Matrix Spiele » Was hättet ihr anders gemacht in Revolutions???
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Titel: Was hättet ihr anders gemacht in Revolutions???
Guten Abend Zion!!!
Ich habe jetzt gute 2 Wochen nach dem Start von Revolutions viele unterschiedliche Meinungen über den Film gehört. Mir persönlich gefällt er sehr, sehr gut! Aber diese Thread soll sich an die Member richten, denen er nicht gefällt. Mich würde interessieren, was hättet ihr anders gemacht, was weggelassen, was hinzugefügt? Aber bitte keine Antworten wie "Ich hätte den Kampf zu Zion kürzer gemacht"
Dies soll kein "Ich fand M3 scheiße-Thread" Ich möchte Vorschläge, wie Revolutions verbessert werden könnte. Ich meine im Bezug auf die Story, auf den Ablauf.
Was hätte man zusätzlich erklären sollen, was empfandet ihr als unnötig. Hoffentlich kommt rüber, was ich genau meine.
Schießt los, ihr Kritiker!!!
Freue mich auf eure Anregungen!!
Ich habe jetzt gute 2 Wochen nach dem Start von Revolutions viele unterschiedliche Meinungen über den Film gehört. Mir persönlich gefällt er sehr, sehr gut! Aber diese Thread soll sich an die Member richten, denen er nicht gefällt. Mich würde interessieren, was hättet ihr anders gemacht, was weggelassen, was hinzugefügt? Aber bitte keine Antworten wie "Ich hätte den Kampf zu Zion kürzer gemacht"
Dies soll kein "Ich fand M3 scheiße-Thread" Ich möchte Vorschläge, wie Revolutions verbessert werden könnte. Ich meine im Bezug auf die Story, auf den Ablauf.
Was hätte man zusätzlich erklären sollen, was empfandet ihr als unnötig. Hoffentlich kommt rüber, was ich genau meine.
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Titel:
hmmm ich finde das man vor allem die action haette kuerzen sollen und das man noch mehr philosophie hineinbringt, so z.b. sollte die kausalitaet bzw. entscheidungs-theorie weiter ausgebaut werden... die botschaft des filmes sollte weit mehr als ein stupides "alles hat ein anfang hat, hat auch ein ende" hervorbringen, denn dessen sind sich die meisten menschen doch bewusst...
außerdem haette man die einzelnen rollen der charaktere konsequent weiter verfolgen sollen, so z.b. kam mir morpheus fast wie ein nebendarsteller vor, denn seraph und niobe hatten ca. genau soviel story-inhalte zu vermitteln wie er...
als kleine randinformation: ich habe den film lediglich einmal gesehen und das war zu einer konzentrationsschwachen zeit, naemlich irgendwann um o uhr nachts (triple feature
)
außerdem haette man die einzelnen rollen der charaktere konsequent weiter verfolgen sollen, so z.b. kam mir morpheus fast wie ein nebendarsteller vor, denn seraph und niobe hatten ca. genau soviel story-inhalte zu vermitteln wie er...
als kleine randinformation: ich habe den film lediglich einmal gesehen und das war zu einer konzentrationsschwachen zeit, naemlich irgendwann um o uhr nachts (triple feature
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Titel:
-Morph3us hat Folgendes geschrieben:
... so z.b. kam mir morpheus fast wie ein nebendarsteller vor, denn seraph und niobe hatten ca. genau soviel story-inhalte zu vermitteln wie er...
O.K. Damit hast du vollkommen recht! In Teil 1 war er ein solch starker Charakter, der "gefährlichste Mann der Welt" und im dritten Teil wird er zum Beifahrer von Niobe. Das ist mir auch etwas sauer aufgestossen.
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Titel:
Ich hätte The Kid weggelassen, schon in Reloaded. Der Typ nervt. Und dann hätte ich diese riesengroßen kugelförmigen Druckwellen beim Superbrawl weggelassen. Und ja bevor ichs vergesse, ich hätte die Sache mit Bane weggelassen, schon seit Reloaded. Der ist schuld dass so ein langweiliger dümmlicher Schubs-Rumkugel-Faustkampf seinen Weg in die Matrix Trilogie gefunden hat (meiner Meinung nach die schlechteste Szene des ganzen Films)
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Titel:
Ich hätte - und das ist ungelogen - ALLES anders gemacht. Grundlegend würde ich das so zusammenfassen: Weniger Action und mehr Aufklärung!!!
