die Schwestern schon im Alter von 8 Jahren ab. Für Aithra war der Name Britta Lundgren nur eine Erinnerung an das verhasste Elternhaus. In der Bibliothek stießen die geschichtsinteressierten Zwillinge auf die altgriechischen Namen Aithra und Latisha. In Zion sind sie nur unter diesen Namen bekannt.
Aithra und Latisha schufen sich eigene Fantasiewelten, um der grausamen und, nach ihrem Empfinden, unwirklichen Welt um sich herum zu entfliehen. Als sie älter wurden, wurde aus diesen Kinderfantasien die feste Überzeugung, dass die Welt nicht real ist. Sie verbreiteten diese Ideen übers Internet und so wurde ein Mann auf sie aufmerksam, der die Schwestern im Alter von 12 Jahren befreite. In Zion lebten die beiden sich schnell ein. Die freundlichen und hilfsbereiten Leute wurden für sie zu der Familie, die sie nie hatten. Für Aithra war es außerdem faszinierend zu erleben, wie Menschen zusammen leben und kämpfen können, wenn sie ein gemeinsames Ziel haben. Seit der Trauerfeier von Captain Espore ist Aithra mehr denn je dazu entschlossen, ihren Beitrag im Kampf gegen die Maschinen zu leisten um Zion gerecht zu werden und die Gemeinschaft, die sie aufnahm, zu beschützen
: Bürger(in) Zions :
Anmeldungsdatum: 06.11.2003
Wohnort: Neukirchen
Beiträge: 751
Anmeldungsdatum: 06.11.2003
Wohnort: Neukirchen
Beiträge: 751
Titel:
So, ich hole jetzt mal meine Vorstellung nach, die ich wegen der Notfallsituation damals wegen Frasers ..."Tod" bis heute verschludert habe. Aaalso:
Name: Cales Lawrence
Nick: Lazarus
Alter: 39
Aussehen:
Lazarus hat ein Fable für Mäntel und die Farben Schwarz und Rot. In der Matrix wird man ihn kaum in anderen Kleidern sehen. In der Realen Welt trägt er, wenn er nicht gerade in seiner Uniform steckt, die er nur sehr ungern trägt, einen graublauen Pullover und schwarze Hosen. Seine Füße sind in hohe, schwarze Stiefel gehüllt, die durch jeweils 5 Metallschnallen verschlossen sind. Um den hals trägt er meistens eine Kette mit einem silbernen Kreuz, welches ihm ein guter Freund geschnekt hatte, der im Tempel arbeitet.
Beschreibung:
Lazarus vereint 2 Seiten in sich. Zum einen ist er ein sehr rationaler und pflichtbewusster Captain, der Situationen schnell und gründlich analysieren kann. Er achtet in seinem Dienst darauf, die vernünftigsten Entscheidungen zu finden und geht dabei meistens sehr schematisch vor. Auf der anderen Seite hat Lazarus einen sehr emotionalen Kern. Diese zweite Seite macht Lazarus sehr verständnisvoll aber manchmal geht deswegen sein Feeling dafür verloren, wann pure Rationalität gefragt ist. Er kann sich gut in Menschen hineinfühlen, versucht aber dennoch immer eine gewisse Distanz aufrecht zu erhalten, um nicht verletzbar zu wirken. Nur ganz wenigen Menschen kann er auch sein Innerstes zeigen, aber dazu braucht er viel Vertrauen.
Im Matrixuniversum gleicht er wohl am ehesten einer Mischung aus Ghost (65%) und Morpheus(35%).
Geschichte:
Lazarus' Kindheit in der Matrix ist nicht weiter ungewöhnlich. Er wuchs in einer intakten, mittelständigen Familie auf, hatte Freunde sowie Feinde und war mit seinem Leben im Großen und Ganzen zufrieden. Mit 14 Jahren keimte in ihm langsam die Idee, dass etwas mit der Welt nicht stimmte. Erst fing er an, es auf die Bedigungen der Gesellschaft an sich zu schieben aber auch da merkte er, dass darin nicht alle Schuld zu finden war. Was ihn wirklich störte, konnte er nie komplett herausfinden. Mit 20 Jahren lernte er bei seinem Studium der Psychologie und Soziologie Sarah kennen, die er 4 Jahre später heiratete. Beide gingen in ihrer Beziehung komplett auf und Lazarus dachte nicht mehr länger über die Welt nach, die ihn umgab. Doch dieses Glück sollte nicht lange halten. Einen Monat nach der Hochzeit kamen Cales und Sarah aus den Flitterwochen zurück. Als sie den Flughafen von Capitol City verließen wurden sie von 2 sehr dunkel gekleideten Menschen gestreift und Rufe der Polizei schallten durch die breite, verregnete Straße. Ein Schuss fiel und Cales merkte, wie sich die Hand in der Seinen verkrampte. Ein Polizist hatte versehentlich auf Sarah geschossen. Sie sank sofort zusammen und starb wenige Minuten später in Lazarus' Armen. Von diesem schweren Schlag sollte er sich lange nicht erholen. Er schmiss sein Studium hin und isolierte sich komplett von seinem Umfeld. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt bestand aus einem Philosohie-Chat. Schon bald traf er dort auf einem User der sich Kephas nannte. 3 Wochen später wurde Lazarus befreit und die völlig fremde Umgebung tat ihm gut. So verarbeitete er relativ schnell den Tod seiner Frau. Er trat Kephas' 5 Mann starken Crew bei und diente seither auf der Tarsus. Es stellte sich schnell heraus, dass Lazarus über großes Potential in der Matrix verfügte und ob seiner Führungsqualitäten wurde er recht schnell zum Ersten Offizier ernannt. Nach einigen Jahren Dienstzeit offenbarte Kephas ihm, wie er auf Lazarus aufmerksam geworden war. Er und ein Rebell aus seiner Crew waren es gewesen, die am Flughafen von der Polizei verfolgt worden waren. Lazarus wusste zwar, dass Kephas nicht die direkte Schuld am Tod seiner Frau hatte, dennoch konnte er ihm nicht mehr unter die Augen treten und verließ die Tarsus. Gerade rechtzeitig, denn 2 Wochen später wurde die Crew der Tarsus in einen Hinterhalt gelockt. 3 Mann starben in der Matrix durch die Hand der Agenten. Kephas, sein Operator und sein neuer FO starben bei dem darauffolgenden Wächterangriff, der nichts, außer Trümmer, von der Tarsus übrigl ieß.
Lazarus' folgendes Leben in Zion war sehr ruhig und zufriedenstellend gewesen, aber etwas hatte ihm immer gefehlt: Die Herausforderung. Als der Captain des Hovercrafts Alucard verunglückt war, war er bereit, wieder in der Flotte zu dienen und bewarb sich für den Posten. Seither ist er der Dienstälteste unter den 3 Kapitänen der Flotte Zions.
Name: Cales Lawrence
Nick: Lazarus
Alter: 39
Aussehen:
Lazarus hat ein Fable für Mäntel und die Farben Schwarz und Rot. In der Matrix wird man ihn kaum in anderen Kleidern sehen. In der Realen Welt trägt er, wenn er nicht gerade in seiner Uniform steckt, die er nur sehr ungern trägt, einen graublauen Pullover und schwarze Hosen. Seine Füße sind in hohe, schwarze Stiefel gehüllt, die durch jeweils 5 Metallschnallen verschlossen sind. Um den hals trägt er meistens eine Kette mit einem silbernen Kreuz, welches ihm ein guter Freund geschnekt hatte, der im Tempel arbeitet.
Beschreibung:
Lazarus vereint 2 Seiten in sich. Zum einen ist er ein sehr rationaler und pflichtbewusster Captain, der Situationen schnell und gründlich analysieren kann. Er achtet in seinem Dienst darauf, die vernünftigsten Entscheidungen zu finden und geht dabei meistens sehr schematisch vor. Auf der anderen Seite hat Lazarus einen sehr emotionalen Kern. Diese zweite Seite macht Lazarus sehr verständnisvoll aber manchmal geht deswegen sein Feeling dafür verloren, wann pure Rationalität gefragt ist. Er kann sich gut in Menschen hineinfühlen, versucht aber dennoch immer eine gewisse Distanz aufrecht zu erhalten, um nicht verletzbar zu wirken. Nur ganz wenigen Menschen kann er auch sein Innerstes zeigen, aber dazu braucht er viel Vertrauen.
Im Matrixuniversum gleicht er wohl am ehesten einer Mischung aus Ghost (65%) und Morpheus(35%).
Geschichte:
Lazarus' Kindheit in der Matrix ist nicht weiter ungewöhnlich. Er wuchs in einer intakten, mittelständigen Familie auf, hatte Freunde sowie Feinde und war mit seinem Leben im Großen und Ganzen zufrieden. Mit 14 Jahren keimte in ihm langsam die Idee, dass etwas mit der Welt nicht stimmte. Erst fing er an, es auf die Bedigungen der Gesellschaft an sich zu schieben aber auch da merkte er, dass darin nicht alle Schuld zu finden war. Was ihn wirklich störte, konnte er nie komplett herausfinden. Mit 20 Jahren lernte er bei seinem Studium der Psychologie und Soziologie Sarah kennen, die er 4 Jahre später heiratete. Beide gingen in ihrer Beziehung komplett auf und Lazarus dachte nicht mehr länger über die Welt nach, die ihn umgab. Doch dieses Glück sollte nicht lange halten. Einen Monat nach der Hochzeit kamen Cales und Sarah aus den Flitterwochen zurück. Als sie den Flughafen von Capitol City verließen wurden sie von 2 sehr dunkel gekleideten Menschen gestreift und Rufe der Polizei schallten durch die breite, verregnete Straße. Ein Schuss fiel und Cales merkte, wie sich die Hand in der Seinen verkrampte. Ein Polizist hatte versehentlich auf Sarah geschossen. Sie sank sofort zusammen und starb wenige Minuten später in Lazarus' Armen. Von diesem schweren Schlag sollte er sich lange nicht erholen. Er schmiss sein Studium hin und isolierte sich komplett von seinem Umfeld. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt bestand aus einem Philosohie-Chat. Schon bald traf er dort auf einem User der sich Kephas nannte. 3 Wochen später wurde Lazarus befreit und die völlig fremde Umgebung tat ihm gut. So verarbeitete er relativ schnell den Tod seiner Frau. Er trat Kephas' 5 Mann starken Crew bei und diente seither auf der Tarsus. Es stellte sich schnell heraus, dass Lazarus über großes Potential in der Matrix verfügte und ob seiner Führungsqualitäten wurde er recht schnell zum Ersten Offizier ernannt. Nach einigen Jahren Dienstzeit offenbarte Kephas ihm, wie er auf Lazarus aufmerksam geworden war. Er und ein Rebell aus seiner Crew waren es gewesen, die am Flughafen von der Polizei verfolgt worden waren. Lazarus wusste zwar, dass Kephas nicht die direkte Schuld am Tod seiner Frau hatte, dennoch konnte er ihm nicht mehr unter die Augen treten und verließ die Tarsus. Gerade rechtzeitig, denn 2 Wochen später wurde die Crew der Tarsus in einen Hinterhalt gelockt. 3 Mann starben in der Matrix durch die Hand der Agenten. Kephas, sein Operator und sein neuer FO starben bei dem darauffolgenden Wächterangriff, der nichts, außer Trümmer, von der Tarsus übrigl ieß.
Lazarus' folgendes Leben in Zion war sehr ruhig und zufriedenstellend gewesen, aber etwas hatte ihm immer gefehlt: Die Herausforderung. Als der Captain des Hovercrafts Alucard verunglückt war, war er bereit, wieder in der Flotte zu dienen und bewarb sich für den Posten. Seither ist er der Dienstälteste unter den 3 Kapitänen der Flotte Zions.
