: Unwissende(r) :

Anmeldungsdatum: 06.11.2003
Beiträge: 46
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Titel:
@Zero @AlexTheOne
Die Sache mit in den Spiegel schauen, habe ich früher oft gemacht und immer einen komischen Effekt bemerkt, dass auf einmal alles um mich herum "verschwimmt" und farblos wird...
Die Ursache liegt darin, dass wenn man sich beim Betrachten des Spiegels lange nur auf einen Punkt konzentriert (am besten die eigenen Augen), nimmt die natürliche Hin- und Herbewegung unserer Pupillen ab, die wir selbst nicht wahrnehmen.
Dadurch erscheinen uns die Ränder nicht mehr so scharf und werden farblos, da sich die Rezeptoren fürs Farbsehen und Scharfsehen im Zentrum unserer Augen befinden.
Am Rande unserer Netzhaut sind die Rezeptoren fürs Schwarz-Weiß-Sehen gelagert, die dann die Lichtinformation vom Rand des Gesehenen eben ohne Farbe und in schwächerer Schärfe umwandeln.
@Fix0r
Es gibt tatsächlich Leute, die beim Träumen lernen. Diese Personen wissen dann meistens auch, dass sie "nur" träumen und versuchen dann in ihrem Traum z.B. neue Kunststücke wie Saltos oder ähnliches aus. Das geniale dabei ist, dass das Gehirn die Informationen, die dazu nötig sind, wirklich aussendet, aber diese am Rückenmark gebremst werden, sodass keine Bewegung entsteht.
Dennoch hat man eine gewisse Koordination erlernt, denn der Ablauf der Informationen für den Sprung, hat sich im Gehirn und vor allem Bewegungsgedächtnis des Kleinhirns tatsächlich abgespielt und wurde somit "gespeichert".
@Yaso
Das Gefühl, das man aufeinmal neben sich steht, hatte ich zweimal selbst erleben können.
Das erste mal war es als ich grade nach meiner Mandeloperation benommen aufgewacht bin und "sah" wie ich im Bett liege.
Das andre mal, lag es daran, dass ich am Silvester leichtes Fieber hatte und mich praktisch den ganzen Abend in all meinen Bewegungen "gesehen" habe, aber nie das Gefühl hatte, ICH würde sie veranlassen. Das war schon eine ziemlich seltsame Erfahrung.
Die Sache mit in den Spiegel schauen, habe ich früher oft gemacht und immer einen komischen Effekt bemerkt, dass auf einmal alles um mich herum "verschwimmt" und farblos wird...
Die Ursache liegt darin, dass wenn man sich beim Betrachten des Spiegels lange nur auf einen Punkt konzentriert (am besten die eigenen Augen), nimmt die natürliche Hin- und Herbewegung unserer Pupillen ab, die wir selbst nicht wahrnehmen.
Dadurch erscheinen uns die Ränder nicht mehr so scharf und werden farblos, da sich die Rezeptoren fürs Farbsehen und Scharfsehen im Zentrum unserer Augen befinden.
Am Rande unserer Netzhaut sind die Rezeptoren fürs Schwarz-Weiß-Sehen gelagert, die dann die Lichtinformation vom Rand des Gesehenen eben ohne Farbe und in schwächerer Schärfe umwandeln.
@Fix0r
Es gibt tatsächlich Leute, die beim Träumen lernen. Diese Personen wissen dann meistens auch, dass sie "nur" träumen und versuchen dann in ihrem Traum z.B. neue Kunststücke wie Saltos oder ähnliches aus. Das geniale dabei ist, dass das Gehirn die Informationen, die dazu nötig sind, wirklich aussendet, aber diese am Rückenmark gebremst werden, sodass keine Bewegung entsteht.
Dennoch hat man eine gewisse Koordination erlernt, denn der Ablauf der Informationen für den Sprung, hat sich im Gehirn und vor allem Bewegungsgedächtnis des Kleinhirns tatsächlich abgespielt und wurde somit "gespeichert".
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