Tata, Prometheus
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Titel:
Prometheus1983 hat Folgendes geschrieben:
Ich hätte - und das ist ungelogen - ALLES anders gemacht. Grundlegend würde ich das so zusammenfassen: Weniger Action und mehr Aufklärung!!!
Tata, Prometheus
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Was genau meinst du mit "mehr Aufklärung"? Was für Fragen hätten deiner Meinung nach genauer geklärt werden sollen?
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Titel:
Ich hätte wie schon von mehreren Leuten angedeutet allgemein weniger Aktion und mehr Dialoge im dritten Teil erhofft.
Also konkreten 'Verbesserungsvorschlag' hätte ich mir das Ende gewünscht, dass nach der letzten Kameraeinstellung (der Sonnenuntergang in der Matrix) die Kamera "auszoomt" und man Neo (wie in Matrix1) auf seinem Schreibtisch liegend aufwachen oder, vielleicht noch besser, aber schwerer 'klar umsetztbar' ihn auf seinem Schreibtisch einschlafen sieht.
mfg
CtV
Also konkreten 'Verbesserungsvorschlag' hätte ich mir das Ende gewünscht, dass nach der letzten Kameraeinstellung (der Sonnenuntergang in der Matrix) die Kamera "auszoomt" und man Neo (wie in Matrix1) auf seinem Schreibtisch liegend aufwachen oder, vielleicht noch besser, aber schwerer 'klar umsetztbar' ihn auf seinem Schreibtisch einschlafen sieht.
mfg
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Titel:
Die Dialoge müssten einfach verbessert werden.Die nichtsaussagende
Dialoge wie z.B Kekse brauchen auch Liebe sind einfach nicht förderlich.Ausserdem gab es im Film viele Dinge die nur dazu dienten weitere Matrixprodukte an den Mann zu bringen.Seraph und die paar Details aus seiner Geschichte sind unnötig.Und zu guter letzt wurde ich noch die Trinity Sterbeszene kürzen.Die Szene war einfach zu lang und kam nicht gut rüber.
Dialoge wie z.B Kekse brauchen auch Liebe sind einfach nicht förderlich.Ausserdem gab es im Film viele Dinge die nur dazu dienten weitere Matrixprodukte an den Mann zu bringen.Seraph und die paar Details aus seiner Geschichte sind unnötig.Und zu guter letzt wurde ich noch die Trinity Sterbeszene kürzen.Die Szene war einfach zu lang und kam nicht gut rüber.
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Titel:
Ich hätte nach M1 aufgehört.
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Titel:
gueldenstern hat Folgendes geschrieben:
Ich hätte nach M1 aufgehört.
Dem stimme ich, nachdem ich das Endprodukt gesehen habe gerne zu.
Doch bei mir gibt es ein ABER
So wie der Film/das Thema jetzt da stehen, hätte ich aufgehört. Gegen eine Weiterführung eines interessanten Themas gibt es kaum etwas einzuwenden.
Weniger ist manchmal mehr.
Das bitte ich die Wachos demnächst zu Herzen zu nehmen. Kleine dafür treffende Gesten (M1 bewies es) bzw. eine Bildsprache, die minimalistisch aber dafür eindeutig ist, sind kaum in Revolutions zu finden. Das Bild ist (ähnlich dem Rokoko oder Barock) überfrachtet. Dabei hat man leider den Eindruck, dass die Szenen einer blosen Aneinanderreihung folgen. Übergänge werden selten geschaffen, Schnitte verwirren und verdeutlichen keine Gleichnisse. Die Umsetzung des durchaus interessanten Themas bleibt hinter den Möglichkeiten zurück.
Zwar werden genügend Stil- und Umsetzungsmittel geboten, aber die Regisseure scheinen Schwierigkeiten zu haben, sich für das richtige Tool zu entscheiden.
Weit besser ist das in Reloaded gelöst und M1 entwickelt gar einen eigenen (beachtenswerten) Stil. Im Prinzip (das verdeutlicht dieser Beitrag) stellt Revolutions anstatt einem Fortschritt einen Rückschritt in der Filmkunst dar. Einzig revolutionär scheint noch die Summe des Geldes die damit vernichtet wurde.