: Crewmitglied :
Anmeldungsdatum: 06.11.2003
Wohnort: Freiburg
Beiträge: 1418
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Beiträge: 1418
Titel:
Layout für Agenten
Name: Agent Vaughn
Aussehen:
Agent Vaughn wurde vom System 1,87m groß programmiert. Sein Gewicht beträgt 85kg.
Sein Körper ist ein Muskelpaket, das ihn im Kampf zu einem schier unbezwingbaren Gegner macht. Obgleich er teilweise einen fast menschlich besorgten Gesichtsausdruck aufsetzt, ist er im Innern eiskalt und nicht in der Lage Gefühle oder Emotionen zu empfinden.
Beschreibung / Eigenschaften
Agent Vaughn ist ein Wächterprogramm das aufgrund der Vorkommnisse der letzten Wochen in der Matrix vom System neu entwickelt wurde. Seine Reaktionszeit beträgt nicht einmal 0,2 Sekunden. Sein Gehör ist so fein entwickelt, dass er selbst auf 100m eine Stecknadel fallen hört.
Er wurde zu einer Tötungsmaschine programmiert, ausgestattet mit sämtlichen Kampftechniken, die dieser Zeit bekannt waren. Seine Spezialität ist der Umgang mit Waffen. Im Besonderen beherrscht er die „Heckler & Koch PSG1“ wie niemand anders.
Mit diesem halbautomatischen Scharfschützengewehr Kaliber 7,62 ist er in der Lage bis auf 700m ein Ziel in der Größe eines Kirschkerns zu treffen.
Agent Vaughn’s Quellcode wurde fehlerfrei programmiert, mit dem Auftreten einer Anomalie ist also nicht zu rechnen. Durch seinen Ohrstecker ist er permanent mit dem System verbunden, so können neue Daten innerhalb kürzester Zeit jedem erkenntlich gemacht werden.
Agent Vaughn hat seit kurzem Kontakt zu einer Informantin innerhalb der Matrix. Sie kennt das Rätsel und weiß um Ihr Schicksal, doch war es ihr eigener Wille in der Matrix zu verbleiben. Ihr Kontakt zu dem System und Ihre Treffen mit Agent Vaughn ermöglichen ihr zwar kein Leben in Freiheit, dafür aber in Luxus und Reichtum. Vor vielen Jahren versuchten Rebellen sie aus der Matrix zu befreien. Als sie jedoch erfuhr, wie die Wahrheit aussah entschloss sie sich für Ihren Verbleib und die Kooperation mit den Agenten.
Name: Agent Vaughn
Aussehen:
Agent Vaughn wurde vom System 1,87m groß programmiert. Sein Gewicht beträgt 85kg.
Sein Körper ist ein Muskelpaket, das ihn im Kampf zu einem schier unbezwingbaren Gegner macht. Obgleich er teilweise einen fast menschlich besorgten Gesichtsausdruck aufsetzt, ist er im Innern eiskalt und nicht in der Lage Gefühle oder Emotionen zu empfinden.
Beschreibung / Eigenschaften
Agent Vaughn ist ein Wächterprogramm das aufgrund der Vorkommnisse der letzten Wochen in der Matrix vom System neu entwickelt wurde. Seine Reaktionszeit beträgt nicht einmal 0,2 Sekunden. Sein Gehör ist so fein entwickelt, dass er selbst auf 100m eine Stecknadel fallen hört.
Er wurde zu einer Tötungsmaschine programmiert, ausgestattet mit sämtlichen Kampftechniken, die dieser Zeit bekannt waren. Seine Spezialität ist der Umgang mit Waffen. Im Besonderen beherrscht er die „Heckler & Koch PSG1“ wie niemand anders.
Mit diesem halbautomatischen Scharfschützengewehr Kaliber 7,62 ist er in der Lage bis auf 700m ein Ziel in der Größe eines Kirschkerns zu treffen.
Agent Vaughn’s Quellcode wurde fehlerfrei programmiert, mit dem Auftreten einer Anomalie ist also nicht zu rechnen. Durch seinen Ohrstecker ist er permanent mit dem System verbunden, so können neue Daten innerhalb kürzester Zeit jedem erkenntlich gemacht werden.
Agent Vaughn hat seit kurzem Kontakt zu einer Informantin innerhalb der Matrix. Sie kennt das Rätsel und weiß um Ihr Schicksal, doch war es ihr eigener Wille in der Matrix zu verbleiben. Ihr Kontakt zu dem System und Ihre Treffen mit Agent Vaughn ermöglichen ihr zwar kein Leben in Freiheit, dafür aber in Luxus und Reichtum. Vor vielen Jahren versuchten Rebellen sie aus der Matrix zu befreien. Als sie jedoch erfuhr, wie die Wahrheit aussah entschloss sie sich für Ihren Verbleib und die Kooperation mit den Agenten.
Zuletzt bearbeitet von BlackRave am 31.12.2004, 16:18, insgesamt einmal bearbeitet
: Crewmitglied :
Anmeldungsdatum: 06.11.2003
Wohnort: Freiburg
Beiträge: 1418
Anmeldungsdatum: 06.11.2003
Wohnort: Freiburg
Beiträge: 1418
Titel:
Layout für Matrix Bewohner
Name: Cathy Brestow
Aussehen:
Cathy Brestow ist 1,74m groß, wiegt 60kg und hat eine schlanke, durchtrainierte Figur. Nicht selten kommt es vor, dass ihr bewundernde Blicke zugeworfen werden. Ihre Haare trägt Cathy meist offen, teilweise auch als Pferdeschwanz. Die Farbe ihrer Haare variiert beinahe wöchentlich. Cathy ist 27 Jahre alt.
Beschreibung / Eigenschaften
Cathy Brestow wurde als Tochter von Carl und Monica Brestow in Capitol City geboren.
Sie wuchs als Einzelkind auf, weitere Kinder waren ihren Eltern nicht vergönnt. Ihre Eltern bemühten sich Cathy eine schöne Kindheit zu schenken, jedoch waren sie arm, Cathy musste auf vieles verzichten. Auch war sie nur selten in der Lage soziale Kontakte zu anderen Kindern aufzubauen und war deshalb oft alleine. So begann sie früh, sich mit sich selbst zu befassen und mit der Welt in der sie lebte. Bald bemerkte sie, dass etwas an ihr anders war, sie konnte aber nicht erfassen was es war... Als Cathy 17 war kamen ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben. Durch diesen Schicksalsschlag zog sie sich noch mehr zurück und nahm kaum noch am öffentlichen Leben teil. Je länger sie über ihr Leben nachgrübelte, desto stärker wurde ihr Verdacht, dass mit ihr etwas nicht stimmte, dass mit der Welt etwas nicht stimmte, und es macht sie beinahe verrückt, nicht zu wissen, was es war.
Dann kam der Tag an dem sie diese mysteriöse Email bekommen hatte. Der Tag, der ihr Leben verändern sollte. Der Inhalt dieser Email war nicht lang. Genau genommen erhielt sie nur zwei Sätze: „Soll ich dir die Wahrheit zeigen? Sie ist dort draußen...“
Kurze Zeit später bekam sie einen Anruf, jemand wollte sich mit ihr treffen. Im strömenden Regen wartete sie unter einer Brücke auf einen Wagen, der sie schließlich in ein altes, leer stehendes Gebäude brachte. Und während draußen ein Gewitter tobte, als würde die Welt untergehen saß sie diesem seltsamen Mann gegenüber, der ihr die Wahrheit über ihr Leben, das Leben aller in der Matrix erzählte und sie vor die Wahl stellte, diesem Leben zu entfliehen oder es so wie bisher weiter zu leben. Cathy war zerrissen. Sie hatte Angst, schreckliche Angst. Der Gedanke an ein Leben in Armut und Entsagungen lies sie die Entscheidung treffen, in der Matrix zu verbleiben. Die blaue Kapsel, die man ihr daraufhin gegeben hatte um zu vergessen, nahm sie zwar an, schluckte sie jedoch nicht. Nie wieder wollte sie sich den Kopf zermartern müssen, was mit der Welt nicht stimmte. Sie wollte mit der Wahrheit im Kopf in der Lüge weiterleben wie bisher...
Ihr Treffen mit den Rebellen war den Agenten nicht entgangen. So wurde sie kurz nach dem Treffen festgenommen und verhört worden. Nur durch ein Abkommen, mit den Agenten und dem System zusammen zu arbeiten konnte sie ihr Leben retten. Sie war fortan ein Spion, der für das System arbeitete. Im Gegenzug erhielt sie von den Agenten ein Leben in Luxus und Reichtum. All das, was sie nie besessen hatte war jetzt für sie wahr geworden. Sie besaß ein großes Haus, Bedienstete und alles was sie sich wünschte.
Dafür höre sie sich um in der Scheinwelt, machte Recherchen über Unwissende, die im Verdacht standen von den Rebellen beobachtet zu werden.
Sie hatte von den Agenten einen Ring erhalten, der es ihr ermöglichte, wo immer sie war Kontakt mit ihnen aufzunehmen.
So sehr sie sich selbst dafür verachtete, ihre eigene Rasse zu verraten, so sehr genoss sie jedoch das Leben, das sie früher nie gehabt hatte. Sie besaß als Künstlerin mittlerweile großes Ansehen. Sie hatte all das, wovon sie als Kind geträumt hatte...
Und so arbeitete sie gegen die Menschen, die sie einmal befreien wollten, die ihr die Wahrheit gesagt hatten.
Name: Cathy Brestow
Aussehen:
Cathy Brestow ist 1,74m groß, wiegt 60kg und hat eine schlanke, durchtrainierte Figur. Nicht selten kommt es vor, dass ihr bewundernde Blicke zugeworfen werden. Ihre Haare trägt Cathy meist offen, teilweise auch als Pferdeschwanz. Die Farbe ihrer Haare variiert beinahe wöchentlich. Cathy ist 27 Jahre alt.
Beschreibung / Eigenschaften
Cathy Brestow wurde als Tochter von Carl und Monica Brestow in Capitol City geboren.
Sie wuchs als Einzelkind auf, weitere Kinder waren ihren Eltern nicht vergönnt. Ihre Eltern bemühten sich Cathy eine schöne Kindheit zu schenken, jedoch waren sie arm, Cathy musste auf vieles verzichten. Auch war sie nur selten in der Lage soziale Kontakte zu anderen Kindern aufzubauen und war deshalb oft alleine. So begann sie früh, sich mit sich selbst zu befassen und mit der Welt in der sie lebte. Bald bemerkte sie, dass etwas an ihr anders war, sie konnte aber nicht erfassen was es war... Als Cathy 17 war kamen ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben. Durch diesen Schicksalsschlag zog sie sich noch mehr zurück und nahm kaum noch am öffentlichen Leben teil. Je länger sie über ihr Leben nachgrübelte, desto stärker wurde ihr Verdacht, dass mit ihr etwas nicht stimmte, dass mit der Welt etwas nicht stimmte, und es macht sie beinahe verrückt, nicht zu wissen, was es war.
Dann kam der Tag an dem sie diese mysteriöse Email bekommen hatte. Der Tag, der ihr Leben verändern sollte. Der Inhalt dieser Email war nicht lang. Genau genommen erhielt sie nur zwei Sätze: „Soll ich dir die Wahrheit zeigen? Sie ist dort draußen...“
Kurze Zeit später bekam sie einen Anruf, jemand wollte sich mit ihr treffen. Im strömenden Regen wartete sie unter einer Brücke auf einen Wagen, der sie schließlich in ein altes, leer stehendes Gebäude brachte. Und während draußen ein Gewitter tobte, als würde die Welt untergehen saß sie diesem seltsamen Mann gegenüber, der ihr die Wahrheit über ihr Leben, das Leben aller in der Matrix erzählte und sie vor die Wahl stellte, diesem Leben zu entfliehen oder es so wie bisher weiter zu leben. Cathy war zerrissen. Sie hatte Angst, schreckliche Angst. Der Gedanke an ein Leben in Armut und Entsagungen lies sie die Entscheidung treffen, in der Matrix zu verbleiben. Die blaue Kapsel, die man ihr daraufhin gegeben hatte um zu vergessen, nahm sie zwar an, schluckte sie jedoch nicht. Nie wieder wollte sie sich den Kopf zermartern müssen, was mit der Welt nicht stimmte. Sie wollte mit der Wahrheit im Kopf in der Lüge weiterleben wie bisher...
Ihr Treffen mit den Rebellen war den Agenten nicht entgangen. So wurde sie kurz nach dem Treffen festgenommen und verhört worden. Nur durch ein Abkommen, mit den Agenten und dem System zusammen zu arbeiten konnte sie ihr Leben retten. Sie war fortan ein Spion, der für das System arbeitete. Im Gegenzug erhielt sie von den Agenten ein Leben in Luxus und Reichtum. All das, was sie nie besessen hatte war jetzt für sie wahr geworden. Sie besaß ein großes Haus, Bedienstete und alles was sie sich wünschte.
Dafür höre sie sich um in der Scheinwelt, machte Recherchen über Unwissende, die im Verdacht standen von den Rebellen beobachtet zu werden.
Sie hatte von den Agenten einen Ring erhalten, der es ihr ermöglichte, wo immer sie war Kontakt mit ihnen aufzunehmen.
So sehr sie sich selbst dafür verachtete, ihre eigene Rasse zu verraten, so sehr genoss sie jedoch das Leben, das sie früher nie gehabt hatte. Sie besaß als Künstlerin mittlerweile großes Ansehen. Sie hatte all das, wovon sie als Kind geträumt hatte...
Und so arbeitete sie gegen die Menschen, die sie einmal befreien wollten, die ihr die Wahrheit gesagt hatten.
: Orakel :

Anmeldungsdatum: 06.11.2003
Beiträge: 4149
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Beiträge: 4149
Titel:
Name: Case McGafferty
Nick: Case
Alter: 35
Beruf: Journalist
Aussehen:
Beschreibung:
Case ist sehr verschlossen und kümmert sich wenig um die Probleme anderer,
ebenso lässt er auch andere kaum an sich heran.
Sein distanziertes Verhalten lässt ihn bisweilen oft egoistisch und humorlos erscheinen.
Obwohl man ihn am ehesten als Einzelgänger bezeichnen kann, ist er im Grunde jemand auf den man sich verlassen kann wenn es darauf ankommt.
Geschichte:
Case McGafferty wuchs in einer kleineren Stadt in der nähe von Capitol City auf.
Sein gesamtes Leben verlief stets ohne Probleme und eines Tages lernte er sogar ein Mädchen namens Allison kennen.
Es dauerte nicht lange bis sie sich ineinander verliebten haben.
Gemeinsam zogen sie vor 2 Jahren nach Capitol City wo Case einen Job als bei der einer Zeitung als Journalist annahm.
Alles schien perfekt und sein Leben könnte nicht besser laufen.
Doch eines Tages wurde er in ein Ereignis verwickelt dass sein gesamtes Weltbild für immer über den Haufen werfen sollte.
Case und Allison gerieten beide zwischen die Fronten.
Sie wurden in eine Verfolgungsjagd von Rebellen und Agenten verwickelt,
in der ein Agent Besitz von Allisons Körper übernimmt und sie dadurch ums Leben kommt.
Das Gedächtnis von Case wurde daraufhin von Agenten gelöscht,
ihm wurde eine neue Erinnerung programmiert in der Allison von einem Straßenräuber erschossen wird.
Case wird nach der Gehirnwäsche wieder in sein Leben zurück geschickt, allerdings erwies sich die Gehirnwäsche als nicht so effektiv wie angenommen.
Aus irgendeinem Grund konnte er die re-programmierten Ereignisse nicht akzeptieren.
Case erlebte daraufhin in den folgenden Nächten Alpträume in denen er sieht wie alles wirklich geschehen ist.
Zweifel beginnen ihn zu quälen. Zweifel an sich selbst und an seiner Realität.
Er beginnt sich zurück zu ziehen und sondert sich von der Gesellschaft und dem System ab.
So häuften sich die Nächte (und manchmal Tage), an in denen er ganz alleine vor seinen Computer sitzt.
Er trifft in einigen Chat-Rooms auf Gleichgesinnt, von denen er erfährt dass er nicht der einzige ist der an seiner Wirklichkeit zweifelt.
Case hört von Gerüchten die in der Hackerszene umgehen, Gerüchten von einer falschen Realität,
von der Gefangenschaft der Menschheit und einer wachsenden Rebellion.
Faszinierd und immer besessen versucht er alles darüber zu erfahren.
Und zwischen den Nächten am Computer und den Alpträumen seiner erlebten Ereignisse,
plagt ihn nun noch die Frage nach der ominösen "Matrix".
Z.
Nick: Case
Alter: 35
Beruf: Journalist
Aussehen:
Beschreibung:
Case ist sehr verschlossen und kümmert sich wenig um die Probleme anderer,
ebenso lässt er auch andere kaum an sich heran.
Sein distanziertes Verhalten lässt ihn bisweilen oft egoistisch und humorlos erscheinen.
Obwohl man ihn am ehesten als Einzelgänger bezeichnen kann, ist er im Grunde jemand auf den man sich verlassen kann wenn es darauf ankommt.
Geschichte:
Case McGafferty wuchs in einer kleineren Stadt in der nähe von Capitol City auf.
Sein gesamtes Leben verlief stets ohne Probleme und eines Tages lernte er sogar ein Mädchen namens Allison kennen.
Es dauerte nicht lange bis sie sich ineinander verliebten haben.
Gemeinsam zogen sie vor 2 Jahren nach Capitol City wo Case einen Job als bei der einer Zeitung als Journalist annahm.
Alles schien perfekt und sein Leben könnte nicht besser laufen.
Doch eines Tages wurde er in ein Ereignis verwickelt dass sein gesamtes Weltbild für immer über den Haufen werfen sollte.
Case und Allison gerieten beide zwischen die Fronten.
Sie wurden in eine Verfolgungsjagd von Rebellen und Agenten verwickelt,
in der ein Agent Besitz von Allisons Körper übernimmt und sie dadurch ums Leben kommt.
Das Gedächtnis von Case wurde daraufhin von Agenten gelöscht,
ihm wurde eine neue Erinnerung programmiert in der Allison von einem Straßenräuber erschossen wird.
Case wird nach der Gehirnwäsche wieder in sein Leben zurück geschickt, allerdings erwies sich die Gehirnwäsche als nicht so effektiv wie angenommen.
Aus irgendeinem Grund konnte er die re-programmierten Ereignisse nicht akzeptieren.
Case erlebte daraufhin in den folgenden Nächten Alpträume in denen er sieht wie alles wirklich geschehen ist.
Zweifel beginnen ihn zu quälen. Zweifel an sich selbst und an seiner Realität.
Er beginnt sich zurück zu ziehen und sondert sich von der Gesellschaft und dem System ab.
So häuften sich die Nächte (und manchmal Tage), an in denen er ganz alleine vor seinen Computer sitzt.
Er trifft in einigen Chat-Rooms auf Gleichgesinnt, von denen er erfährt dass er nicht der einzige ist der an seiner Wirklichkeit zweifelt.
Case hört von Gerüchten die in der Hackerszene umgehen, Gerüchten von einer falschen Realität,
von der Gefangenschaft der Menschheit und einer wachsenden Rebellion.
Faszinierd und immer besessen versucht er alles darüber zu erfahren.
Und zwischen den Nächten am Computer und den Alpträumen seiner erlebten Ereignisse,
plagt ihn nun noch die Frage nach der ominösen "Matrix".
Z.
Zuletzt bearbeitet von Zero. am 11.06.2005, 06:28, insgesamt einmal bearbeitet
: Angestellte(r) bei Metacortechs :

Anmeldungsdatum: 28.01.2005
Wohnort: Nowhere
Beiträge: 86
Anmeldungsdatum: 28.01.2005
Wohnort: Nowhere
Beiträge: 86
Titel:
Name: Grace McAllaster
Alias: Lorelai
Alter: 31
Aussehen:
1,81, groß, dunkelbraune gewellte Haare, hellblaue schmale Augen, helle Haut
Kleidung:
In Zion: die selbe graue Kleidung wie jeder andere, etwas unangepasst, ziemlich dünn, unauffällig
In der Matrix: ein weißer Mantel, tailiert geschnitten, der bis zu den Knien geht, dazu weiße Jeans und hohe weiße Stiefel mit spitzen Sohlen
Charaktereigenschaften:
zielstrebig, entschlossen, aufgeschlossen, direkt, charakterstark, äußerst strapazierfähig
eitel, nervös, gefühlsgesteuert
Kampfstärken:
Nachkampf, asiatische Kampfsportarten
Waffen:
genaue Zielwaffen wie Beretta Pistolen, auch Maschinengewehre
Befreiung:
Vor ein paar Monaten wurde Lorelai befreit. Man wurde auf sie aufmerksam, als sie sich in Hackerkreisen immer beliebter machte und auffällig gegen das System ankämpfte. Auch die Agenten wurden so auf sie aufmerksam und so wurde sie fast von ihnen geschnappt und ausgelöscht. Dabei kam einer ihrer Retter ums Leben. Sie schaffte es knapp, mit den anderen den Agenten zu entkommen. Nun lebt sie in Zion und möchte sich nach der Erholung sofort einem Schiff anschließen.
Leben vorher:
Aufgewachsen ist Lorelai in chaotischen Verhältnissen. Sie hatte fünf ältere Schwestern, ihr Vater verließ die Familie früh und ihre Mutter trank. Mit 15 verließ Lorela alles, brach die Schule ab und suchte sich einen Job, mit dem sie immer gerade so über die Runden kam. Nebenbei modellte sie eine Weile, lernte ein paar Typen kennen und lebte ihr Leben. So bekam sie ihr Leben langsam wieder in den Griff.
Dann lernte sie Ash kennen, der ihr die Welt des Internets entgegen brachte. Er war Hacker und redete von Verschwörungen und der "wirklichen Welt". Sie glaubte kein Wort und verließ ihn. Doch sie blieben in Kontakt, bis Ash irgendwann spurlos verschwand. Es war, als hätte es ihn nie gegeben. Keiner wusste mehr von ihm. Sie begann ihn zu suchen und wurde selbst Hacker. Sie fand ihn nie.
Alias: Lorelai
Alter: 31
Aussehen:
1,81, groß, dunkelbraune gewellte Haare, hellblaue schmale Augen, helle Haut
Kleidung:
In Zion: die selbe graue Kleidung wie jeder andere, etwas unangepasst, ziemlich dünn, unauffällig
In der Matrix: ein weißer Mantel, tailiert geschnitten, der bis zu den Knien geht, dazu weiße Jeans und hohe weiße Stiefel mit spitzen Sohlen
Charaktereigenschaften:
zielstrebig, entschlossen, aufgeschlossen, direkt, charakterstark, äußerst strapazierfähig
eitel, nervös, gefühlsgesteuert
Kampfstärken:
Nachkampf, asiatische Kampfsportarten
Waffen:
genaue Zielwaffen wie Beretta Pistolen, auch Maschinengewehre
Befreiung:
Vor ein paar Monaten wurde Lorelai befreit. Man wurde auf sie aufmerksam, als sie sich in Hackerkreisen immer beliebter machte und auffällig gegen das System ankämpfte. Auch die Agenten wurden so auf sie aufmerksam und so wurde sie fast von ihnen geschnappt und ausgelöscht. Dabei kam einer ihrer Retter ums Leben. Sie schaffte es knapp, mit den anderen den Agenten zu entkommen. Nun lebt sie in Zion und möchte sich nach der Erholung sofort einem Schiff anschließen.