Fazit: Sie hätten es besser nicht gedreht, oder sich selbst eine Budgetgrenze gesetzt (fördert innovative Ideen).
Lieben Gruß La_Penna
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Titel:
@La Penna: Das Phänomen, daß Geldmangel zu Ideenfeuerwerken führt, habe ich im Theater immer wieder erlebt. Wenn Du das thematisierst, schießen zwar die lieben KollegInnen scharf, aber wahr ist´s DOCH.
Hab´ich schon während meiner Studienzeit über die Vereinigten Bühnen bei uns gesagt: die Herrschaften haben einfach zu viel Geld. War ein Griff in´s Wespennest
Hab´ich schon während meiner Studienzeit über die Vereinigten Bühnen bei uns gesagt: die Herrschaften haben einfach zu viel Geld. War ein Griff in´s Wespennest
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Titel:
It's all about money (Meja)... sagt schon die Popmusik
Meiner Meinung nach stimmt das Verhältnis von Action und Philosophie und wirklich allem anderen in The Matrix.
Und das wurde mit einem (für einen Hollywood-Film) sehr sehr geringen Budget realisiert, warum musste man da mehr Geld reinschaufeln... weil es in den MEDIEN besser ankommt...
alles größer, besser, mehr... mehr... mehr... das ist halt typisch amerikanisch (gab es jetzt nen schönen Artikel im Focus drüber, der sich mit der Fettleibigkeit in Ami-land beschäftigte...
)
jetzt mal @topic:
- mehr Persönlichkeit für die Darsteller
- mehr Gleichgewicht Action-Philosophie-Rest (das heißt nicht weniger Action, eher längerer Film
)
- die Trinity-Szene bleibt
- mehr über das Matrixuniversum an sich (vielleicht ähnlich wie Animatrix, Hintergründe, obwohl ich nicht weiß, wie das umzusetzen wäre und die Wachowskis wussten dies wahrscheinlich ebensowenig
)
Aber ich werd meine Gedanken (sofern ich Zeit hab) mal zu PC bringen und gucke mal, was mir alles so einfällt, vielleicht wirds ja nen Drehbuch, nene scherz
<edit> achja: den Vergleich zum Barock, Rokoko fand ich gut... </edit>
MfG
Chris
Meiner Meinung nach stimmt das Verhältnis von Action und Philosophie und wirklich allem anderen in The Matrix.
Und das wurde mit einem (für einen Hollywood-Film) sehr sehr geringen Budget realisiert, warum musste man da mehr Geld reinschaufeln... weil es in den MEDIEN besser ankommt...
alles größer, besser, mehr... mehr... mehr... das ist halt typisch amerikanisch (gab es jetzt nen schönen Artikel im Focus drüber, der sich mit der Fettleibigkeit in Ami-land beschäftigte...
jetzt mal @topic:
- mehr Persönlichkeit für die Darsteller
- mehr Gleichgewicht Action-Philosophie-Rest (das heißt nicht weniger Action, eher längerer Film
- die Trinity-Szene bleibt
- mehr über das Matrixuniversum an sich (vielleicht ähnlich wie Animatrix, Hintergründe, obwohl ich nicht weiß, wie das umzusetzen wäre und die Wachowskis wussten dies wahrscheinlich ebensowenig
Aber ich werd meine Gedanken (sofern ich Zeit hab) mal zu PC bringen und gucke mal, was mir alles so einfällt, vielleicht wirds ja nen Drehbuch, nene scherz
<edit> achja: den Vergleich zum Barock, Rokoko fand ich gut... </edit>
MfG
Chris
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Beiträge: 1481
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Titel:
ich hätte in reloaded und revolutions.....
-die zion generäle weggelassen
-zion in den hintergrund gestellt
-keinen kampf um zion
-als rahmenhandlung die befreiung der menschen in der matrix
-tank operator sein gelassen
-morpheus chef der zion armee
-die zion generäle weggelassen
-zion in den hintergrund gestellt
-keinen kampf um zion
-als rahmenhandlung die befreiung der menschen in der matrix
-tank operator sein gelassen
-morpheus chef der zion armee
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Anmeldungsdatum: 06.11.2003
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Beiträge: 88
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Titel:
Ich denke, ich hätte den Film genauso durchgezogen, wie die Wachowskis, berechenbar, ein Hollywood Film durch und durch, fast genauso- bis auf das Ende.