Leben vorher:
Aufgewachsen ist Lorelai in chaotischen Verhältnissen. Sie hatte fünf ältere Schwestern, ihr Vater verließ die Familie früh und ihre Mutter trank. Mit 15 verließ Lorela alles, brach die Schule ab und suchte sich einen Job, mit dem sie immer gerade so über die Runden kam. Nebenbei modellte sie eine Weile, lernte ein paar Typen kennen und lebte ihr Leben. So bekam sie ihr Leben langsam wieder in den Griff.
Dann lernte sie Ash kennen, der ihr die Welt des Internets entgegen brachte. Er war Hacker und redete von Verschwörungen und der "wirklichen Welt". Sie glaubte kein Wort und verließ ihn. Doch sie blieben in Kontakt, bis Ash irgendwann spurlos verschwand. Es war, als hätte es ihn nie gegeben. Keiner wusste mehr von ihm. Sie begann ihn zu suchen und wurde selbst Hacker. Sie fand ihn nie.
: Programm-Dealer(in) :
Anmeldungsdatum: 06.12.2003
Wohnort: Berlin
Beiträge: 131
Anmeldungsdatum: 06.12.2003
Wohnort: Berlin
Beiträge: 131
Titel:
Forum - Rollenspiel : Elveas Geschichte
Name:Elvea-Fiona Ling
Alter : 25
Größe:1,70 m
Haarfarbe:Hellrot
Augenfarbe:veilchenblau
Kleidung:grauer Wollpulli mit V-Ausschnitt mit passender langer Hose
Elvea ist von zarter Statue , in ihrem Aussehen verbinden sich auf faszinierende Weise zwei Kulturen.Ihren porzelanfarbenen Teint und die mandelförmigen Augen hat sie von ihrem Vater geerbt,der Chinese ist.Die blaue Augenfarbe hingegen,sowie ihre hellroten,langen Haare spiegeln die Isländischen Wurzeln ihrer Mutter wieder.Elvea hat ihre Mutter nie kennengelernt,sie starb bei ihrer Geburt.Ein Bild von ihr hütet sie wie einen kostbaren Schatz.
Ihr Blick ist durchdringend,vielen ist er unheimlich,scheint sie doch direkt in die Seele ihres Gegenübers zu sehen.Sie wuchs bei ihrem Vater auf,einem Computerass und Technik-Genius,der in einer großen Software-Firma arbeitete.Ihr Zuhause war stets etwas chaotisch,aber sehr liebevoll.Elvea kümmerte sich schon früh um ihren Vater,führte schon als kleines Mädchen den Haushalt ,so gut sie es konnte.Sie war aufgrund ihres Aussehens eine Außenseiterin,er aufgrund seiner etwas wirren Art.Ein „ durchgeknallter Comuterfreak“,sagten die Leute .Oft bekam sie zu hören,das er der lebende Beweis dafür sei,das Genie und Wahnsinn dicht beieinander lägen.Die beiden lebten zufrieden in ihrer eigenen kleinen Welt,gaben einander Halt, und so wuchs Elvea trotz allem glücklich auf.Bis ihr Vater anfing ,sich zu verändern, und ihr merkwürdige Geschichten zu erzählen.Komische Geschichten und absurde Ideen kannte sie von ihm,aber diese waren anders.Er saß fast nur noch vor dem Computer und redete von Scheinwelten,anderen Wirklichkeiten und bösartigen Computerprogrammen.Diese Veränderungen machten Elvea Angst.“Jetzt ist er endgültig durchgeknallt,der Alte“,sagten die anderen.“Der war doch schon immer irre,,jetzt hat er Halluzinationen.“Elvea aber sah in seinen Augen,das er nicht verrückt war.Sie glaubte ihm.Andeutungen,er müsse sie vielleicht bald verlassen,häuften sich. Als sie kurz darauf von der Schule kam,und er nicht mehr da war,hatten sich ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Er ließ sie in Panik und Verzweiflug zurück.Nun hatte sie niemanden mehr.Unwissentlich wahr ihr Leben in Gefahr.Doch sie hatte das unglaubliche Glück,das ihr Vater ihre Befreiung schnell genug organisieren konnte.
Seitdem lebt sie in Zion,kümmert sich um den mitlerweile gebrechlich gewordenen Vater.Sie ist kein Mensch,der schnell Freundschaften schließt,beobachtet ihr Umfeld immer erst ein wenig zögernd und distanziert.Das wird ihr fälschlicher Weise oft als Arroganz ausgelegt.Doch es fällt ihr einfach nur schwer,Vertrauen aufzubauen.Wenn man sie jedoch genauer kennenlernt,schätzt man sie als äußerst hilfsbereiten und zuverlässigen Menschen mit scharfem Verstand und schneller Auffassungsgabe.
Sie ist zudem sehr kreativ,und lebt das aus,indem sie Steinbrocken bildhauerisch bearbeitet.Dabei entstehen oft auch kleine Spielzeuge für die wenigen Kinder Zions,denen sich Elvea sehr nahe fühlt.Sie möchte etwas dafür tun,damit es für sie wieder so etwas wie eine Hoffnung auf eine Zukunft gibt.Dieser Wunsch wird immer stärker,und sie hofft,das er sich bald erfüllt.
Name:Elvea-Fiona Ling
Alter : 25
Größe:1,70 m
Haarfarbe:Hellrot
Augenfarbe:veilchenblau
Kleidung:grauer Wollpulli mit V-Ausschnitt mit passender langer Hose
Elvea ist von zarter Statue , in ihrem Aussehen verbinden sich auf faszinierende Weise zwei Kulturen.Ihren porzelanfarbenen Teint und die mandelförmigen Augen hat sie von ihrem Vater geerbt,der Chinese ist.Die blaue Augenfarbe hingegen,sowie ihre hellroten,langen Haare spiegeln die Isländischen Wurzeln ihrer Mutter wieder.Elvea hat ihre Mutter nie kennengelernt,sie starb bei ihrer Geburt.Ein Bild von ihr hütet sie wie einen kostbaren Schatz.
Ihr Blick ist durchdringend,vielen ist er unheimlich,scheint sie doch direkt in die Seele ihres Gegenübers zu sehen.Sie wuchs bei ihrem Vater auf,einem Computerass und Technik-Genius,der in einer großen Software-Firma arbeitete.Ihr Zuhause war stets etwas chaotisch,aber sehr liebevoll.Elvea kümmerte sich schon früh um ihren Vater,führte schon als kleines Mädchen den Haushalt ,so gut sie es konnte.Sie war aufgrund ihres Aussehens eine Außenseiterin,er aufgrund seiner etwas wirren Art.Ein „ durchgeknallter Comuterfreak“,sagten die Leute .Oft bekam sie zu hören,das er der lebende Beweis dafür sei,das Genie und Wahnsinn dicht beieinander lägen.Die beiden lebten zufrieden in ihrer eigenen kleinen Welt,gaben einander Halt, und so wuchs Elvea trotz allem glücklich auf.Bis ihr Vater anfing ,sich zu verändern, und ihr merkwürdige Geschichten zu erzählen.Komische Geschichten und absurde Ideen kannte sie von ihm,aber diese waren anders.Er saß fast nur noch vor dem Computer und redete von Scheinwelten,anderen Wirklichkeiten und bösartigen Computerprogrammen.Diese Veränderungen machten Elvea Angst.“Jetzt ist er endgültig durchgeknallt,der Alte“,sagten die anderen.“Der war doch schon immer irre,,jetzt hat er Halluzinationen.“Elvea aber sah in seinen Augen,das er nicht verrückt war.Sie glaubte ihm.Andeutungen,er müsse sie vielleicht bald verlassen,häuften sich. Als sie kurz darauf von der Schule kam,und er nicht mehr da war,hatten sich ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Er ließ sie in Panik und Verzweiflug zurück.Nun hatte sie niemanden mehr.Unwissentlich wahr ihr Leben in Gefahr.Doch sie hatte das unglaubliche Glück,das ihr Vater ihre Befreiung schnell genug organisieren konnte.
Seitdem lebt sie in Zion,kümmert sich um den mitlerweile gebrechlich gewordenen Vater.Sie ist kein Mensch,der schnell Freundschaften schließt,beobachtet ihr Umfeld immer erst ein wenig zögernd und distanziert.Das wird ihr fälschlicher Weise oft als Arroganz ausgelegt.Doch es fällt ihr einfach nur schwer,Vertrauen aufzubauen.Wenn man sie jedoch genauer kennenlernt,schätzt man sie als äußerst hilfsbereiten und zuverlässigen Menschen mit scharfem Verstand und schneller Auffassungsgabe.
Sie ist zudem sehr kreativ,und lebt das aus,indem sie Steinbrocken bildhauerisch bearbeitet.Dabei entstehen oft auch kleine Spielzeuge für die wenigen Kinder Zions,denen sich Elvea sehr nahe fühlt.Sie möchte etwas dafür tun,damit es für sie wieder so etwas wie eine Hoffnung auf eine Zukunft gibt.Dieser Wunsch wird immer stärker,und sie hofft,das er sich bald erfüllt.
: Unwissende(r) :
Anmeldungsdatum: 19.04.2005
Beiträge: 22
Anmeldungsdatum: 19.04.2005
Beiträge: 22
Titel:
Layout für Zioner
Name: Eric Traven
Nick: Eric
Alter: 27
Aussehen:
Größe: (knapp) 1,84 m
Augenfarbe: dunkles grün (leicht bläulich schimmernd)
Haarfarbe: dunkelbraun
Kleidung: graues Oberhemd; lange schwarze Hosen (etwas abgewetzt); bräunliche Stiefel mit festen Schnallen
Beschreibung:
Eric hat einen recht humorvollen Charakterzug (ein wenig schwarzer/makaberer Humor hin und wieder vielleicht), seine Arbeit erledig t er meist mit Witz, ist jedoch trotzdem mit dem nötigen Maß an Ernst zur Stelle. Er ist ein zuverlässiger Kerl, allerdings ein wenig hibbelig und muss ebenso zu den meisten Dingen seinen Kommentar ablassen. Wenn Eric etwas missfällt, lässt er das auch Mal deutlich verlauten. Was das Annehmen von Befehlen angeht, braucht er in gewissen Situationen vielleicht einen kurzen Anstoß, mal ein gut gemeintes ‚Halt die Klappe', oder einfach nur ein deutliches, warnendes „Eric" das reicht jedoch schon aus um ihn wieder auf die Bahn zu bringen und er nimmt es hin, lässt es eher nicht so persönlich an sich rankommen und trägt es auch keinem wirklich nach. Wenn er eine Arbeit aber schon erledigt, tut er dies recht effizient und in den allermeisten Fällen mit dem gewünschten Endeffekt. Eric besitzt dazu ein gewisses Maß an Sarkasmus, eine Karte, die er auch ab und an mal ausspielt, ansonsten ist er aber freundlich und gut drauf. Eric plant ziemlich vorausschauend ehe er irgendwas angeht, hat eine gute Hand was alle technischen Dinge anbelangt, im Finden von freien Leitungen und Wegen ist er fix und auch in brenzligen Situationen verliert er seine Voraussicht ebenso wenig wie den Überblick. Er ist wohl ein recht emotionaler Kerl in manchen Fällen etwas überreagierend, weiß jedoch, worauf es ankommt und vor allem was er für ein Ziel vor Augen hat und setzt sich auch voll und ganz für seine Sachen und seine Arbeit ein.
Geschichte:
Eric‘s Eltern waren beide Befreite und auch nachdem er geboren war auf einem der Hovercrafts. Wie das der meisten Zioner war auch sein Kindheitsleben nicht besonders aufregend. Seit seinem 15. Lebensjahr beschäftigte er sich schon mit technischen Dingen, verbrachte oft auch lange Zeit auf der Betriebsebene, wahrscheinlich auch ein Grund, warum er jetzt recht effektiv mit der Technik arbeiten kann. Mitunter hat es ihm auch ein gutes Gespür für die Maschinen gebracht.
Eric überlegte nicht lange, nachdem es offiziell hieß, dass neue Schiffe bereit waren und Rebellen gesucht wurden. Voller Tatendrang stürzte er sich derzeit regelrecht auf das Trainingsprogramm und es brachte ihm auch schon kurz darauf den gewünschten Erfolg. Die Alucard, derzeit och unter Captain Fraser, war also das erste Hovercraft, das er für einige Zeit betrat. Jedoch sollte es nicht für lange sein. Sein Bruder Jack, der derweil gleichermaßen auf der Bahamut als Operator agierte, wurde beim Angriff von Wächtern auf das Schiff getötet. Ein Schlag, der Eric's Hochstimmung auf Dauer stark dämpfte. Mitgenommen von diesem Ereignis verließ er die Alucard für einige Zeit, schaffte es währenddessen jedoch sich weit genug aus dem Tief zu reißen, um zurückzukommen auf das Schiff, das jetzt unter Captain Lazarus' Befehl stand. Er mag vielleicht ein wenig verändert erscheinen seit er zurück ist, doch mit der Zeit beginnt er sich nun doch auch wieder einzuleben, nicht zuletzt, weil er sich schließlich eingesteht, dass dieser Platz eigentlich doch das war, was er von Anfang an gewollt hatte.
Name: Eric Traven
Nick: Eric
Alter: 27
Aussehen:
Größe: (knapp) 1,84 m
Augenfarbe: dunkles grün (leicht bläulich schimmernd)
Haarfarbe: dunkelbraun
Kleidung: graues Oberhemd; lange schwarze Hosen (etwas abgewetzt); bräunliche Stiefel mit festen Schnallen
Beschreibung:
Eric hat einen recht humorvollen Charakterzug (ein wenig schwarzer/makaberer Humor hin und wieder vielleicht), seine Arbeit erledig t er meist mit Witz, ist jedoch trotzdem mit dem nötigen Maß an Ernst zur Stelle. Er ist ein zuverlässiger Kerl, allerdings ein wenig hibbelig und muss ebenso zu den meisten Dingen seinen Kommentar ablassen. Wenn Eric etwas missfällt, lässt er das auch Mal deutlich verlauten. Was das Annehmen von Befehlen angeht, braucht er in gewissen Situationen vielleicht einen kurzen Anstoß, mal ein gut gemeintes ‚Halt die Klappe', oder einfach nur ein deutliches, warnendes „Eric" das reicht jedoch schon aus um ihn wieder auf die Bahn zu bringen und er nimmt es hin, lässt es eher nicht so persönlich an sich rankommen und trägt es auch keinem wirklich nach. Wenn er eine Arbeit aber schon erledigt, tut er dies recht effizient und in den allermeisten Fällen mit dem gewünschten Endeffekt. Eric besitzt dazu ein gewisses Maß an Sarkasmus, eine Karte, die er auch ab und an mal ausspielt, ansonsten ist er aber freundlich und gut drauf. Eric plant ziemlich vorausschauend ehe er irgendwas angeht, hat eine gute Hand was alle technischen Dinge anbelangt, im Finden von freien Leitungen und Wegen ist er fix und auch in brenzligen Situationen verliert er seine Voraussicht ebenso wenig wie den Überblick. Er ist wohl ein recht emotionaler Kerl in manchen Fällen etwas überreagierend, weiß jedoch, worauf es ankommt und vor allem was er für ein Ziel vor Augen hat und setzt sich auch voll und ganz für seine Sachen und seine Arbeit ein.
Geschichte:
Eric‘s Eltern waren beide Befreite und auch nachdem er geboren war auf einem der Hovercrafts. Wie das der meisten Zioner war auch sein Kindheitsleben nicht besonders aufregend. Seit seinem 15. Lebensjahr beschäftigte er sich schon mit technischen Dingen, verbrachte oft auch lange Zeit auf der Betriebsebene, wahrscheinlich auch ein Grund, warum er jetzt recht effektiv mit der Technik arbeiten kann. Mitunter hat es ihm auch ein gutes Gespür für die Maschinen gebracht.
Eric überlegte nicht lange, nachdem es offiziell hieß, dass neue Schiffe bereit waren und Rebellen gesucht wurden. Voller Tatendrang stürzte er sich derzeit regelrecht auf das Trainingsprogramm und es brachte ihm auch schon kurz darauf den gewünschten Erfolg. Die Alucard, derzeit och unter Captain Fraser, war also das erste Hovercraft, das er für einige Zeit betrat. Jedoch sollte es nicht für lange sein. Sein Bruder Jack, der derweil gleichermaßen auf der Bahamut als Operator agierte, wurde beim Angriff von Wächtern auf das Schiff getötet. Ein Schlag, der Eric's Hochstimmung auf Dauer stark dämpfte. Mitgenommen von diesem Ereignis verließ er die Alucard für einige Zeit, schaffte es währenddessen jedoch sich weit genug aus dem Tief zu reißen, um zurückzukommen auf das Schiff, das jetzt unter Captain Lazarus' Befehl stand. Er mag vielleicht ein wenig verändert erscheinen seit er zurück ist, doch mit der Zeit beginnt er sich nun doch auch wieder einzuleben, nicht zuletzt, weil er sich schließlich eingesteht, dass dieser Platz eigentlich doch das war, was er von Anfang an gewollt hatte.
Zuletzt bearbeitet von Sheridan am 27.04.2005, 18:06, insgesamt 3-mal bearbeitet
: Unwissende(r) :
Anmeldungsdatum: 23.04.2005
Beiträge: 16
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Titel:
Name: Chase Archer
Nick: Rain/oder einfach Chase für Freunde
Alter: 29
Aussehen:
Haarfarbe: Braunschwarz
Augenfarbe: kastanienbraun (sehr dunkle Augen)
Größe: 1,85 m
Kleidung: blaues Hemd, dunkelblaue Hose; Stiefel
Beschreibung:
Chase ist keiner von der unkomplizierten Truppe. Er entwickelt schnell Gefallen an jedweder Aufgabe, die es zu erledigen gilt, das Problem an ihm ist nur sein Sturkopf, dass er sich von einem ‚das gehört sich aber so' nicht in seiner Sache beirren lässt und in den meisten Fällen seinen eigenen Weg geht. Er ist schon die meiste Zeit ernst, versteht jedoch Witz und lacht mit, wenn es denn wirklich etwas zu lachen gibt. Chase gibt sich sehr beherrscht und hält sich zurück, Gedanken behält er ebenso meist für sich, ganz nach seinem Satz ‚die Gedanken sind frei' und so sieht man ihn oft einfach mit einem schelmischen Grinsen irgendwo stehen. Während sein Charakter in der realen Welt eher der gelassenen und ruhigen Natur entgegenstrebt, blüht Chase in der Matrix im Gegenzug geradezu auf und strebt nicht selten mit seinen Gedanken nach vorn, bringt Vorschläge und Überlegungen an und zieht auch sonst ziemlich durch. Obwohl er seinen eigenen Kopf hat, stellt er seine Meinung in der realen Welt oft ans Ende eines Gesprächs und beschränkt sich darauf zuzuhören. Wenn es dann aber drauf ankommt, hat er genaue Vorstellungen der Aufgabe und erledigt sie auch dementsprechend. Vielleicht ist Chase in gewisser Weise ein Einzelgänger, allerdings kann er auch im Team ausgezeichnet agieren. Ein etwas verschlossener, aber gelassen freundlicher Charakter, der sich auf seine Talente stützt, zu denen auf jeden Fall der Umgang mit Waffen zählt und der seiner eigenen Sache vertraut, hin und wieder der stille Beobachter und auch ein unglaublicher Dickkopf was seine eigenen Ansichten anbelangt, jedoch unbedingt loyal und jemand der an sich und die Leute um ihn herum glaubt.
Sein Vertrauen kann man allerdings nicht einfach kaufen, man muss es sich schon verdienen
Geschichte:
Chase hat in der Matrix eine ganz normale Schullaufbahn durchlaufen. Seine Mutter war in einer Bank angestellt, sein Vater hatte einiges mit Waffenhandel zutun, beide sah er kaum und so ist sein Familien Gefühl nicht besonders ausgebildet. Meist zog er nachts durch die Straßen auf der Suche nach der Wahrheit, nach Antworten auf Fragen, die ihn schon lange quälten ohne dass er sich wirklich erklären konnte weshalb. ‚Ist das real?''Ist das wirklich alles?'
Schon mit 17 war er diesen Fragen langsam auf die Spur gekommen, doch der Hacker, mit dem er sich derzeit austauschte, verschwand nach einiger Zeit spurlos und er stand wieder allein da. Erst nach seinem 22. Geburtstag schaffte er es erneut soweit zukommen wir er schon einmal gewesen war und wurde schließlich auch befreit. Auch wenn er der realen Welt anfangs mit Misstrauen begegnete, lebte er sich mit der Zeit weitgehend ein. Er ging bald, nachdem er befreit wurde, von dem Schiff und zog es vor in Zion über das Wissen nachzudenken, das er nun erhalten hatte. Über die Zeit hinweg hat er sich mit einigen angefreundet, sowohl Zionis als auch Befreite und Rebellen aus beiden Sektionen, doch eigentlich kennt er niemanden in Zion wirklich.
Jetzt aber, wo er der Realität nicht mehr so misstrauend begegnet wie noch sieben Jahre zuvor beginnt er auch darüber nachzudenken sich wirklich einer Crew anzuschließen. Der Krieg gegen die Maschinen scheint in vollem Gange und es werden dringend Rebellen für die Schiffe gesucht ... was also steht dieser Entscheidung noch im Weg ...
Nick: Rain/oder einfach Chase für Freunde
Alter: 29
Aussehen:
Haarfarbe: Braunschwarz
Augenfarbe: kastanienbraun (sehr dunkle Augen)
Größe: 1,85 m
Kleidung: blaues Hemd, dunkelblaue Hose; Stiefel
Beschreibung:
Chase ist keiner von der unkomplizierten Truppe. Er entwickelt schnell Gefallen an jedweder Aufgabe, die es zu erledigen gilt, das Problem an ihm ist nur sein Sturkopf, dass er sich von einem ‚das gehört sich aber so' nicht in seiner Sache beirren lässt und in den meisten Fällen seinen eigenen Weg geht. Er ist schon die meiste Zeit ernst, versteht jedoch Witz und lacht mit, wenn es denn wirklich etwas zu lachen gibt. Chase gibt sich sehr beherrscht und hält sich zurück, Gedanken behält er ebenso meist für sich, ganz nach seinem Satz ‚die Gedanken sind frei' und so sieht man ihn oft einfach mit einem schelmischen Grinsen irgendwo stehen. Während sein Charakter in der realen Welt eher der gelassenen und ruhigen Natur entgegenstrebt, blüht Chase in der Matrix im Gegenzug geradezu auf und strebt nicht selten mit seinen Gedanken nach vorn, bringt Vorschläge und Überlegungen an und zieht auch sonst ziemlich durch. Obwohl er seinen eigenen Kopf hat, stellt er seine Meinung in der realen Welt oft ans Ende eines Gesprächs und beschränkt sich darauf zuzuhören. Wenn es dann aber drauf ankommt, hat er genaue Vorstellungen der Aufgabe und erledigt sie auch dementsprechend. Vielleicht ist Chase in gewisser Weise ein Einzelgänger, allerdings kann er auch im Team ausgezeichnet agieren. Ein etwas verschlossener, aber gelassen freundlicher Charakter, der sich auf seine Talente stützt, zu denen auf jeden Fall der Umgang mit Waffen zählt und der seiner eigenen Sache vertraut, hin und wieder der stille Beobachter und auch ein unglaublicher Dickkopf was seine eigenen Ansichten anbelangt, jedoch unbedingt loyal und jemand der an sich und die Leute um ihn herum glaubt.