Es wäre ein Ende gewesen, welches den Zuschauern wieder den typischen, uns allen bekannten Nachgeschmack eines Films gegeben hätte, der sich selbst "Matrix" tituliert. Verwirrung pur, alles andere als ein klares Ende, außerdem wäre der Film wieder mehr in seine logisch- computertechnische Ebene zurückgelaufen, vielleicht ein Neo, der vor seinem PC aufwacht und nicht mehr weiß, in was für einer Welt er sich nun wirklich befindet, vielleicht eine Szene, in der eine Art "Desktop" des Rechners des Architekten gezeigt wird und auf diesem Rechner sieht man alle Prozesse nur noch durcheinander laufen, eventuell wird er auch gehackt...
Alles in allem einfach wieder Verwirrung stiften, die Leute zum Nachdenken anregen, mit dem miesen Gefühl, die Wahrheit niemals erfahren zu können, stirb unwissend! Das wäre das bestmögliche Ende gewesen, dass einer Trilogie wie Matrix gerecht geworden wäre...
Es wäre ein Ende gewesen, welches den Zuschauern wieder den typischen, uns allen bekannten Nachgeschmack eines Films gegeben hätte, der sich selbst "Matrix" tituliert. Verwirrung pur, alles andere als ein klares Ende, außerdem wäre der Film wieder mehr in seine logisch- computertechnische Ebene zurückgelaufen, vielleicht ein Neo, der vor seinem PC aufwacht und nicht mehr weiß, in was für einer Welt er sich nun wirklich befindet, vielleicht eine Szene, in der eine Art "Desktop" des Rechners des Architekten gezeigt wird und auf diesem Rechner sieht man alle Prozesse nur noch durcheinander laufen, eventuell wird er auch gehackt...
Alles in allem einfach wieder Verwirrung stiften, die Leute zum Nachdenken anregen, mit dem miesen Gefühl, die Wahrheit niemals erfahren zu können, stirb unwissend! Das wäre das bestmögliche Ende gewesen, dass einer Trilogie wie Matrix gerecht geworden wäre...
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Ich hätte Trinity nicht unbedingt zweimal sterben lassen...
Ansonsten hätte ich den Film mehr nach der Art seines Vorgängers gemacht. Mehr Philosophie, mehr Text, mehr Merowinger und Persephone.
Weniger Kampfszenen und ich hätte dann den Ausgang in Bezug auf Morpheus' und Niobes Beziehung deutlicher gemacht... konnte man sich zwar denken, aber trotzdem.
Ansonsten hätte ich den Film mehr nach der Art seines Vorgängers gemacht. Mehr Philosophie, mehr Text, mehr Merowinger und Persephone.
Weniger Kampfszenen und ich hätte dann den Ausgang in Bezug auf Morpheus' und Niobes Beziehung deutlicher gemacht... konnte man sich zwar denken, aber trotzdem.
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Titel:
stimmt das mit dem zweimal sterben war irgendwie doof...
mehr text, mehr philosopie....ich bin ganz deiner meinung Jade
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Titel:
Durch den großen Erfolg von Matrix ergab sich eine andere Situation für die beiden letzten Teile: Man hatte mehr Geld.
Das hat sich auf die Effekte ausgewirkt, die natürlich größer, besser und länger waren als zuvor. Aber das kann man den Machern nicht so ankreiden. Sie haben sich bemüht. Soll man das jetzt positiv oder negativ werten? Eines weiß ich: Viele werten es negativ.
Wenn man an vielem Kritik üben kann, in einem Bereich kann man es zumindest nicht (habe ich auch nirgends mitbekommen): Bei der Musik.
Der innovative Stil des ersten Filmes ... da kann man ja drüber reden! Der erste Film war irgendwie kafkaesk, wenn man sowas auf einen Film übertragen kann. Ein annonymer Mensch in einer annonymen Stadt. Unwirkliche, übernatürliche Ereignisse, und die Suche nach der Wahrheit. Doch dann kommt der Schnitt, an dem die Hauptperson tatsächlich die Wahrheit erfährt - nur um uns an einen Punkt zu führen, wo wir erfahren, dass es doch nicht die ganze Wahrheit ist.
Man bekommt ein gewisses Gefühl, wenn man das Leben dieses jungen Mannes verfolgt.