Sein Vertrauen kann man allerdings nicht einfach kaufen, man muss es sich schon verdienen
Geschichte:
Chase hat in der Matrix eine ganz normale Schullaufbahn durchlaufen. Seine Mutter war in einer Bank angestellt, sein Vater hatte einiges mit Waffenhandel zutun, beide sah er kaum und so ist sein Familien Gefühl nicht besonders ausgebildet. Meist zog er nachts durch die Straßen auf der Suche nach der Wahrheit, nach Antworten auf Fragen, die ihn schon lange quälten ohne dass er sich wirklich erklären konnte weshalb. ‚Ist das real?''Ist das wirklich alles?'
Schon mit 17 war er diesen Fragen langsam auf die Spur gekommen, doch der Hacker, mit dem er sich derzeit austauschte, verschwand nach einiger Zeit spurlos und er stand wieder allein da. Erst nach seinem 22. Geburtstag schaffte er es erneut soweit zukommen wir er schon einmal gewesen war und wurde schließlich auch befreit. Auch wenn er der realen Welt anfangs mit Misstrauen begegnete, lebte er sich mit der Zeit weitgehend ein. Er ging bald, nachdem er befreit wurde, von dem Schiff und zog es vor in Zion über das Wissen nachzudenken, das er nun erhalten hatte. Über die Zeit hinweg hat er sich mit einigen angefreundet, sowohl Zionis als auch Befreite und Rebellen aus beiden Sektionen, doch eigentlich kennt er niemanden in Zion wirklich.
Jetzt aber, wo er der Realität nicht mehr so misstrauend begegnet wie noch sieben Jahre zuvor beginnt er auch darüber nachzudenken sich wirklich einer Crew anzuschließen. Der Krieg gegen die Maschinen scheint in vollem Gange und es werden dringend Rebellen für die Schiffe gesucht ... was also steht dieser Entscheidung noch im Weg ...
Zuletzt bearbeitet von Archer am 04.05.2005, 16:57, insgesamt 6-mal bearbeitet
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Anmeldungsdatum: 06.11.2003
Beiträge: 2554
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Titel:
Name: Persephone
Alter: Nicht bekannt (Jedoch tauchte sie in allen bisher ersichtlichen Matrixzyklen auf)
Aussehen:
Persephone ist eine große Frau mit scharfen Kurven, vollen Lippen und emotionalem Ausdruck in den Augen. Ihr verführerischer Blick bringt jeden Mann dazu, das zu tun, was sie will. Ihre dunklen Haare trägt sie lang und glatt gekämmt und ihre Kleidung ist immer elegant und teuer.
Typ: Programm ohne gültige Existenzberechtigung
Eigenschaften/Geschichte:
Persephone war einst ein Programm, welches dem System diente.
Doch dann verliebte sie sich in den Merowinger und das veranlasste die Maschinen dazu, sie löschen zu wollen. Also floh sie um der Liebe und um des Lebens Willen mit ihm und wurde somit zu einem Exilanten.
Der Merowinger wurde ein einflussreicher Informationshändler, der immer mehr Einfluss unter den freien Programmen in der Matrix bekam und sich so einen Namen machte. Ohne Persephone, mit ihrem einzigartigen Gespür für Emotionen und Gefühle, wäre ihm das nie gelungen.
Doch ihre eigenen Emotionen blieben dabei irgendwann auf der Strecke denn die Liebe zwischen ihr und ihrem Mann verblasste.
Er begann sie zu betrügen und beachtete auch sonst nicht ihre Sorgen. Seine gewählt französische Art, die auf einer unscheinbaren Art und Weise die Gleichgültigkeit ihr gegenüber bezeugte, verletzte sie. Ihr begannen die Emotionen, die Liebe von damals zu fehlen. Sie wollte das wieder empfinden.
Nun saugt sie alle Emotionen auf, die sie findet. Sie sucht wo immer sie kann nach der Liebe und handelt ihrem Mann nicht immer zum Vorteil, da sie nach eigenem Empfinden handelt.
Alter: Nicht bekannt (Jedoch tauchte sie in allen bisher ersichtlichen Matrixzyklen auf)
Aussehen:
Persephone ist eine große Frau mit scharfen Kurven, vollen Lippen und emotionalem Ausdruck in den Augen. Ihr verführerischer Blick bringt jeden Mann dazu, das zu tun, was sie will. Ihre dunklen Haare trägt sie lang und glatt gekämmt und ihre Kleidung ist immer elegant und teuer.
Typ: Programm ohne gültige Existenzberechtigung
Eigenschaften/Geschichte:
Persephone war einst ein Programm, welches dem System diente.
Doch dann verliebte sie sich in den Merowinger und das veranlasste die Maschinen dazu, sie löschen zu wollen. Also floh sie um der Liebe und um des Lebens Willen mit ihm und wurde somit zu einem Exilanten.
Der Merowinger wurde ein einflussreicher Informationshändler, der immer mehr Einfluss unter den freien Programmen in der Matrix bekam und sich so einen Namen machte. Ohne Persephone, mit ihrem einzigartigen Gespür für Emotionen und Gefühle, wäre ihm das nie gelungen.
Doch ihre eigenen Emotionen blieben dabei irgendwann auf der Strecke denn die Liebe zwischen ihr und ihrem Mann verblasste.
Er begann sie zu betrügen und beachtete auch sonst nicht ihre Sorgen. Seine gewählt französische Art, die auf einer unscheinbaren Art und Weise die Gleichgültigkeit ihr gegenüber bezeugte, verletzte sie. Ihr begannen die Emotionen, die Liebe von damals zu fehlen. Sie wollte das wieder empfinden.
Nun saugt sie alle Emotionen auf, die sie findet. Sie sucht wo immer sie kann nach der Liebe und handelt ihrem Mann nicht immer zum Vorteil, da sie nach eigenem Empfinden handelt.
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Wohnort: Where you can see the sky...
Beiträge: 8
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Beiträge: 8
Titel:
Name: Carrie
Nick: Red (wird auch meistens so genannt)
Alter: 27
Aussehen:
Haarfarbe: eine Art rotbraun (mehr zu einem sehr dunklen Rot als zu Braun hin); kinnlang, nur im Nacken ein Stück länger, leicht gewellt
Augenfarbe: dunkles blau
Größe: 1,72 m
Kleidung: rötlicher Pullover lange schwarze Hosen
Beschreibung: Carrie mag ein wenig in sich gekehrt scheinen, aber das kann auch täuschen. Sie erledigt ihre Arbeit bevorzugt allein, um es in ihren Worten auszudrücken‚, wenn nicht Dutzend Leute um sie herumstehen und etwas schief läuft steht wenigstens fest, dass sie die Scheiße gebaut hat und kein anderer. Anders gesehen passt es ihr nämlich nicht für etwas beschuldigt zu werden, woran jemand anderer Schuld ist, nur, weil sie in derselben Gruppe agiert haben', dennoch akzeptiert sie auch die Gruppe, wenn es so sein soll. Seit dem Tod ihres Cousins lässt sie kaum jemanden mehr in ihre Nähe und scheint auch nicht vorzuhaben das je wieder zu tun. Sie setzt auf Waffen und Kampftechnik gleichermaßen trotz allem hält sie sich zurück, wenn es darum geht, wirklich zu töten und greift darauf erst zurück, wenn es wirklich nicht anders geht. Wegen ihrer Verschlossenheit und Barschheit hin und wieder, wenn sie gereizt ist oder ihr jemand krumm kommt hat sie nicht viele Freunde, doch es scheint ihr auch nichts auszumachen, sie ist mit dem kleinen Kreis zufrieden und wünscht es sich nicht anders. Die meiste Zeit über ist sie ernst, nur wer sie genau kennt, kennt auch ihre andere, gefühlvollere Seite aus der Matrix. Sie vertraut anderen zwar, doch geht sie erst für Menschen durchs Fegefeuer, die ihr wirklich etwas bedeuten und sich ihr Vertrauen auch verdient haben.
Geschichte: Carrie wuchs mit ihrem älteren Cousin zusammen auf, über ihre Eltern wusste sie nie viel und hat auch nicht groß gefragt, für sie waren seine Eltern auch die ihren. Obwohl sie in dem Sinne nicht viel auf Familie gab, war das Band, das sie mit ihrem Cousin verband doch sehr stark. Nach seinem Tod zog sie sich sehr zurück und wurde verschlossener, man kann sagen auch kühler. Sie gab von da an weniger etwas darauf ihre Gefühle nach außen dringen als viel mehr ihr Können ihre Handlung bestimmen zu lassen. Sie vollendete ihre Schullaufbahn, danach setzte die Suche fort, die sie begonnen hatte, dem, wonach sie sich nach dem Tod ihres Cousins immer mehr gewidmet hatte. Schließlich wurde sie auch befreit und war froh darüber. Sie ließ niemanden in der Matrix zurück der ihr wirklich etwas bedeutete, kam also mit der Realität bald klar. Sie verbrachte seither die Zeit in Zion, doch wie Viele andere entschließt auch sie sich dazu, einer Crew beizutreten.
Nick: Red (wird auch meistens so genannt)
Alter: 27
Aussehen:
Haarfarbe: eine Art rotbraun (mehr zu einem sehr dunklen Rot als zu Braun hin); kinnlang, nur im Nacken ein Stück länger, leicht gewellt
Augenfarbe: dunkles blau
Größe: 1,72 m
Kleidung: rötlicher Pullover lange schwarze Hosen
Beschreibung: Carrie mag ein wenig in sich gekehrt scheinen, aber das kann auch täuschen. Sie erledigt ihre Arbeit bevorzugt allein, um es in ihren Worten auszudrücken‚, wenn nicht Dutzend Leute um sie herumstehen und etwas schief läuft steht wenigstens fest, dass sie die Scheiße gebaut hat und kein anderer. Anders gesehen passt es ihr nämlich nicht für etwas beschuldigt zu werden, woran jemand anderer Schuld ist, nur, weil sie in derselben Gruppe agiert haben', dennoch akzeptiert sie auch die Gruppe, wenn es so sein soll. Seit dem Tod ihres Cousins lässt sie kaum jemanden mehr in ihre Nähe und scheint auch nicht vorzuhaben das je wieder zu tun. Sie setzt auf Waffen und Kampftechnik gleichermaßen trotz allem hält sie sich zurück, wenn es darum geht, wirklich zu töten und greift darauf erst zurück, wenn es wirklich nicht anders geht. Wegen ihrer Verschlossenheit und Barschheit hin und wieder, wenn sie gereizt ist oder ihr jemand krumm kommt hat sie nicht viele Freunde, doch es scheint ihr auch nichts auszumachen, sie ist mit dem kleinen Kreis zufrieden und wünscht es sich nicht anders. Die meiste Zeit über ist sie ernst, nur wer sie genau kennt, kennt auch ihre andere, gefühlvollere Seite aus der Matrix. Sie vertraut anderen zwar, doch geht sie erst für Menschen durchs Fegefeuer, die ihr wirklich etwas bedeuten und sich ihr Vertrauen auch verdient haben.
Geschichte: Carrie wuchs mit ihrem älteren Cousin zusammen auf, über ihre Eltern wusste sie nie viel und hat auch nicht groß gefragt, für sie waren seine Eltern auch die ihren. Obwohl sie in dem Sinne nicht viel auf Familie gab, war das Band, das sie mit ihrem Cousin verband doch sehr stark. Nach seinem Tod zog sie sich sehr zurück und wurde verschlossener, man kann sagen auch kühler. Sie gab von da an weniger etwas darauf ihre Gefühle nach außen dringen als viel mehr ihr Können ihre Handlung bestimmen zu lassen. Sie vollendete ihre Schullaufbahn, danach setzte die Suche fort, die sie begonnen hatte, dem, wonach sie sich nach dem Tod ihres Cousins immer mehr gewidmet hatte. Schließlich wurde sie auch befreit und war froh darüber. Sie ließ niemanden in der Matrix zurück der ihr wirklich etwas bedeutete, kam also mit der Realität bald klar. Sie verbrachte seither die Zeit in Zion, doch wie Viele andere entschließt auch sie sich dazu, einer Crew beizutreten.
Zuletzt bearbeitet von Miriam am 29.04.2005, 21:50, insgesamt 2-mal bearbeitet
: Unwissende(r) :
Anmeldungsdatum: 25.04.2005
Beiträge: 32
Anmeldungsdatum: 25.04.2005
Beiträge: 32
Titel:
Nickname bzw. Name: Cad
Alter: 26
Herkunft: Zion
Besondere Kenntnisse: Technik von Hovercrafts sowie sonstige technische Dinge, hat das Operatortraining absolviert, auch Flugtraining hat er genommen
Aussehen: Cad ist ein ziemlich großer, eher schlaksiger Zioner, der ein recht hübsches und etwas kindliches Gesicht besitzt, das jünger wirkt, als er ist. Er hat grün-blaue Augen, eine kleine Nase und ein nettes Lächeln.
Er trägt die dunkelblonden Haare kurz geschnitten. Über der linken Seite seiner Stirn ist ein Muttermal. Seine Kleider sind von dem Stoff und der Farbe wie die von allen anderen. Sie sind einfach geschnitten.
Bild:
Charakter: Cad ist ein recht umgänglicher Mensch, mit dem man gut reden kann. Er ist hilfsbereit, fachkenntlich und normalerweise recht ruhig.
Wenn er aber von etwas besessen ist, lässt er nicht mehr davon ab und widerspricht auch anderen Leuten, wenn diese meinen, ihn davon abbringen zu müssen.
Er hängt sehr an seiner Familie und ist glücklich, seine Eltern in Zion zu haben, was man von den meisten anderen ja nicht behaupten kann. Für ihn gilt Familienehre und da sein Vater mit den Rebellenschiffen geflogen ist, tut es sein Sohn ihm jetzt gleich, auch wenn er sich insgeheim vorwirft, nicht in die Matrix zu dürfen, also nicht aktiv (wie es ihm scheint) mitkämpfen zu dürfen.
Stärken: Ein großes Plus ist seine Fachkompetenz.
Schwächen: Er würde gern in die Matrix, doch da er keine Anschlüsse besitzt, ist das unmöglich. Deshalb macht er sich oft selbst fertig.
Geschichte: Cad wurde in Zion geboren als Sohn des Hovercraftpiloten George „Atin“ Millers und der Rebellin Linda „Bayrose“ Hefelin. Er besitzt auch noch eine jüngere Schwester, Kera (10), die ihm im Charakter sehr ähnelt.
In Zion aufzuwachsen war für ihn ein einziges Abenteuer. Schon mit Fünf begann er sich für alle möglichen technischen Sachen zu interessieren und bastelte an allem herum, was er in die Hände bekam. Er begriff damals noch nicht, wieso er hier lebte und was es hieß ein „echter Sohn Zions“ zu sein. Er war sehr talentiert.
Als Cad Vierzehn war, zog sich sein Vater aus dem Rebellentum zurück, da er für seine Familie da sein wollte und vorher nicht die Zeit gehabt hatte. Er erzählte Cad viel über die Maschinen, den Krieg, der geführt wurde und über die Matrix. Mit der Zeit verstand sein Sohn das alles. Er wollte nun auch unter die Rebellen, träumte davon, in so einem Hovercraft mitzufliegen und gegen die Maschinen die Hand zu erheben.
Bald war er alt genug, an einem Flugsimulationstraining teilzunehmen, sowie das Operatortraining zu absolvieren, das er als Operator die einzige Möglichkeit sah, auf ein Schiff zu kommen. Ohne Anschlüsse kam er sich nun manchmal ziemlich verloren und benachteiligt vor, was ja eigentlich nicht stimmte. Doch damit musste er leben.
Er bewarb sich nun bei Schiffen. Drei Mal hatte er e schon versucht, doch er wurde nicht angenommen. Es gab einfach zu viele Operators oder Personen, die diesen Job übernehmen wollten. Er hoffte, diesmal schneller zu sein.
Alter: 26
Herkunft: Zion
Besondere Kenntnisse: Technik von Hovercrafts sowie sonstige technische Dinge, hat das Operatortraining absolviert, auch Flugtraining hat er genommen
Aussehen: Cad ist ein ziemlich großer, eher schlaksiger Zioner, der ein recht hübsches und etwas kindliches Gesicht besitzt, das jünger wirkt, als er ist. Er hat grün-blaue Augen, eine kleine Nase und ein nettes Lächeln.
Er trägt die dunkelblonden Haare kurz geschnitten. Über der linken Seite seiner Stirn ist ein Muttermal. Seine Kleider sind von dem Stoff und der Farbe wie die von allen anderen. Sie sind einfach geschnitten.
Bild:
Charakter: Cad ist ein recht umgänglicher Mensch, mit dem man gut reden kann. Er ist hilfsbereit, fachkenntlich und normalerweise recht ruhig.
Wenn er aber von etwas besessen ist, lässt er nicht mehr davon ab und widerspricht auch anderen Leuten, wenn diese meinen, ihn davon abbringen zu müssen.
Er hängt sehr an seiner Familie und ist glücklich, seine Eltern in Zion zu haben, was man von den meisten anderen ja nicht behaupten kann. Für ihn gilt Familienehre und da sein Vater mit den Rebellenschiffen geflogen ist, tut es sein Sohn ihm jetzt gleich, auch wenn er sich insgeheim vorwirft, nicht in die Matrix zu dürfen, also nicht aktiv (wie es ihm scheint) mitkämpfen zu dürfen.
Stärken: Ein großes Plus ist seine Fachkompetenz.
Schwächen: Er würde gern in die Matrix, doch da er keine Anschlüsse besitzt, ist das unmöglich. Deshalb macht er sich oft selbst fertig.
Geschichte: Cad wurde in Zion geboren als Sohn des Hovercraftpiloten George „Atin“ Millers und der Rebellin Linda „Bayrose“ Hefelin. Er besitzt auch noch eine jüngere Schwester, Kera (10), die ihm im Charakter sehr ähnelt.
In Zion aufzuwachsen war für ihn ein einziges Abenteuer. Schon mit Fünf begann er sich für alle möglichen technischen Sachen zu interessieren und bastelte an allem herum, was er in die Hände bekam. Er begriff damals noch nicht, wieso er hier lebte und was es hieß ein „echter Sohn Zions“ zu sein. Er war sehr talentiert.
Als Cad Vierzehn war, zog sich sein Vater aus dem Rebellentum zurück, da er für seine Familie da sein wollte und vorher nicht die Zeit gehabt hatte. Er erzählte Cad viel über die Maschinen, den Krieg, der geführt wurde und über die Matrix. Mit der Zeit verstand sein Sohn das alles. Er wollte nun auch unter die Rebellen, träumte davon, in so einem Hovercraft mitzufliegen und gegen die Maschinen die Hand zu erheben.
Bald war er alt genug, an einem Flugsimulationstraining teilzunehmen, sowie das Operatortraining zu absolvieren, das er als Operator die einzige Möglichkeit sah, auf ein Schiff zu kommen. Ohne Anschlüsse kam er sich nun manchmal ziemlich verloren und benachteiligt vor, was ja eigentlich nicht stimmte. Doch damit musste er leben.
Er bewarb sich nun bei Schiffen. Drei Mal hatte er e schon versucht, doch er wurde nicht angenommen. Es gab einfach zu viele Operators oder Personen, die diesen Job übernehmen wollten. Er hoffte, diesmal schneller zu sein.
: Crewmitglied :
Anmeldungsdatum: 06.11.2003
Wohnort: genau hier^^
Beiträge: 1240
Anmeldungsdatum: 06.11.2003
Wohnort: genau hier^^
Beiträge: 1240
Titel:
Layout für Zioner:
Name: Melanie Radeon
Nick: Mel
Alter: 33 Jahre
Aussehen:
Beschreibung: Mel ist eine eigentlich sehr ehrliche Person, die ihre Meinung sofort sagt, ohne darüber nach zu denken. Manche Menschen kommen mit dieser Direktheit nicht klar. Auch sonst ist sie oft mal sehr durchgedreht, weiß aber, wie sie sich in ernsten Situationen zu verhalten hat. Trotz, dass sie so gut wie nie still sitzen kann, schafft sie es trotzdem immer wieder Leuten zuzuhören, wenn sie merkt, dass es ihnen nicht gut geht. Diese Hilfsbereitschaft besitzt sie. Sie hat keine Probleme Befehle auszuführen, doch erscheinen ihr diese Befehle dumm kann es leicht sein, dass sie aufmüpfig wird und versucht demjenigen diesen auf oft nicht sehr schmeichelnde Art mitzuteilen.
Geschichte: Mel wuchs in sehr komplizierten Familienverhältnissen auf. Sie hatte nie wie andere Kinder die Liebe der Eltern gespührt und zog auch sehr früh von daheim weg. Schon als sie noch jung war, hat sie so gut wie nie gute Erfahrungen in ihrem Leben gemacht. Ihre ganze Familie verachtete sie, was sie damals nie verstand.
Schon bald verbrachte sie ihre Freizeit am meisten damit, vor dem Rechner zu sitzen. Andere Menschen erklärten sie daher oft für verrückt. Sie suchte dort oft den Eintritt in eine andere Welt. Sie hasste einfach das Leben auf dieser Welt. Bald erfuhr sie etwas, was sie nicht mehr losließ. Irgendjemand sagte ihr, dass ihr ganzes Leben, was so schief lief, nicht real war. Sie konnte sich nicht erklären warum, aber sie wollte mehr darüber erfahren. Ihre Hauptbeschäftigung war daher sehr schnell die Suche nach mehr Informationen darüber.
Schließlich fand sie was sie suchte und sie erfuhr von der Wahrheit. Sie war frei, aufgenommen in Zion. Seit sie dort ist, ist sie glücklicher. Sie fühlt sich einfach freier und besser. Ihr Leben läuft gut. Nun ist sie schon einige Jahre in Zion und will nun auch auf ein Hovercraft um mitzuhelfen, anderen Menschen die Wahrheit zu zeigen. Aus diesem Grund hat sie auch schon die Trainingsheiten hinter sich gebracht.
Name: Melanie Radeon
Nick: Mel
Alter: 33 Jahre
Aussehen:
Beschreibung: Mel ist eine eigentlich sehr ehrliche Person, die ihre Meinung sofort sagt, ohne darüber nach zu denken. Manche Menschen kommen mit dieser Direktheit nicht klar. Auch sonst ist sie oft mal sehr durchgedreht, weiß aber, wie sie sich in ernsten Situationen zu verhalten hat. Trotz, dass sie so gut wie nie still sitzen kann, schafft sie es trotzdem immer wieder Leuten zuzuhören, wenn sie merkt, dass es ihnen nicht gut geht. Diese Hilfsbereitschaft besitzt sie. Sie hat keine Probleme Befehle auszuführen, doch erscheinen ihr diese Befehle dumm kann es leicht sein, dass sie aufmüpfig wird und versucht demjenigen diesen auf oft nicht sehr schmeichelnde Art mitzuteilen.
Geschichte: Mel wuchs in sehr komplizierten Familienverhältnissen auf. Sie hatte nie wie andere Kinder die Liebe der Eltern gespührt und zog auch sehr früh von daheim weg. Schon als sie noch jung war, hat sie so gut wie nie gute Erfahrungen in ihrem Leben gemacht. Ihre ganze Familie verachtete sie, was sie damals nie verstand.
Schon bald verbrachte sie ihre Freizeit am meisten damit, vor dem Rechner zu sitzen. Andere Menschen erklärten sie daher oft für verrückt. Sie suchte dort oft den Eintritt in eine andere Welt. Sie hasste einfach das Leben auf dieser Welt. Bald erfuhr sie etwas, was sie nicht mehr losließ. Irgendjemand sagte ihr, dass ihr ganzes Leben, was so schief lief, nicht real war. Sie konnte sich nicht erklären warum, aber sie wollte mehr darüber erfahren. Ihre Hauptbeschäftigung war daher sehr schnell die Suche nach mehr Informationen darüber.