Dann kam Reloaded, und alles änderte sich schlagartig. Es war ein actiongeladener Science-Fiction-Film mit philosophischem Anspruch. Volle Kanne, Professor Hoschi.
Das künstliche der Matrix wurde durch die intensive Werbekampagne gestärkt, die wie ein Wunder bei Revolutions nicht mehr existent war.
Oh nein, nicht wie ein Wunder, denn alles war geplant.
Revolutions ist der esoterisch-philosophische Film, der die Religion anschneidet und Neo in höhere Sphären führt.
Was ich besser gemacht hätte?
Vielleicht im Sonnenaufgang Schemenhaft Neo und Trinity, die sich umarmen. Aber im wirklichen Sonnenaufgang, in der wirklichen Welt, in der gerade durch sonderbare Maschinen der Himmel gesäubert wurde ...
Das hat sich auf die Effekte ausgewirkt, die natürlich größer, besser und länger waren als zuvor. Aber das kann man den Machern nicht so ankreiden. Sie haben sich bemüht. Soll man das jetzt positiv oder negativ werten? Eines weiß ich: Viele werten es negativ.
Wenn man an vielem Kritik üben kann, in einem Bereich kann man es zumindest nicht (habe ich auch nirgends mitbekommen): Bei der Musik.
Zitat:
(E)ine Bildsprache, die minimalistisch aber dafür eindeutig ist, sind kaum in Revolutions zu finden. Das Bild ist (ähnlich dem Rokoko oder Barock) überfrachtet. Dabei hat man leider den Eindruck, dass die Szenen einer blosen Aneinanderreihung folgen. Übergänge werden selten geschaffen, Schnitte verwirren und verdeutlichen keine Gleichnisse. Die Umsetzung des durchaus interessanten Themas bleibt hinter den Möglichkeiten zurück.
Zwar werden genügend Stil- und Umsetzungsmittel geboten, aber die Regisseure scheinen Schwierigkeiten zu haben, sich für das richtige Tool zu entscheiden.
Weit besser ist das in Reloaded gelöst und M1 entwickelt gar einen eigenen (beachtenswerten) Stil. Im Prinzip (das verdeutlicht dieser Beitrag) stellt Revolutions anstatt einem Fortschritt einen Rückschritt in der Filmkunst dar. Einzig revolutionär scheint noch die Summe des Geldes die damit vernichtet wurde.
Zwar werden genügend Stil- und Umsetzungsmittel geboten, aber die Regisseure scheinen Schwierigkeiten zu haben, sich für das richtige Tool zu entscheiden.
Weit besser ist das in Reloaded gelöst und M1 entwickelt gar einen eigenen (beachtenswerten) Stil. Im Prinzip (das verdeutlicht dieser Beitrag) stellt Revolutions anstatt einem Fortschritt einen Rückschritt in der Filmkunst dar. Einzig revolutionär scheint noch die Summe des Geldes die damit vernichtet wurde.
Der innovative Stil des ersten Filmes ... da kann man ja drüber reden! Der erste Film war irgendwie kafkaesk, wenn man sowas auf einen Film übertragen kann. Ein annonymer Mensch in einer annonymen Stadt. Unwirkliche, übernatürliche Ereignisse, und die Suche nach der Wahrheit. Doch dann kommt der Schnitt, an dem die Hauptperson tatsächlich die Wahrheit erfährt - nur um uns an einen Punkt zu führen, wo wir erfahren, dass es doch nicht die ganze Wahrheit ist.
Man bekommt ein gewisses Gefühl, wenn man das Leben dieses jungen Mannes verfolgt.
Dann kam Reloaded, und alles änderte sich schlagartig. Es war ein actiongeladener Science-Fiction-Film mit philosophischem Anspruch. Volle Kanne, Professor Hoschi.
Das künstliche der Matrix wurde durch die intensive Werbekampagne gestärkt, die wie ein Wunder bei Revolutions nicht mehr existent war.
Oh nein, nicht wie ein Wunder, denn alles war geplant.
Revolutions ist der esoterisch-philosophische Film, der die Religion anschneidet und Neo in höhere Sphären führt.
Was ich besser gemacht hätte?
Vielleicht im Sonnenaufgang Schemenhaft Neo und Trinity, die sich umarmen. Aber im wirklichen Sonnenaufgang, in der wirklichen Welt, in der gerade durch sonderbare Maschinen der Himmel gesäubert wurde ...
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