Schließlich fand sie was sie suchte und sie erfuhr von der Wahrheit. Sie war frei, aufgenommen in Zion. Seit sie dort ist, ist sie glücklicher. Sie fühlt sich einfach freier und besser. Ihr Leben läuft gut. Nun ist sie schon einige Jahre in Zion und will nun auch auf ein Hovercraft um mitzuhelfen, anderen Menschen die Wahrheit zu zeigen. Aus diesem Grund hat sie auch schon die Trainingsheiten hinter sich gebracht.
: Unwissende(r) :

Anmeldungsdatum: 05.05.2005
Beiträge: 13
Anmeldungsdatum: 05.05.2005
Beiträge: 13
Titel:
Layout für Zioner:
Name: Nathaniel Revery Connor
Nick: Revery
Alter: 35
Aussehen:
Details:
Größe: ca. 1,82 m
Körperbau: schlank, hoch gewachsen, sportliche Statur
Haarfarbe: sehr dunkles braun
Augenfarbe: kastanienbraun
Kleidung in der realen Welt:
trägt meist ein schwarzes Shirt, grauweißes Oberhemd, dunkelgrüne, leicht zerrissene Hosen, Armbänder am linken Arm
Kleidung in der Matrix: Sonnenbrille ohne Randgestell an den Gläsern in abgerundet länglicher Form, weißes Hemd, langer schwarzer Mantel, meistens auch Handschuhe, schwarze Hosen und kniehohe Schnallenstiefel
Beschreibung:
spezielle Kenntnisse:
- geübt im Umgang mit Schusswaffen
- technische Kenntnisse v.a. Hoverctraftstruktur
- kennt einige Security Systems der international Banks and Buildings in CC bzw. den Weg sich Zugang durch eben diese zu verschaffen
Charakter:
Revery drängt sich nicht gerade in den Vordergrund, er ist eher ein zurückhaltender Typ, der aber durchaus seine eigene Meinung hat und diese auch loswird. Im Vergleich zu manch anderen sieht er allerdings nicht so schnell einen Grund wegen etwas zu prahlen sondern richtet sich eher darauf ein, dass die Situation nicht immer so sein kann.
Er ist zwar freundlich, allerdings recht verschlossen. Gibt es etwas zu tun ist er verbissen in seine Arbeit und bedacht darauf sie auch zu Ende zu bringen, was immer es kostet. Manchmal hat er diesen konzentrierten und doch auch abwesend Blick, was darauf schließen lässt, dass ihn seine Vergangenheit in der Matrix noch nicht ganz losgelassen hat oder anders gesehen, dass er noch nicht ganz losgelassen hat ... Ansonsten versteht er sich im Grunde recht gut mit den Leuten, ist aber anfangs meist distanziert gegenüber denen, denen er zum ersten Mal begegnet.
Seine Stärken sind allem voran sein Wille etwas zutun und sein großes Selbstbewusstsein, sowie viele Trainingsstunden im Konstrukt die ihn, auch auf seiner Matrix gegebenen Ebene als Cop zugrunde liegend, zu einem recht präzisen Schützen werden ließen. Seine Schwächen liegen vor allem in seiner alten Knieverletzung, die ihn an einer halsbrecherischen Flucht mit Sprüngen in die Tiefe wohl ziemlich hindern würde und nicht zuletzt in dem leicht naiven Charaktertouch, der ihm anhaftet.
Geschichte:
Seine Schulausbildung über wohnte Revery bei seinem Vater, seine Mutter hatte er nie kennen gelernt. Als er 20 war, starb sein Vater und er zog mit Kumpels zusammen in eine Wohnung. Das ging nur ein knappes Jahr über so in dem sie sich allmählich auseinander lebten danach zog er allein in eine Wohnung im CC-West-Viertel. Revery durchlief die Ausbildung zum Polizisten und war mit 25 Jahren auch schon dabei, allerdings erlitt er eine Knieverletzung und nach diversen Operationen war er wieder draußen, nicht, weil man ihn rauswarf, sondern weil er den Dienst selbst quittierte. Grund dafür war eigentlich mehr ein Besuch in einem Chatroom, noch vor dem Tag, an dem er verletzt wurde. Seine Verletzung regenerierte sich zwar, trotzdem verschwand sie aber nie ganz in dem Sinn, dass er Probleme damit bekam, sobald er vollkommen falsch aufkam oder es in irgendeiner anderen Weise zu sehr belastete. Revery's abwink bei der Polizei führte damals quasi zu einer Art „Bekehrung". Er war vorher in Hackerchats aktiv gewesen (natürlich, ohne dass seine Kollegen davon wussten, sein Nick damals war 'Seth'), glaubte damit als Cop am besten eine Spur verfolgen zu können sobald es einmal darauf ankommen würde, jetzt nutzte er diese Chats anderweitig. Eine Nacht in einem Chat verfolgte ihn in Gedanken seither immer und immer wieder. Ein Name war damals gefallen. Die Matrix. Oder war es ein Begriff, die Bezeichnung für irgendein Programm vielleicht? Was genau war die Matrix?
Letztere Frage nahm er sich von da ab vor zu verfolgen. Er lebte weiter allein in seiner Wohnung, verdiente sich Geld indem er in einem heruntergekommenen Club, den E- Gitarrist für irgendeine namenlose Band spielte und hin und wieder gehackte Programme verscherbelte. Nicht das Großartigste doch er hielt sich damit über Wasser. Im gleichen Jahr noch bekam er seine Antworten präsentiert, sogar schneller als es ihm vielleicht lieb gewesen war und er wurde befreit.
Danach verbrachte er 10 Jahre in Zion in denen er das Rebellen-Training nicht nur einmal sondern gleich mehrfach hinter sich brachte und feststellen musste, dass seine alte Verletzung ihn auch in die reale Welt verfolgt hatte. Anfangs fiel ihm die Wahrheit nicht unbedingt so leicht, was ihn auch davon abhielt sich einem der Schiffe anzuschließen, inzwischen akzeptiert er es, auch, wenn er noch immer nicht ganz damit in Einklang zu sein scheint wie manch anderer ...
Als die Nec vor kurzem in Zion gewesen war, hatte er sich freiwillig gemeldet und der Crew des kleinsten Hovercrafts angeschlossen. Er würde sehen, wie es von da an weiterging ...
Name: Nathaniel Revery Connor
Nick: Revery
Alter: 35
Aussehen:
Details:
Größe: ca. 1,82 m
Körperbau: schlank, hoch gewachsen, sportliche Statur
Haarfarbe: sehr dunkles braun
Augenfarbe: kastanienbraun
Kleidung in der realen Welt:
trägt meist ein schwarzes Shirt, grauweißes Oberhemd, dunkelgrüne, leicht zerrissene Hosen, Armbänder am linken Arm
Kleidung in der Matrix: Sonnenbrille ohne Randgestell an den Gläsern in abgerundet länglicher Form, weißes Hemd, langer schwarzer Mantel, meistens auch Handschuhe, schwarze Hosen und kniehohe Schnallenstiefel
Beschreibung:
spezielle Kenntnisse:
- geübt im Umgang mit Schusswaffen
- technische Kenntnisse v.a. Hoverctraftstruktur
- kennt einige Security Systems der international Banks and Buildings in CC bzw. den Weg sich Zugang durch eben diese zu verschaffen
Charakter:
Revery drängt sich nicht gerade in den Vordergrund, er ist eher ein zurückhaltender Typ, der aber durchaus seine eigene Meinung hat und diese auch loswird. Im Vergleich zu manch anderen sieht er allerdings nicht so schnell einen Grund wegen etwas zu prahlen sondern richtet sich eher darauf ein, dass die Situation nicht immer so sein kann.
Er ist zwar freundlich, allerdings recht verschlossen. Gibt es etwas zu tun ist er verbissen in seine Arbeit und bedacht darauf sie auch zu Ende zu bringen, was immer es kostet. Manchmal hat er diesen konzentrierten und doch auch abwesend Blick, was darauf schließen lässt, dass ihn seine Vergangenheit in der Matrix noch nicht ganz losgelassen hat oder anders gesehen, dass er noch nicht ganz losgelassen hat ... Ansonsten versteht er sich im Grunde recht gut mit den Leuten, ist aber anfangs meist distanziert gegenüber denen, denen er zum ersten Mal begegnet.
Seine Stärken sind allem voran sein Wille etwas zutun und sein großes Selbstbewusstsein, sowie viele Trainingsstunden im Konstrukt die ihn, auch auf seiner Matrix gegebenen Ebene als Cop zugrunde liegend, zu einem recht präzisen Schützen werden ließen. Seine Schwächen liegen vor allem in seiner alten Knieverletzung, die ihn an einer halsbrecherischen Flucht mit Sprüngen in die Tiefe wohl ziemlich hindern würde und nicht zuletzt in dem leicht naiven Charaktertouch, der ihm anhaftet.
Geschichte:
Seine Schulausbildung über wohnte Revery bei seinem Vater, seine Mutter hatte er nie kennen gelernt. Als er 20 war, starb sein Vater und er zog mit Kumpels zusammen in eine Wohnung. Das ging nur ein knappes Jahr über so in dem sie sich allmählich auseinander lebten danach zog er allein in eine Wohnung im CC-West-Viertel. Revery durchlief die Ausbildung zum Polizisten und war mit 25 Jahren auch schon dabei, allerdings erlitt er eine Knieverletzung und nach diversen Operationen war er wieder draußen, nicht, weil man ihn rauswarf, sondern weil er den Dienst selbst quittierte. Grund dafür war eigentlich mehr ein Besuch in einem Chatroom, noch vor dem Tag, an dem er verletzt wurde. Seine Verletzung regenerierte sich zwar, trotzdem verschwand sie aber nie ganz in dem Sinn, dass er Probleme damit bekam, sobald er vollkommen falsch aufkam oder es in irgendeiner anderen Weise zu sehr belastete. Revery's abwink bei der Polizei führte damals quasi zu einer Art „Bekehrung". Er war vorher in Hackerchats aktiv gewesen (natürlich, ohne dass seine Kollegen davon wussten, sein Nick damals war 'Seth'), glaubte damit als Cop am besten eine Spur verfolgen zu können sobald es einmal darauf ankommen würde, jetzt nutzte er diese Chats anderweitig. Eine Nacht in einem Chat verfolgte ihn in Gedanken seither immer und immer wieder. Ein Name war damals gefallen. Die Matrix. Oder war es ein Begriff, die Bezeichnung für irgendein Programm vielleicht? Was genau war die Matrix?
Letztere Frage nahm er sich von da ab vor zu verfolgen. Er lebte weiter allein in seiner Wohnung, verdiente sich Geld indem er in einem heruntergekommenen Club, den E- Gitarrist für irgendeine namenlose Band spielte und hin und wieder gehackte Programme verscherbelte. Nicht das Großartigste doch er hielt sich damit über Wasser. Im gleichen Jahr noch bekam er seine Antworten präsentiert, sogar schneller als es ihm vielleicht lieb gewesen war und er wurde befreit.
Danach verbrachte er 10 Jahre in Zion in denen er das Rebellen-Training nicht nur einmal sondern gleich mehrfach hinter sich brachte und feststellen musste, dass seine alte Verletzung ihn auch in die reale Welt verfolgt hatte. Anfangs fiel ihm die Wahrheit nicht unbedingt so leicht, was ihn auch davon abhielt sich einem der Schiffe anzuschließen, inzwischen akzeptiert er es, auch, wenn er noch immer nicht ganz damit in Einklang zu sein scheint wie manch anderer ...
Als die Nec vor kurzem in Zion gewesen war, hatte er sich freiwillig gemeldet und der Crew des kleinsten Hovercrafts angeschlossen. Er würde sehen, wie es von da an weiterging ...
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